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12) Yogi Govinda

Foto: © Franz Rickinger

α) Allgemeine Informationen betreffs Yogi Govinda:

 

Yogi Govinda war der Schüler von Gaudapada und Lehrer von Shankara. Shankara überlieferte seine Lehre im "Kleinod der Unterscheidung", wo Yogi Govinda explizit erwähnt wird. Es beginnt mit:

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...

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vgl. "Kleinod der Unterscheidung", O.W. Barth Verlag 1957, aus dem Englischen - gemäß eines Buches von 1947 vom Verlag Vedanta Press- übersetzt von Ursula von Mangoldt.)

Zur Person der Ursula von Mangoldt, siehe zB:

https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Ursula_von_Mangoldt-Reiboldt

https:/ /www.deutsche-biographie.de/sfz57723.html?language=de

https:/ /de-academic.com/dic.nsf/dewiki/2615887

 

 

Dann gibt es noch das "Bhaja Govindam", welches Shankara, dem/einem Schüler des Yogi Govinda zugesprochen wird.

Eine Übersetzung ins Deutsche gibt es im Buchhandel in Form eines Büchleins vom Verlag "Yoga-Vidya" titels "Bhaja Govindam - Eine Hymne der Entsagung" aus dem Jahre 2005; ISBN-Nr.: 978 392 247 7310.

Im Internet kursieren zahlreiche Übersetzungen ins Englische, wobei der eine oder andere Autor mit u.a. Vorwürfen sexueller Übergriffigkeit belastet wurde, wie zB Jayendra Saraswathi (siehe dazu:Kanchi Kamakoti Peetham, https:/ /en.wikipedia.org/wiki/Jayendra_Saraswathi ).

 

Es gibt auch einen kleineren, interessanten, informativen Gesang betreffs Yogi Govinda's Lehren mit - englisch-sprachigen - Untertiteln und zwar gesungen von Swami Brahmananda Saraswati (...allerdings ist dabei offen, ob Er mit jener Tonaufzeichnung jemals einverstanden war...):
'Shri Charpata Panjarika Stotram' ('Bhaja Govindam') sung by Guru ...
https:/ /www.youtube.com/watch?v=sbEDqdJSxoo ,

9 Jul 2009 ... Guru Dev Swami Brahmanand Saraswati Shankaracharya of ... sings this alternate version of the famous 'Bhaja Govindam' stotram attributed to Shankara.

Die Übersetzung ins Englische fertigte anscheinend,vermutlich oder auch eventuell Paul Mason an. (Für seine journalistische  Arbeit erlernte er allgemeinerweise extra mal Hindi.)

 

Eine deutsche Übersetzung kann man etwa bei folgenden WEBSeiten lesen:

https:/ /wiki.yoga-vidya.de/Bhaja_Govindam

https:/ /www.harekrsna.de/artikel/Bhaja-Govindam_d.htm

 

 


 

β) Überlegungen zum Bhaja Govindam:

Insbesondere geht es um die Fragen wer man sei, wer der Andere sei, woher man komme; es geht auch darum die Welt als Traum zu betrachten, usw.

 

Allerdings darf man nicht den Fehler machen, dann so zu entscheiden und darauf aufbauend zu handeln als wüßte man, daß die Welt auch wirklich ein "Traum" sei.

Man weiß es ja in Wirklichkeit selber gar nicht. Würde man Herrn Govinda einfach "nur" glauben, liefe man Gefahr uU im Chaos zu enden, für den Fall, daß Herr Govidina sich da "Blödsinn" zusammenfantasiert gehabt haben sollte.


Die Welt könnte ein Traum sein, ok; für diese Idee sei dem Herrn Govdina gedankt; das kann man - unwissend wie man nunmal ist - in aller Vernünftigkeit einer Betrachtung unterziehen.

 

 


 

γ) Wie paßt dieses "Betrachte diese Welt als Traum" (durchaus im Rahmen, daß es sowohl ein Gesetz des Karma als auch Geburt&Wiedergeburt gibt) zu Gaudada's Karika (zur Mandukya-Upanishad)?

Es ist auch festzustellen, daß Gaudapada lehrte gemäß "Es gibt etwas ohne Anfang und ohne Ende; es gibt auch das was einen Anfang und ein Ende hat".

Nunja, das ließ sich auch in den frühen Schriften betreffs Buddha unschwer finden.

 

Etwas, das keinen Anfang und  kein Ende hat ist nunmal "Wahrheit". Das was einen Anfang und ein Ende hat kann man auch als "Traum" verstehen.

Ein irdisches Menschen Leben  (auch eine Hunde-~, Katzen-Leben usw) enthält nunmal ziemlich viel von dem was da in den Nächten an scheinbaren Wirklichkeiten einen Anfang und ein Ende hat und was man nunmal üblicherweise als "Träume" bezeichnet.

Insofern erscheint das irdische Leben als "real, wirklich, wahr", wohingegen die "Träume" als irreal, nicht wirklich, unwahr gelten.

Aber aus weiterer Sichtweise heraus ist es nunmal so, daß Menschen auch sterben und dann hatte das irdische Leben einen Anfang und ein Ende und mit gutem Recht könnte man auch solche irdischen Leben als "Träume", nicht-wahr, nicht-wirklich dann bezeichnen und die Welt, in welcher sich so ein Leben zutrug, als die "Wirklichkeit" . Offenbar ging ja die Welt, gemäß des Wissens der Kinder bzw Enkelkinder, Urenkelkinder usw nach dem Tod der Eltern  bzw Großeltern, Urgroßeltern usw weiter. Desweiteren war das auch für die Eltern bereits so der Fall, als deren Eltern oder auch Großeltern verstarben. Dh die Welt gab es in solcem Maße vor der Geburt und sie ging weiter nach dem Tod.

Nun lehrt die Physik (ob sie darin recht hat oder auch nicht sei dahingestellt), daß diese Welt vor soundso viel Milliarden Jahren entstanden sei und was vorher schon mal gewesen war oder auch nicht, dazu können sie nicht's zu sagen. Die Physik lehrt auch, daß diese Welt noch soundso viel Milliarden Jahre fortbestehen werden und sei es die "Bewohnbarkeit" der Erde infolge daß die Sonne sich mal zu einem "Roten Riesen" dann mal hin entwickelt habe. So gesehen hat das, was als "irdisches Leben" bezeichnet wird, einen Anfang und wird mal ein Ende haben. Insofern kann man nun wiederum jegliches irdische Menschen-Leben als "Traum" bezeichnen.

Was aber ist dann die Wirklichkeit?

Nunja, Gaudapada befaßte sich mit dieser Thematik, ausgehend von "Es gibt das was einen Anfang und ein Ende hat" und andererseits mit dem, was "keinen Anfang und kein Ende hat", wobei letzteres auf das zuträfe, was nunmal in Wirklichkeit Wahrheit sei oder r auch, anders gesagt, aus der Sicht von Wahrheit nunmal dann die wahre Wirklichkeit sei.

Bei Yogi Govinda, dem Schüler des Gaudapada, ist das Thema auch nichts anders. Shankara wählte aus irgendwelchen Gründen heraus für dieses Gesang "Bhaja Govindam" nun eben diese Ausdrucksweise "Traum und Wirklichkeit".

Wenn es also, in diesem Sinne um die Wirklichkeit geht, so ist damit die Wahrheit gemeint bzw eben das was Gaudapada als "Das was keinen Anfang und kein Ende hat" betrachtete.

 

Insofern bediente sich Yogi Govinda einer etwas anderen Sprache wie Gaudapada, aber blieb bei dem Konzept, daß es um das geht was "keinen Anfang und kein Ende hat" und es nicht so wichtig sein könne dem hinterherzujagen, was grundsätzlch einen Anfang und ein Ende hat, wie Besitztümer (Irgendwann hatte man sie erworben und beim Tod kann man sie nicht mitnehmen)

Auch bei Yogi Govinda geht es, wenn er sagte "betrachte diese Welt als Traum" darum, daß es nicht um vergängliches gehe, sondernum das Unvergangängliche, das Wahre, das Seiende, das Sein, das was keinen Anfang und kein Ende hat.

So wie Buddha lehrte, daß es ohne dem, das keinen Anfang und kein Ende hat, keinen Ausweg aus dem Kreislauf von Geburt&Wiedergeburt gäbe, so  lehrte eben auch Yogi Govinda, daß das Gesuchte, das den Ausweg aus dem Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt ermögliche, nicht aus dieser Welt stamme, da diese Welt ja betrachtbar sei als wie ein Traum, als etwas, das einen Anfang hatte (Geburt) und eine Ende (Tod).

vgl.:

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...

 

95. Das todlose Reich

 

Udāna VIII, 1-4

So hab‘ ich es gehört: Einst weilte der Erhabene bei Sāvatthī im Jeta-Haine, im Klostergarten des Anāthapiṇḍika. Damals aber belehrte, ermahnte, ermunterte und erfreute der Erhabene die Mönche durch eine Rede über das Nibbāna. Und die Mönche hörten die Lehre aufmerksamen Ohres, indem sie Acht gaben, es sich vergegenwärtigten und alle Gedanken zusammennahmen. 

Da tat der Erhabene, nachdem er erkannt, was dies zu bedeuten hatte, bei jener Gelegenheit folgenden feierlichen Ausspruch: 

" Es ist, ihr Mönche, jenes Reich, wo nicht Erde noch Wasser ist, nicht Feuer noch Luft, nicht unendliches Raumgebiet, noch unendliches Bewusstseinsgebiet, nicht das Gebiet der Nichtirgendetwasheit, noch das Gebiet der Wahrnehmung und auch nicht Nicht-Wahrnehmung, nicht diese Welt noch eine andere Welt, nicht beide, Sonne und Mond. Das, ihr Mönche, nenne ich weder Kommen noch Gehen noch Stehen noch Vergehen noch Entstehen. Ohne Stützpunkt, ohne Anfang, ohne Grundlage ist das; eben dies ist das Ende des Leidens." 

Schwer zu sehen, wahrlich eben ist das Nicht-Ich, nicht leicht zu begreifen ist ja die Wahrheit; überwunden ist der ‚Durst‘ für den Wissenden; für den Schauenden ist nicht irgend etwas."

" Es gibt ihr Mönche ein nicht Geborenes, nicht Gewordenes, nicht Geschaffenes, nicht Gestaltetes.

Wenn es, ihr Mönche, dieses nicht Geborene, nicht Gewordene, nicht Geschaffene, nicht Gestaltete nicht gäbe, dann wäre hier ein Entrinnen aus dem Geborenen, Gewordenen, Geschaffenen, Gestalteten nicht zu erkennen. Weil es nun aber, ihr Mönche, ein nicht Geborenes, nicht Gewordenes, nicht Geschaffenes, nicht Gestaltetes gibt, darum läßt sich ein Entrinnen aus dem dem Geborenen, Gewordenen, Geschaffenen, Gestalteten erkennen."

Für das, was abhängig ist, gibt es auch Bewegung; für das, was nicht abhängig ist, gibt es keine Bewegung; wo keine Bewegung ist, ist Ruhe; wo Ruhe ist, ist kein Verlangen; wo kein Verlangen ist, ist kein Kommen und Gehen; wo kein Kommen und Gehen ist, ist kein Vergehen und Neuentstehen; wo kein Vergehen und Neuentstehen ist, ist weder ein Hienieden noch ein Jenseits noch (ein Etwas) zwischen beiden; eben dies ist das Ende des Leidens."

...

<<

 

Seite 126 in [60], dh siehe "Pāli-Buddhismus in Übersetzungen - Texte aus dem Buddhistischen Pāli-Kanon und dem Kammavāca", aus dem Pāli übersetzt nebst Erläuterungen und einer Tabelle, von Karl Seidenstücker, zweite vermehrte und verbesserte Auflage, 4. bis 8. Tausend, Oskar Schloss Verlag München-Neubiberg, 1923, Druck von W. Hoppe in Borsdorf-Leipzig):

 

 


 

δ) Könnte es eine - vorherwissenbare-  denkbare Schlußfolgerung aus einer Lehre "Die Welt ist ein Traum" geben, welche völlig unerwünscht und inakzeptabel sein würde?

Tun&Lassen was man gerade möchte, inklusive Verbrechen begehen, Mord&Totschlag udgl und das ergäbe für alle Betroffenen doch allenfalls nur schöne Traume oder auch bisweilen Albträume und es seien doch eh alles nur Träume und daher dürfe das niemand ernst nehmen, usw usf und es sich dabei offen lassen gegen eventuelle für einen Selber daraus resultierendes noch nicht endgültiges Leid parat zu haben "Äh sind doch nur Träume" und im schlimmsten Fall werde man man Selbstmord begehen und das wäre ja dann auch nur noch ein allerletzter Albtraum mehr am Ende gewesen und man habe damit jedenfalls dem Leiden ein Ende gemacht und das gehabt, was man für maximal viel Spaß und Freude hielt.

Dieses nunmal denkbare, aber als sich dafür zu entscheidende Strategie völlig inakzeptable Resultat anhand der These "Die Welt ist ein Traum", wird aber undenkbar, wenn man "Gesetz des Karma" und "es gibt Geburt und Wiedergeburt", als vorgegeben Rahmen für eine Betrachtung der Welt als Traum, hat.

In diesem Rahmen kann die Betrachtung der Welt als Traum nunmal zu keinen völlig inakzeptablen Fehlschlüssen, die zu entsetztlichem Leid für sich und uU sehr viel Leid für sehr viele Andere führen könnten oder auch dann täten, mehr führen.

Das Weglassen dieses Rahmens samt Aufrechterhaltung "betrachte diese Welt als Traum" wäre derselbe Fehler, der gewisse Drogen-'Pseudo-Gurus" machten, indem sie aus den Patañjali Yogasutren den Satz herausisolierten, wonach auch durch das einnehmen pflanzlicher Substanzen ("Drogen" wie Cannabis, Kokain, Opium, Heroin, gewisse Pilze usw) auch Erleuchtung sowie höhere "Fähigkeiten" erlangt werden täten können.

Auch da ist bei genauer Betrachtung unschwer festzustellen festzustellen, daß der Verfasse, der Herr Pañjali, aber als Rahmen "Es gibt ein Gesetz des Karma" zusammen mit "es gibt Geburt&Wiedergeburt" vorraussetze. Wenn dann jemand als Huhn wiedergeboren werden täte und bestimmte pflanzliche Mittel einnähme, würde die Eier dann eine Farbe annehmen, die sie vor Eierdieben tarnen würden. Insofern wäre dann per "pflanzlicher Mittel" eine "höhere Fähigkeit" erworben worden. Ebenso  kann man als Mensch per Verzehr stark Betacarotin-haltiger pflanzlicher Lebensmittel (Gesetz des Karma und insofern 'Was Du nicht willst, daß man Dir antut, tue deinem Nächsten nicht an" sowie Pflanzen, Tiere sind alles Lebewesen wie man selber auch und man ist nicht mehr Lebewesen als eine Pflanze...) nunmal die Hautfarbe etwas verändern, was in entsprechender Umgebung und bei entsprechender politischer Situation in einem Land, einem eine gewisse Hilfe sein könnte, um einer etwaigen Verfolgung "weißhäutiger Menschen" zu entgehen oder einem den kleinen Vorsprung gewährt, der einem am Ende zu erfogreicher Flucht verholfen hatte. Die Flucht könnte dann einem gewisse Nacheenklichkeuten beschert haben udn am Ende würde man zu einem Lebensweg gefunden haben, der einem auch noch Erleuchtung im aktuellen Leben bescherte. Insofern ist es richtig, wenn Patañjali rein hypothetisch-theoretischerweise in seiner Aufzählung von Mitteln, die zu Erleuchtung oder auch etwa gar noch "Höheren Fähigkeiten" führen können, auch die Einnahme gewisser "pflanzlicher Mittel" anführte. Diese Auflistung bezieht sich nunmal keinesfalls stets auf alle möglichen Lebewesen, weil es ja auch Geburt&Wiedergeburt gibt und was für ein Huhn, Schaf etc da hilfreich sein mag, muß es für eine Seele, die mit einer Menschengestalt vorrübergehend verbunden ist, noch - entsprechend der Patañjali-Yogasutren  -deshalb nicht auch.

Das Herauspicken irgendwelcher Teile solche Lehren, die einem etwa gefallen oder auch gar schmeicheln und dazu ein Weglassen all des Anderen - was einem weniger gefällt, gar nicht gefällt oder auch einem lediglich nicht schmeichelt -  kann da für sich und Andere hochgefährlich werden.

 

 


 

ε) Es gilt nun also, zu betrachten, ob es eine vernünftige Strategie bei der Suche nach "Wahrheit", im Bemühen Erleuchtung zu erlangen", usw sei, zu lehren "Betrachte diese Welt als Traum."

Es wird sich unschwer zeigen, daß so eine Lehre eine falsche Strategie betreffs eines Lebenswegs, der zu Erleuchtung, Wahrheit führen solle, wäre.

 

 

Nachdem aber "strategisches Denken und Planen" in zB Deutschland nicht Gegenstand der Allgemeinbildung ist, in Schulen auch die einfachsten, beim Vorliegen entsprechender Vorraussetzungen, anwendbaren Möglichkeiten dazu nicht gelehrt werden, kann es auch nicht genügen als brauchbare "Grundlage für Yogi Govinda's Rat 'Betrachte diese Welt als einen Traum'" darauf hinzuweisen, daß aber in diesem Zusammenhang die Mindestanfordernisse an strategisch-vernüftiges Entscheiden und darauf aufbauen vernünftiges Handeln einzuhalten seien.

Als zumindest Kandidat für eine, strategisch betrachteterweise, denkbar sinnvolle Lehre wird sich herausstellen, daß das Akzeptieren des "Gesetzes des Karma" als Wirklichkeit und auch von "Es gibt Geburt und Wiedergeburt" als Rahmen so eines Lebensweges, der zu Wahrheit sowie Erleuchtung führen solle, erforderlich sind, um einer gewissen, völlig intolerablen, Fehlentscheidung im Zusammenhang mit "Betrachte die Welt als Traum" vorzubeugen bzw einem grundlegend falschen Denken mit nachfolgenden falschen Entscheidungen keine Grundlage zu lassen.

 

 


 

ζ) Dazu nun einige strategische Überlegungen.

Diese sind allerdings noch in Bearbeitung sind. (München, den 4.6.2026)

Vorab sei darauf hingewiesen, daß ein Professor mal im Vorwort zu einem Buch über Entscheidungstheorie schrieb, daß man die beste Entscheidung sowieso nicht ausrechnen könne; was man könne sei aber, die ungefähre richtige Richtung aufzuzeigen.

 

 

Es wird sich nun zeigen, daß die Lehre des Yogi Govinda einerseits klipp&klar das Gesetz des Karma Gesetz&Wiedergeburt keinesfalls einfach wegläßt; in Verbindung mit der Akzeptanz, daß es das Gesetz des Karma gibt, bleibt man auch mit der Strategie, die Welt und das Leben als Traum zu betrachten, strategisch auf einer sicheren Seite.

Darüberhinaus ergibt sich in der Folge, daß es ohne der Akzeptanz des Gesetzes des Karma prinzipiellerweise aber auch in Chaos, Leid usw enden könnte.

 

Es ist festzustellen, daß man - zumindest von der Problemstellung her - eine strategische Aufgabe vor sich hat.

Na klar geht's oftmals oder auch meistens um eine optimale Entscheidung angesichts der Situation, daß mehrere Ziele gleichzeitig zu beachten sind und das Ergebnis möglichst "optimal" werden solle.

Das allgemeine Entscheidungsproblem, sei ohnehin nicht lösbar heißt es zB bei Wikipedia:

vgl.: https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Hilbertsche_Probleme )

(Betreffs eines Beweises wird auf Prof. Turing verwiesen)

 

Man wird hier sinnvollerweise zwei Fragestellungen beachten:

Einerseits wie man als SchülerIn angesichts solcher Möglichkeiten vernünftigerweise entscheiden könnte und andererseits wie man betreffs dieser Thematik möglichst seriös lehrt und was man nicht als "Lehre" verkünden, verbreiten odgl sollte bzw darf.

 

Nun erst mal, wie man sich als jemand, der sich mit diesen Themen befaßt, aber nichts Genaues weiß sowie die Wahrheit nunmal nicht kennt, vernünftigerweise entscheiden sowie verhalten wird.

 

 


 

η) Hier mal Überlegungen anhand eines sehr einfachen Modells (MaxMin-Optimierung.

 

 

Vorab als Hinweis:

Keine Gewähr.

 

Siehe dazu die sog. "Spieltheorie", was mit "Spielen" wie "Kartenspielen" aber nichts zu tun hat; Ind er Englischehn Sprache untzerschidet man zwischen "game" und "gambling"; Gambling bezieht sich dabei auf spowas wie "Kartenspielen" und "Game" auf das worum es bei MAXMIN-Optimierung als Teilgebiet der Mathematik nunmal geht:


 

η1) Eigene Entscheidungsmöglichkeiten:
 

die ungewußte Wahrheit könnte sein: 

a) (i) diese Welt ist ein Traum.

a (ii) diese Welt ist nicht "nur" kein Traum sondern sie ist eine höchst wirkliche Welt. 

 

 

η2) Entscheidungsmöglichkeiten der Gegenspielerin:

Die ungekannte Wahrheit sei die "Gegenspielerin", die ebenfalls 2 Möglichkeiten hat:

b) (i) "Die Welt ist ein Traum ist wahr"

oder auch

b) (ii) die Welt ist ein Traum ist falsch"

 

 

Was wäre nun jeweils das Minimum, das man  entsprechend der eigenen Entscheidung - "ernten" täte können, das Minimum das eintreten würde, wenn die Gegenspielerin sich so entschiede, daß nunmal der "ungünstigste Fall"  einträte?

Dieses Minimum ergäbe sich, wenn man sich für die falsche Annahme entschied. Was wäre, wenn die Wahrheit nunmal anders gewesen wäre als wie man bei der eigenen Entscheidung vorraussetzte?

Es ergeben sich, bei diesem sehr vereinfachten Ansatz 4 Möglichkeiten, die es zu unterscheiden gilt:

 

Hier sei erst der Fall, die Konstellation a) (i) und auch b) (ii) träte ein, dh.:

x1) (Fall, daß sich jemand entscheidet für a) (i), dh "die Welt ist ein Traum" und b) (ii) träte ein, dh die Wahrheit wäre (insofern habe sich Wahrheit entschieden), daß diese Welt Wirklichkeit wäre, daß diese Welt kein Traum sei.

Wegen der eigenen Entscheidung, daß diese Welt lediglich eine Traumwelt sei täte die Person etwa folgendes für sinnvoll erachten und entsprechend auch leben:

"Die Welt ist ein Traum" und  "Hurra, tun und lassen was einem betreffs Planungen aber auch im Moment am Besten gefiele; insbesondere inklusive Stehlen &co, rauben, anderen Völkern das Land rauben, versklaven usw usf.
Willkürlich davon ausgehend, daß "Die Welt doch ein Traum sei", täte Jemand bei einer derartigen Entscheidung argumentieren, daß die Anderen, die Bestohlenen & co infolge seiner Entscheidung doch eh nur einen Alptraum hätten, niemanden und nichts wirklich geschadet werden täte und man auch niemandem wirklich schaden habe wollen, weil man doch davon ausgegangen sei, daß die Welt ein Traum sei und wenn's denn ein Traum tatsächlich gewesen wäre, so wär's doch eh egal gewesen, was man getan hätte oder auch nicht getan hätte.

Man hätte halt Glück gehabt und die Anderen wären nur zu vorsichtig und letztlich doch blöd gewesen. Man habe sich dann doch richtig entschieden gehabt.

Sollte man in einem vorrausichtlich nicht mehr endenden Leid enden, begehe man Selbstmord", was dann schließlich ebenfalls nur ein Albtraum gewesen wäre und nicht wirklich geschähe.

 

So in etwa hatten sich anscheinend die NAZIS entschieden.
Wie es für sie endete (vgl. "Nürnberger Prozesse, usw) ist nunmal bekannt.

So manche dieser NAZIS hatten sich auf Bhagavad Gita und co berufen, dh mißbrauchten jene Schriften in aller Brutalität.

vgl. dazu etwa:

https:/ /www.deutschlandfunk.de/vereinnahmung-im-dritten-reich-wie-ns-ideologen-yoga-100.html 

https:/ /www.fluter.de/koerperkult-im-nationalsozialismus (von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)

 

Betreffs der Selbstmorde vieler oder auch auffallend vieler der NAZIS siehe bzw höre etwa:

https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Liste_führender_Nationalsozialisten,_die_zum_Ende_des_Zweiten_Weltkrieges_Suizid_verübten

https:/ /www.deutschlandfunk.de/selbstmorde-im-mai-1945-ein-akt-der-kollektiven-verzweiflung-100.html

https:/ /www.deutschlandfunkkultur.de/nach-hitlers-tod-die-letzten-tage-der-ns-herrschaft-100.html

 

 

Nun was täte so jemand ernten, wenn die Wahrheit sich aber dafür "entschiede", wie es in diesem Fall für deren GegenspielerIn dann am Ungünstigsten käme, deren "Ungünstigster Fall einträte", dh wenn die Wirklichkeit schlichtweg wäre, daß die Welt nunmal kein Traum sei? (Das hat der Verfasser dieser WEBSeite nunmal mit Fall b) (ii) gekennzeichnet).

 

Aber, aber: In dieser Welt dahier, egal ob Traum oder wirklich, gab's nunmal Gesetze, Polizei, Justiz, auch noch Naturgesetze usw:

Äh, man täte oder auch könnte geschnappt werden, wenn man Strafaten im "Alles sei doch nur ein Traum"-Taumel begangen hätte.

Man täte im Gefängnis landen, wäre dann vorbestraft mit allen, damit verbundenen, Konsequenzen. 

Bleibt man bei seiner Ausgangssituation, daß die Welt ein Traum sei, würde das im und per Gefängnis Erlebte kaum sonderlich ernst genommen werden und die Gefahr wäre groß, daß sojemand danach weiter macht wie vorher. Umso schneller würde sojemand nun erneut geschnappt werden, die Strafe täte härter sein usw und schließlich gälte sojemand als "hoffnungsloser Fall" und lebenslange Sicherheitsverwahrung wäre eventuell das Ergebnis.

 

Eventuell gäbe es sogar "Lebenslänglich" und in manchen Staaten dieser Welt auch noch "Todestrafe" und entweder wäre das Ergebnis "aus der Traum"  obwohl es gar kein Traum gewesen war (das wird va dann interessant sein, wenn man das Modell erweitert und auch noch Gesetz des Karma, Geburt&Wiedergeburt dazunimmt) oder auch zumindest:

"Alles andere als erfreulich", so  für den Rest des Lebens eingesperrt zu sein, umgeben von Kriminellen, die evtl. jede Gelegenheit - gemäß gewisser TV-Krimis auch in ARD, ZDF udgl. , benutzen könnten einem übel mitzuspielen.

 

vgl.:

https:/ /www.bpb.de/themen/nationalsozialismus-zweiter-weltkrieg/der-zweite-weltkrieg/199402/endphase-und-kriegsende/ 

https:/ /www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/308821/befreiung-vom-nationalsozialismus-und-ende-des-zweiten-weltkriegs-in-europa/ 

https:/ /www.planet-wissen.de/geschichte/nationalsozialismus/der_zweite_weltkrieg/dritte-phase-des-zweiten-weltkriegs-100.html (Anbieter ist der Westdeutsche Rundfunk Köln, eine Anstalt des öffentlichen Rechts.) 

https:/ /www.bundesarchiv.de/das-letzte-kriegsjahr-1944-45/die-letzten-kriegstage-1945/ 

https:/ /www.ndr.de/geschichte/chronologie/kriegsende

 

man beachte auch:

https:/ /www.planet-wissen.de/geschichte/deutsche_geschichte/nachkriegszeit/nuernberger-prozess-100.html

https:/ /www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/online-entdecken/themenbeitraege/die-welt-klagt-an-ns-verbrecher-vor-gericht/

https:/ /www.lpb-bw.de/nuernberger-prozesse (Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg)

https:/ /www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/318965/20-november-1945-beginn-der-nuernberger-prozesse/

https:/ /museen.nuernberg.de/memorium-nuernberger-prozesse/

https:/ /www.dw.com/de/80-jahre-nazis-vor-gericht-die-nuernberger-prozesse-nationalsozialisten-voelkerrecht-meilenstein/a-74728742

https:/ /www.hdg.de/lemo/kapitel/nachkriegsjahre/entnazifizierung-und-antifaschismus/nuernberger-prozesse.html

 

Die Entscheidung im Sinne von (a), für den Fall, daß man davon ausgeht, daß die Welt ein Traum sei oder zumindest sein könnte, würde einem im hier&jetzt wenig Erfreuliches einbringen können und es gibt im hier&jetzt Menschen, die alles dafür tun, daß das für jene auch auf eine Weise enden werde, welche jene für lediglich "schlechte Träume" hielten, dh es würde für jene sehr unerfreulich enden.

 

(Gäbe es dann auch noch Geburt&/Wiedergeburt, täten anzunehmenderweise noch weitere unerwünschte Folgen hinzukommen können.)


Auweia, ja insofern sieht's schlimm für jene aus, die Diebstahl, Dummheit & co frönten und das in der Annahme, im Glauben, daß diese Welt doch ein Traum wäre. 

(es gilt auch für welche handlen, als wäre diese Welt ein Traum und Zusammenraffen, sich Aneignen, usw was sie nur gerade irgndwie können, egal was für die anderen als Chancen noch bliebe, usw. Schließlich gab es schon mal die französische Revolution, als ein völlig regierungsunfähiger König nur noch seinen eigenen Interessen frönte und das auf Staatskosten. Auch gab es schon mal "kommunistisch motivierte Revolutionen und  Machtergreifungen" (vgl. China, Kuba, usw) mit nachfolgenden Enteignungen, Umverteilungen, Sozialisierung und vielfach auch Morden an jenen, die vorher "superreich" gewesen waren oder auch andere - frei gemäß deren Weltanschauung & co - knechteten, um selber reicher und reicher zu werden)

(Die eigene Entscheidung wäre auch noch -katastrophal - falsch gewesen, für den Fall, daß es ein Gesetz des Karma samt davon geprägter Geburt&Wiedergeburt geben sollte, notabene.

Die in diesem Fall sich ergebende Entscheidung wäre ausgeschlossen und insofern unmöglich, wenn man im Rahmen, daß es ein Gesetz des Karma samt davon geprägter Geburt&Wiedergeburt gibt, zu bleiben hätte. - das ist im Falle der Lehre des Yogi Govinda der Fall, weil er eben Gesetz des Karma und Geburt&Wiedergeburt als Rahmen der Lehre und Lern-Geeignetheit einer/eines potentiellen SchülerIns vorraussetzte)

 

 

Es folgt die Betrachtung des Falles Jemand entschied sich für a)(i) und die Wahrheit wäre, daß die Welt auch ein Traum wäre, also:

 

 

x2) Fall a) (i), daß jemand sich dafür entscheidet davon auszugehen, daß "die Welt ist ein Traum" sei und diese Person träfe auf b) (i), dh die Wahrheit wäre, daß diese Welt in Wirklichkeit ein Traum wäre:

 

Was wäre nun bei jener Annahme, daß die Welt ein Traum sei, aber der "günstigste Fall", der eintreten könnte, wenn die Welt ein Traum wäre, dh Fall a) (i) und auch b) (i) träfen zusammen ein:

 

Na klar, man bliebe im Rahmen der 'Natur jenes Welt' und die Chancen daß nie geahndet werde was man tut, scheinen größer zu sein.

Von so einem günstigsten Fall träumen anscheinend auch jene, die so einem NAZI-Irsinn noch immer oder auch schon wieder anhängen.

 

Bestenfalls, wäre man am Ende einer Verbrecherkarriere nie geschnappt worden. Die Chancen dafür sind allerdings, vorherwißbarerweise, minimal und es wird von sehr vielen Menschen und Staaten alles getan, um diese Chancen zu minimieren, weil es manche für den bestmöglichen Traum halten könnten in einer Traumwelt den Traum einer geordneten, gewaltfreien, liebenswerten, würdevollen Gesellschaft zu Ehren dieser Welt zu verwirklichen und gegen Kriminalität traumhaft erfolgreich umgingen.

Man täte allerdings die Natur diese Welt und deren "Natur-Gesetze" nicht unbdingt komplett gegen sich haben. Es wäre der günstigste Fall der eintreten könnte, wenn man sich dafür entschiede, daß die Welt als Traum zu betrachten sei und man daher dies&das tun alles täte dürfen.

 

(Die in diesem Fall sich ergebende Entscheidung wäre unmöglich, wenn man im Rahmen, daß es ein Gesetz des Karma samt davon geprägter Geburt&Wiedergeburt gibt, zu bleiben hätte, notabene.)

 

 

Nun, nachdem die möglichen Folgen der eigenen Entscheidung gemäß i) oder doch ii) gewußt sind, frägt man sich, wie man sich entscheiden solle.

Na klar man entschiede sich so, daß der ungünstigste Fall, also x1) nicht eintreten solle können.

Wenn die Wahrheit betreffs "Traum" und "Wirklichkeit" nun aber eben ganz anders war; dann täte eben das "alles andere als Erfreuliche bzw Erhoffte oder auch angestrebt Gewesene" eintreten, wie bereits dargestellt betreffs x1).

Das Minimum das bei der Entscheidung pro der Annahme a) eintreten könnte, ist damit festgestellt. Es tritt bei X1) ein.

Das Maxium, ist allerdings auch nicht recht viel höher zu erwarten, wenn jemand eine Verbrecherlaufbahn einschlüge wie oben ebenfalls dargestellt (man hätte nur die Natur diese Welt nicht grundsätzlich gegen sich)

Das Minimum wäre das Ergebnis eines sich dafür Entschiedenhabens, daß die Welt ein Traum sei und die Wahrheit wäre, dh die Wahrheit hätte sich sozusagen dafür entschieden, daß die Welt Wirklichkeit ist. Man hätte außer den Menschen sowie Staaten und deren Gesetze samt Maßnahmen betreffs Einhaltung der Gesetze auch noch die Natur dieser Welt selber gegen sich, dh unerwartete, unvorhergesehene Naturereignisse, plötzliche rätselhafte Krankheiten, Schwächeanfälle,  Anfälle von Wahn usw usf.


 

θ) Nun also die Betrachtung des Falles, daß man sich gemäß b), dh "Die Welt ist in Wahrheit eine Wirklichkeit" (...bzw ist es zumindest strategisch das Sinnvolle, die Welt als Wirklichkeit zu betrachten...) entscheidet:

 

Man kann sich, wie eingangs zu diesen Überlegungen dargestellt, nunmal auch dafür entscheiden, davon auszugehen, daß die Welt inklusive der Naturgesetze (mehr oder wenige unerbittliche) Wirklichkeit sind und kein Traum sind.

 

Man entschiede sich infolge dieser Annahme, pur vernünftigerweise, für eine "gut-mögliche" Lebensweise (vgl. https://www.schulerlebnis--91-19i.bayern/gut_moeglich.html ).

Man will die als wirklich - samt Naturgesetzen, die man teils gar nicht kenne und über welche man keinerlei Kontrolle habe - angenommene Welt insbesondere in keinem schlechteren Zustand hinterlassen, als man sie vorfand.

(Das wird dann eben wieder wichtig, sobald man in einem erweitereten Modell dann auch Gesetz des Karma sowie "Geburt&Wiedergeburt" als vorgegeben Rahmen für seine Entscheidung beachtet.)

Man könnte bei so einer Annahme durchaus auch eventuell einsiedlerisch yogisch-vegan-gut oder auch als Single yogisch-vegan-gut leben können.

 

x3) Was wäre dann das Ergebnis im "ungünstigsten Falle", dh, wenn die Wahrheit wäre (sich sozusagen dafür entschiede), daß diese Welt ein "Traum" sei, dh die eigene Entscheidung auf die Gegenspielerin-Entscheidung b)(i) nunmal träfe?

 

Was wäre das Ergebnis für so Jemanden - Jemanden, der sich gemäß a)(ii) entschied, im ungünstigsten Falle?

Der "ungünstigste Fall" träte für einen selber in diesem Falle nunmal dann ein, wenn die Wahrheit wäre (sozusagen sich dafür entschiede), daß die Welt ein Traum sei. Was dann?

 

Nunja, dann würden er/sie "Freiheit"  gehabt haben und hingehen können, soweit die Beine sie/ihn tragen und es das gut-yogisch-vegane Survival-Können es so Jemandem  gestattet.

So Jemand könnte durchaus auch ein Leben in der Gesellschaft gewählt haben und dabei bei der Berufswahl sowie dann Arbeitsplatzwahl sehr kritisch-vorsichtig gewesen sein; er/sie würde lieber eine weniger gut bezahlte und  weniger angesehene, dh Rum&Ehre versprechende, Arbeitsstelle angenommen haben oder auch etwas mehr Arbeit in Kauf genommen haben, wenn dafür gemäß des Gesetzes des Karma sie/er soweit in Harmonie mit der Schöpfung geblieben wäre, sich an Roden; Schlachten, Tierversuchen etc nicht beteiligte oder gar an Alternativen mitarbeitete und in solchem Sinne eine "gut-bürgerliche" Lebensweise wählte.

Insofern würde seine Inbetrachtziehung oder gar der Glaube, daß die Welt ein Traum sei, (aber die Entscheidung getroffen worden sei, sicherheitshalber, zu handlen gemäß, daß die als Wahrheit betreffs dieser Welt sicherheitshalbe angenommen werde, daß sie Wirklichkeit sei) so Jemandem bei dieser Entscheidung nicht alle mutmaßlichen Vergnüglichkeiten,  erwerbbaren Reichtümer usw beschert haben, weil in diesem, abstrakt betrachten, Fall die Wahrheit gewesen wäre, daß die Welt "nunmal ein Traum sei".

Der Gewinn in diesem Falle wäre also nicht maximal; man hätte aber ein bescheidenes Leben in Freiheit gehabt.

Aber selbst in diesem "Ungünstigstes Fall", der für einen einträte, bliebe es für diese Person selber bei etwas Erträglichem, Vergnüglichem, Praktikablen, etwas, das es wert ist zu leben usw usf. Man wäre also serh sehr viel besser d'ran als jemand im Falle X1), welche der ungünstigste Fall bei jenen war, die sich dafür entschieden, daß diese Welt ein Traum sei.

 

(Die eigene Entscheidung bliebe auch noch vorteilhaft für den Fall, daß es ein Gesetz des Karma samt davon geprägter Geburt&Wiedergeburt geben sollte, notabene.)

 

Bliebe es, als letzten der vier angegebenen Fälle, noch zu betrachten, daß sich jemand gemäß a(ii) entschied und daher so ein "gut-mögliches Leben" als "Bestes was man tun kann" wählte und aber die Wahrheit wäre (und sich insofern dafür entschiede), daß diese Welt Wirklichkeit sei.

x4) Es träfen also die Entscheidungen a(ii) (Diese Welt ist nicht "nur" kein Traum sondern sie ist eine höchst wirkliche Welt.) und b) (ii) "Die Welt ist ein Traum ist wahrheitsgemäß falsch" aufeinander:

Nunja, man hätte sich genau richtig entschieden, indem man sich für ein "Gut-mögliches Leben entschied" und die Welt in keinem schlechteren Zustand hinterlassen wollte, als man sie vorfand.

(Die eigene Entscheidung bliebe auch noch vorteilhaft für den Fall, daß es ein Gesetz des Karma samt davon geprägter Geburt&Wiedergeburt geben sollte, notabene.)

 

Was wäre nun die Entscheidung, welche Wahl hätte man angesichts X1) bis X4) zu treffen, daß man sich - gemäß dieser oder auch so einer abstrakt möglichen Analyse des Aufeinandertreffenkönnens der eigenen Entscheidungen und der Entscheidungen der GegenspielerIn  - nun so entscheide, daß unter den 2 denkbaren, sich ergeben habenden "Minima", allenfalls das eintreten solle sowie werde können, das dem Maximum aus diesen beiden Minima entspricht.

 


 

ι) zur Entscheidung kommend:

Die 2 denkbaren Minima ergaben sich im Falle x1) und x3)

x1)  hieße - je nach der konkreten begangenen Taten - zu erwartenderweise: Gefängniskarriere, dh straffällig und immer wieder straffällig (bis man sich anders entschieden hätte) oder auch gar "Tod" wie zB als Ergebnis der Nürnberger Prozesse oder auch lebenslang auf der Flucht und im Untergrund leben, udgl..

 

x3) wäre gut-mögliches Leben als EinsiedlerIn oder auch in der Gesellschaft zB mit Gleichgesinnten, udgl.

 

Das Maximum, das Vorzuziehende, das unvergleich angenehmere, lustigere und vorzuziehende aus x1) und x3) wäre zweifelsohne  x3).

(Die eigene Entscheidung bliebe auch noch vorteilhaft für den Fall, daß es ein Gesetz des Karma samt davon geprägter Geburt&Wiedergeburt geben sollte, notabene.)

Kurzum, mit einer Entscheidung pro dieser Möglichkeit, würde man auf der sicheren Seite sein, dem ungünstigsten Fall dh wie bei Entscheidung pro a) (i) möglich, würde man, verstandesmäßiger sowie klugerweise, erfolgreich vorgebeugt haben.

 

 

Also ist das stragetische Resultat, daß wenn man davon ausginge, daß diese Welt ein Traum sei oder sein könnte, so würde man nicht umhinkommen, ein anständiges Leben zu leben, keine Verbrechen zu begehen, Polizei, Justiz und Staat nicht herauszufordern, die Welt nicht in einem schlechteren Zustand zu hinterlassen als man sie vorfand (auch dafür könnte man nunmal real zur Rechenschaft gezogen werden.) udgl.

 

Folglich wäre die sinnvolle Entscheidung, wenn man davon ausginge, daß diese Welt ein Traum sei, gewesen, dennoch ein "anständiges Leben zu leben" und sich mit Polizei, Justiz und Staat nicht per Verbrechen-Begehen anzulegen.

 

Es sei angemerkt, daß Adolf Hitler mal zu Mussolini sagte, daß er der glücklichste Mensch der Welt wäre, wenn er ein Leben leben könnte, wo er tagaustagein einfach nur durch die Gassen von Florenz schlendern täte.

Schade das Mussolini dem Adolf Hitler und seiner AnhängerInnenschaft bei der Umsetzung dieser - nicht mehr so ganz falschen Entscheidung - nicht behilflich wurde.

Quelle?

Ich hörte es wohl mal im öffentlich-rechtlichen TV...

 

Diese MaxMin-Entscheidung ist sicherlich sinnvoll, um am Ende wenigstens nicht das Schlimmstsmögliche zu ernten.

 


 

ϰ) Zwischenbemerkung betreffs Yogi Govinda und Gaudapada:

vgl.: "γ) Wie paßt dieses "Betrachte diese Welt als Traum" (durchaus im Rahmen, daß es sowohl ein Gesetz des Karma als auch Geburt&Wiedergeburt gibt) zu Gaudada's Karika (zur Mandukya-Upanishad)?"

Bei Gaudapada kommt da "Turiya", das Vierte, das "Reine Bewußtsein",welches im Zustand des Samadhi erkennbar ist, ins Spiel, Turiya das sich als grundlegend betreffs Wahrheit sowie Erkenntnis herausstellt; es führt/führe insofern zur richtigen Entscheidung alà "Ich bin das, Du bist das" (= "Tat twam asi") und dergleichen Ausdrücken.


 

λ) Aber was besagt das betreffs der Frage, ob eine Lehre "Die Welt ist ein Traum" verantwortungsvoll lehrbar wäre?

Die Antwort ist, daß das Ergebnis im ungünstigsten Fall wäre, daß jemand in Verbrecherkarriere samt Unbelehrbarkeit endet, der ansonsten, von Wirklichkeit der Welt ausgehend, auf die Idee einer Verbrecherkarriere nie gekommen wäre, weil die beachtete oder auch geglaubte Realität der Gegenmaßnahmen auf welche er träfe, diese Person davon abgehalten hätte.

Das erreichbare Maximum, die Minima beachtend, wäre aber erreichbar, nämlich eine Entscheidung gemäß X3), dh ein "Gut-mögliches Leben", mit gewissem bescheidenem 'Wohlstand', usw usf; es erinnert wohl etwas an das Leben vor Kaiser Wilhelm I (und va wohl auch noch vor Martin Luther, der "Verführen zu Ehe" mit vorab geplanter Ehescheidung ermöglicht haben wollte, was offenbar einer falschen Entscheidung entsprang.)

Hätte man sich zu entscheiden zwischen: "Diese Lehre darf im Land soundso gelehrt werden" oder aber auch "Diese Lehre darf im Land sowieso nicht gelehrt werden" oder auch, daß es ist legal ist davor zu warnen, so würde man sich dafür entscheiden, daß sie nicht gelehrt werden dürfe bzw daß davor zu warnen sei oder auch zu warnen legal sei, weil sie gefährlich sei.

Nachdem sich der günstigste Fall allerdings erreichen ließe durch Vorgabe des Rahmens "Es gibt ein Gesetz des Karma" und auch "Es gibt Geburt&Wiedergeburt", würde das Positive aus so einer zB Meditationslehre wie der "Transzendentalen Meditation" erreichen lassen, sodaß man sich frägt, ob es nicht unmenschlich ist, lediglich davor zu warnen und nicht auf das Weggelassene, Unterlassene hinweist, was es erst gefährlich mache.

 

 


 

μ) Fazit ist und bleibt:

Eine seriöse Lehrperson, würde also -ohne weitere Rahmenvorgaben - nicht lehren "Die Welt ist ein Traum".

 

Es sei ergänzend auf folgends Problematik der Frage betreffs seriöser und unseriöser Lehren hingewiesen.

In den 60-er Jahren gab es in eienr Zeitschrift ("Brigitte", "Bunte" oä, ich weiß es nicht mehr) eine Kolumne die hieß "Psychologe Beer rät".

Einst reichte ein 14-jähriges Mädchen einer Frage betreffs Sexualität ein.

Der Psyschologe Beer antwortete sinngemäß: "Du bist jetzt 14, Du solltest allmählich sexuelle Erfahrungen sammeln, aber verhüte".

Nun war damals zwar bekannt, daß es Geschlechtskrankheiten gibt, aber es gab auch jenbezüglich damals noch unbekannte Krankheiten wie zB AIDS.

Was wäre also, wenn das 14-jährige Mädchen sich damals dann AIDS geholt hätte?

Den "ungünstigsten Fall" hatte der Psychologe einfach unter den Tischgekehrt gehabt zugunsten seiner "verabsolutierten Lehre".

Entschiede man nun analog betreffs der Seriösität jener psychologischen Lehre, täte man beim Ergebnis ankommen: Unseriös, unverantwortliche Lehre; deren Weiterverbreitung ist potentiell tödlich, es gab in der Folge schwere Erkrankungen die auf diese Lehre zurückzuführen sind und also ist deren Weiterverbreitung unverantwortbar.

Eine analoge Situation liegt bei der Masse an Fernreisen, insbesondere in "unbekannte", kaum besuchte Gegenden, - oftmals inklusive moderner-psychologielehren-weise "enge Kontaktaufnahme" zur einheimischen Bevölkerung - wegen der unbekannten allgemeinen Problematik unbekannter Krankheiten, vor.

 

 

Nunja, Jogi Govinda lehrte ja nicht nur "betrachte die Welt (mal) als Traum", sondern er wies auch auf das Gesetz des Karma sowie Geburt&Wiedergeburt als Realitäten hin.

Es frägt sich daher, ob es verantwortungsvoll möglich sein würde, diese 3-heitliche Lehre zu lehren, wobei nunmal auch eine Existenz  des Gesetzes des Karma und Geburt&Wiedergeburt als Rahmen der Lehrtätigkeit vorgegeben sein/werden könnten.

 

Yogi Govinda lehrte den Ausweg aus Leiden, Geburt&Wiedergeburt und damit verbunden aus dem einem Leiden unter der Tatsache, daß es diese Gesetz des Karma untrennbar verbunden mit dieser Welt der Vielfalt gibt.

Alleine daher schon, war der Rahmen, dh die Vorraussetung daß es das Gesetz des Karma als Wirklichkeit akzeptiert ebenso wird wie "Geburt&Widergeburt" nunmal  bekannt, vorgegeben und von SchülerInnen angenommen.

Wieso sollte jemand den Yogi Govinda um den Ausweg aus dem Leiden angehen, wenn er die Existenz des Gesetz des Karma für inakzeptabel heilte, dh unter der Akzeptanz des Gesetzes des Karma leiden täte und , analog, wenn er ene nKreislaif von Geburt&Wiedergeburt nicht ohnehin als Tatsache annähme?

Nunja, heutzutage wäre das denkbar, weil es nunmal auch in zivil agierende SicherheitsmitarbeiterInnen gibt, welche die Seriösität und insofern Tolerierbarkeit einer Lehre und dementsprechenden Lehrtätigkeit zu überprüfen haben und sich, im Rahmen dieser Aufgabe, als Suchende, Leidende usw usf  lediglich ausgeben und  an der gesamten  Thematik 0,0 Interesse haben.

Auch ist es denkbar, daß andere Personen, die eine Lehrtätigkeit zu diesem Thema ausüben solches tun, in der Hoffnung Schwachpunkte in solchen Lehren zu finden, um deren AnhängerInnen für sich zu gewinnen (vgl. Pfarrer Haak, der im Rahmen der ev. luth. Schriftenmission  zu "Transzendentale Meditation" usw publizierte und unverhohlen den Rat gab, statt TM auszuüben,  es doch mal  mit seinen Vorschlägen zu versuchen, usw usf...

 

Also:

 


 

ϒ) Was wäre, wenn es aber auch noch ein Gesetz des Karma, inklusive Geburt&Wiedergeburt gäbe (es insofern  auch ein Leben nach dem "Tod" gäbe?)

 

Vorab ist festzustellen, daß weder eine "Gesetz des Karma" noch "Geburt&Wiedergeburt" bestochen werden könnten und dahingehende Versuche sinnlos wären.

Einige Vorüberlegungen dh Einzelfälle, die bereits zuvor angedeutet wurden.

Oje, hinzukommt, in dieser um den genannten Rahmen erweiteren Betrachtung, nunmal - wie bereits angedeutet -, daß die Welt noch wirklich ein Gesetz des Karma haben könnte und das auch noch wirklich (ob Traumwelt oder auch wirkliche Welt)  und dann am Ende es auch nicht nur wirklich im aktuellen Leben "unerfreulich" geendet gehabt haben hätte können, sondern auch im nächsten Leben Unerfreulichkeiten einen träfen und das so real wie jenes Leben wäre.

Auweia, es hätte so einfach so schön werden können, aber jetzt wieder und wie oft eigentlich immer wieder und wieder nix als Leiden, Krankheit, Schicksalschläge - das hätte es nicht gebraucht, ach hätte man nur...

 

Dabei stellt sich nun heraus, daß die Betrachtung, daß diese Welt auch ein Traum sein könnte,  es leicht macht sich vorstellen zu können, daß es nunmal auch so ein Gesetz des Karma samt Geburt&Wiedergeburt würde real geben können. (Selbst die Möglichkeit der Existenz Gottes, worauf ich an späterer Stelle eingehe, erscheint als "grundsätzlich nicht ausschließbar" oder anders gesagt, es ergibt sich eine Nicht-Begründbarkeit der Nichtexistenz Gottes und insofern die Möglichkeit von Gottes/GöttInnens Existenz, notabene)

Schließlich träumt man in einer einzigen Nacht üblicherweise mehrfach, man  erlebt verschiedene Träume.

Wenn also diese Welt ein Traum wäre, so würde es nahezu selbstverständlich sein, daß mit dem Ende des gerade aktuellen Traums, das Leben noch lange nicht zu Ende sein müsse.

Es ergibt sich auch unschwer die Frage, was denn nun die Wirklichkeit über einen selber sei?

Es ergäben sich mehrere zu unterscheidende Fälle:


Nun, es könnte - so die Überlegung im Zustand des Nicht-wirklich-wissens -  die Welt auch wirklich sein:

 

Also:

Auweia, ja dann sieht's schlimm für jene aus, die Diebstahl, Raubbau & co frönten auch schlimm aus: Gefängnis & co, Strafen, Nachteile infolge des Vorbestraftseins, all das wäre ja auch noch wirklich gewesen und man käme nicht umhin es als "wirklich" zu betrachten.

Und weil's ja im Rahmen dieser umfänglicheren Betrachtung auch noch Gesetz des Karma gäbe, würde es bei eigener falscher Entscheidung auch noch mehr oder weniger unerfreuliche Folgen für einen selber haben können, selbst wenn  es aus der Sicht der staatlichen Gesetzeslage her der Fall wäre; dazu käme,  daß nunmehr auch Krankheiten als Folge von Verstößen gegen das Gesetz des Karma (Gesetz des Handelns und den Folgen von Handlungen) als nicht unmöglich zu beachten sind.

Die Folgen wären wirklich wenig erfreulich soundso.

Weil's auch noch "Geburt und Wiedergeburt"  gäbe, tät's einen auch nicht schützen, wenn man im aktuellen Leben alles "bis zum bitteren Ende" als "Traum" betrachtete und alles, bis hin zu Tod infolge Todesstrafe & co, damit abtat. Das träfe va auch dann zu, wenn man dem Énde des eigenen aktuellen Lebens etliche tickende Zeitbomben wie Haufen radioaktiver Müllhalden, zerstörte Umwelt, ausgerottete Arten usw usf hinterlassen haben sollte. "nach mir die Sintflut" täte absolut ganz und gar nicht mehr als passable oder auch sinnvolle Wahl für eine eigene Entscheidung erscheinen können.

 

Würde jemand also sich zu entscheiden betrachten ob es sinnvoll sein könnte oder auch nicht sich analog zu x1) zu entscheiden, wäre folgendes die Situation:  "Die Welt ist ein Traum, Gesetz des Karma gibt es nicht und Geburt &Wiedergeburt gibt es auch nicht"; man wäre daher letztlich wieder beim Fall X1) gemäß der vorherigen vereinfachteren Betrachtung; es käme im ungünstigsten Fall für jemand, der sich nunmehr analog zu X1) entschied und Spaßoptmierung, Lustoptimuerung, Reichtumsoptimierung usw usf inklusive völliger Rücksichtslosigkeit dabei zu frönen sich zu erdreisteten sich entschieden gehabt hätte, aber noch weitaus schlimmer.

Es wäre insofern, nebenher bemerkt, um so unverantwortlicher "Die Welt ist ein Traum" und "Gesetz des Karma gibt es nicht" und "Geburt und Wiedergeburt gibt es auch nicht" zu lehren, da die Folgen im ungünstigsten Fall für eine Person, die man so 'belehrte' umso schlimmer ausfallen täten.

Wegen der grundsätzlichen Unbestechlichkeit des Gesetzes des Karma samt der Unbestechlichkeit dessen, was zu Geburt und Wiedergeburt und dann dem Vorfinden der entsprechenden Lebensumstände führt, gibt es auch hypothetisch da keinerlei Chancen für ein Entkommen aus den Folgen der begangenen Taten; auch Selbstmord, für den Fall, daß man sich mit den Lustgefröne in eine aussichtlose nur noch schreckliches Leiden verheißende Lage manövriert gehabt hätte, wäre keinerlei abstrakt-theoretische Lösung mehr.

Insofern wäre simpel elementar logisch denkend eine Entscheidung analog zu x1) im Rahmen dessen, daß es ein Gesetz des Karma ebenso gibt wie "Geburt & Wiedergeburt" nicht mehr möglich.

Daher wäre es insofern nunmehr ohne Risiko für Fehlentscheidung möglich, die Welt als Traum zu betrachten.

Diese Betrachtung der Welt als Traum (inklusive Geburt&Wiedergeburt) liefert, wie ich an späterer Stelle dann zeige,  ein Argument für die Nicht-Beweisbarkeit der "Nicht-Existenz Gottes/von GöttInnen", was dann alle jene religiösen Wege aus dem Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt als real erscheinen läßt und es somit keine intellektuelle Barriere mehr gibt, dieses Ziel des Ausweges aus Leiden, Krankheit, Tod (insofern auch dem Bemühen um oder auch einfach Suchen nach einen Ausweg aus dem Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt) nicht zu suchen, nicht anzustreben.


 

ν) Täte sich nun jemand zwar entsprechend X1) entschieden haben was die Frage "Traum oder Wirklichkeit der Welt" anbelangt, aber akzeptieren, daß es ein Gesetz des Karma samt Geburt&Wiedergeburt" durchaus gäbe, ergäbe sich:

 

Vorab sei festgestellt, daß es wegen dessen "Ja zum Gesetz des Karma" und "Ja zu Geburt und Wiedergeburt" eine Entscheidung im Sinne von x1) völlig absurd wäre und ein Leben gemäß x1) und das nur weil jemand die Welt für einen Traum hielte ermittelbarerweise in sich widersprüchlich wäre und insofern so ein Konstrukt keine Stabilität haben könnte; dies gilt umso mehr, wenn "Gesetz des Karma" und "Geburt und Wiedergeburt" als Rahmen für die Frage "Ist die Welt ein Traum oder Wirklichkeit" fest vorgegeben sind und die Frage unter Beachtung  dieses Rahmens zu beantworten vorgegeben ist.

 

Wenn jemand, von der Traumhaftigkeit der Welt ausgehend, beispielsweise straffällig geworden wäre, wären die Chancen durch Hinzunahme von "Ja zum Gesetz des Karma" und "Ja zu Geburt und Wiedergeburt" ,im Vergleich zu dem vorherigen Fall X1), etwas besser, daß so jemand es sich eine Lehre sein ließe und mit der Verbrecherlaufbahn ein-für-allemal wirklich Schluß machen täte, da nicht mehr unbedingt eine Verkettung von anscheinenden Zufällen (sondern eben ein real existentes Gesetz des Karma), Ihm den Gefängnisaufenthalt oä beschert hatte und er/sie nicht mehr auf die Idee käme, daß er/sie so raffiniert sein könnte, der Strafe zu entkommen und es besser sein würde, "Gesetz des Karma" als unbestechlich, jenseits jeglicher Kontrolle durch die Menschen, als real existent und wirksam zu beachten..

Jemand wäre Drogendealer usw usf in diesem Leben gewesen und hätte nicht nur Gefängnis & co dafür bereits kassiert, nein nun drohe Ihm, wenn er nicht endlich seine Entscheidung aufgebe, wonach doch eh diese Welt nur ein Traum sei, er insofern gar nichts so Böses tun könnte aufgäbe und sich dazu bequemt betreffs seiner Handlungen davon auszugehen, daß die Welt eventuell ja auch Wirklichkeit sei, es Gesetz des Karma gäbe (was er/sie im Falle der Entscheidung pro dieser Konstellation akzeptieren täte) und es auch noch Geburt und Wiedergeburt gäbe (und das Weitere abstraktem Denken überläßt) auch noch, daß ihm im nächsten Leben widerfahre könnte, was er im aktuellen Leben (selbst wenn's wirklich nur ein Traum sein sollte) Anderen angetan hatte.

 

   Schließlich pflegen ua Menschen aus Albträumen bisweilen schweißgebadet, oder auch laut schreiend usw aufzuwachen, was klar macht, daß Albträume von Jemandem, der sowas gerade hat, das alles andere denn als vorteilhaft, erfreulich oä erlebt.); es wäre da jetzt nunmal auch noch das Damoklesschwert des "nächsten Lebens" oder auch der "nächsten Leben".

   Die akzeptierte "Geburt&Wiedergeburt" würde so jemandem klarmachen können, daß er/sie, das im nächsten Leben selber erleiden könnte, was er in diesem Leben anderen zufügte.

   Jemand, der davon ausginge "Die Welt ist ein Traum" aber die Realität des Gesetzes des Karma samt Geburt&Wiedergeburt akzeptiert, könnte kaum auf die Idee kommen es für eine vernünftige Entscheidung zu halten, daß er analog zu X1) handeln dürfte.

 

 

Was im Fall von "Welt ist Traum", aber "Gesetz des Karma" und "es gibt Geburt&Wiedergeburt" werden als nicht-existent abgelehnt/mißachtet:

Abstrakt denkenderweise wäre die Entscheidung für dieses erweitere x1) "Die Welt ist ein Traum und es gibt auch kein Gesetz des Karma und "es gibt auch nicht Geburt/Wiedergeburt" nichts anders als die Entscheidung "Die Welt ist ein Traum" und "Gesetz des Karma" sowie "es gibt auch nicht Geburt/Wiedergeburt" werden gar nicht thematisiert, geschweige denn als Rahmen vorgegeben, dh es wäre letztlich mit allen Gefahren und potentiellen Katastrophen nichts anders als die Entscheidung x1).

 

   Eine Mißachtung des Gesetzes des Karma sowie ein Ausklammern von Geburt und Wiedergegburt bei der eigenen jeweiligen Entscheidung kann pur theoretisch zu keinem Zeitpunkt und in keiner Situation einen Vorteil und sei es in Form eines Entkommens aus den Folgen der Tat mehr bieten.

 

Es ist evident, daß reale Existenz des inkl. Reales Wirken des Gesetzes des Karmas, als fixer, unabänderlicher und  verzichtbarer Rahmen für die Frage betreffs "ist die Welt ein Traum oder Wirklichkeit" zusammen mit "Es gibt Geburt & Wiedergeburt" vorzugeben sind.

Yogi Govinda tat das, gemäß des Bhaja Govindam sehr wohl.

 

Simples rationales Denken, auf der Basis von "Es gibt ein Gesetz des Karma und es gibt Geburt&Wiedergeburt" (in Ergänzung zur Beachtung der Landesgesetze und allgemeinen Situation im Land, indem man nunmal lebt) kann nun, auch für jemanden der jene "Erleuchtung" nicht oder auch noch nicht erlangt hat und für den die Erlangbarkeit von Erleuchtung eine Hypothese ist, nicht mehr,  zu gänzlich unverantwortbaren Taten auf der Basis von Fehlentscheidungen in grundsätzlichen Fragen wie "Ist die Welt ein Traum oder Wirklichkeit" führen.

 

Würde jemand allerdings sich entscheiden:

"Die Welt ist ein Traum", "Gesetz des Karma gibt es nicht", "Geburt&Wiedergeburt gibt es", so wäre das durchaus noch sehr gefährlich. Jetzt täte so jemand sich einreden können: Tun&Lassen analog zu Entscheidung X1) im vorherigen einfacheren Modell; wegen der Akzeptanz von Geburt&Wiedergeburt bei gleichzeitiger Ablehnung von "Wirklichkeit des Existenzes des Gesetzes des Karma", könnte sojemand dann noch völlig absurderweise und höchst gefährlicherweise auf die Idee kommen, daß Mord&Totschlag völlig unproblematisch wären, da ja doch davon Betroffene eh wiedergeboren werden täten und man ja insofern gar nicht morden, ausrotten usw könne. Auch täte man die Ausrede haben zu können wähnen, daß man per Selbstmord am Ende den Richtern´und den Folgen begangener Untaten entkommen könne, ohne daß das Leben deshalb zu Ende wäre, dh man täte so eine neue Chancen bekommen wieder weiterzumachen ohne daß man von Anfang an als mehr oder weniger schwer kriminell der Umgebung oder auch dem neuen Staat bekannt sein könnte. Geburt & Wiedergeburt hätte einem netterweise eine neue DNS und neue Fingerabdrücke beschert und ansonsten  wäre man so geblieben wie man gewesen sei.

Man würde es analog niemals auch nicht als verantwortbare sowie tolerierbar sowie legale Lehre bezeichnen können, wenn jemand lehren täte "Die Welt ist ein Traum, es gibt kein Gesetz des Karma, Geburt&Wiedergeburt gibt es" , da der ungünstigste Fall der SchülerInnen-Entscheidung in Analogie zu X1) weiterhin so schlimm, so katastrophal als beim einfachen Modell ausfiele. Man würde sich vernünftigerweise niemals dafür entscheiden können Solchiges zu lehren.

 

Insofern scheint bei einer Lehre "Die Welt könnte auch ein Traum sein, es gibt wirklich ein Gesetz des Karma und Geburt&Wiedergeburt gibt es auch", der "ungünstigste Fall" im Falle, daß jemand davon ausginge die Welt wäre ein Traum,  infolge  logischen Denkens, nicht mehr möglich; das was zum nächsten Leben führe, würde so jemand ganz sicher nicht hereinlegen können und seinem Karma auskommen würde er auch nicht können. Es gibt keinerlei denkbare Chance mehr den Folgen des Leidens, die jemand per einen Lebensweg gemäß x1) verursacht hätte, zu entkommen.

Es zu leugnen würde ihn vor den Folgen seiner Taten nicht bewahren und bestechen, verführen odgl könnte er jenes Gesetz auch nicht; selbst Heere von AnwältInnen könnten so jemand nicht vor den Folgen seines Tuns bewahren und das selbst wenn er im aktuellen Leben bis zu letzt damit prahlte, daß nichts und niemand Ihm/ihr etwas anhaben könne bzw anhaben habe können.

Leugnet aber jemand die Existenz des Gesetzes des Karma samt  Geburt&Wiedergeburt und beharrt gleichzeitig darauf, daß die Welt schließlich nur ein Traum sei, so würde eine Wandlung seiner zum Vernünftigen hin, analog zu x1) im einfachen Modell letztlich unmöglich erscheinen.

 

Allerdings, auch hier gälte, daß das Gesetz des Karma eben auch gemäß der Wahrheit jenbezüglich Wirklichkeit sein könnte und im nächsten Leben auweia, es hätte so einfach so schön werden können, aber jetzt nix als Leiden, Krankheit, Schicksalschläge - das hätte es nicht gebraucht, ach wäre man nur....davon ausgegangen die Welt ist nicht nur evtl. auch wirklich sein könnte, sondern es darüberhinaus auch wirklich ein Gesetz des "Karma" inklusive Geburt&Wiedergeburt gäbe. Es wäre ja schließlich & endlich doch gar nicht nötig gewesen, die Welt in einem schlechteren Zustand zu hinterlassen als man sie ökologisch, von der Vielfalt her, vom Klima her usw usf vorgefunden hatte. Gäb's nunmal das Gesetz des Karma und noch dazu eventuell inklusive davon geprägter Geburt&Wiedergeburt, würde man das im nächsten Leben abbekommen: Man würde uU in einer Welt mit unerfreulicherem Klima zu Leben haben, die Vielfalt wäre geringer (etwa wie ein einer Wüstenregion oder auch Eisregion) und das Leben insofern langweiliger, mehr Genügsamkeit fordern, mehr Mühen einem abverlangend, von mehr Krankheiten gefährdet werdend usw.

Man könnte sich also auch, anlog zu "Traum-Wirklichkeit" nach dem obigen Schema entscheiden betreffs der Frage "Ist die Existenz eines Gesetzes des Karma eine Illusion oder auch Wirklichkeit" und analog betreffs der Frage "Ist Geburt&Wiedergeburt eine Illusion oder Wirklichkeit"

Im Sinne einer MAXMIN-Entscheidung würde man sich dafür entscheiden, daß das "Gesetz des Karma" Wirklichkeit ist; analog würde man sich entscheiden, daß davon auszugehen ist, daß "Geburt & Wiedergeburt" real sei.

Wieso? Na klar würde man im Falle, daß man sich entschied "Es gibt kein Gesetz des Karma", aber die Wahrheit wäre (und insofern sich dafür entscheidet), daß es ein Gesetz des Karma gibt, dieses Gesetz eben mißachtet haben können und die Folgen, wie der Name "Gesetz des Karma" schon sagt, wären im Falle ungeeigneter Handlungen mehr oder weniger unerfreulich, aber jedenfalls unerfreulich. Per eines anständigen, gut-möglichen Lebenswandels, würde man da in diesem - unter den vier Spiel-Konstellationen -"ungünstigsten Falle" jedenfalls besser wegkommen, sodaß man sich gemäß MAXMIN für so einen "edlen Lebenswandel" entscheiden würde.

Bei der Entscheidung betreffs "Gibt es Geburt &Wiedergeburt" wären Ablauf der Entscheidung je nach dem Zutreffen von eigener Entscheidung und der ungewußten Wahrheit oder auch Falschheit udn Entscheidung wieder analog; man würde such abermals für die Annahme der Zutreffendheit von Geburt&Wiedergeburt entscheiden und einen"edlen Lebenswandel" wählen.

 

Weitere Folgen aus einer Akzeptanz von sowohl "Es gibt ein Gesetz des Karma" als auch "es gibt Geburt & Wiedergeburt":

Allerdings wäre es auch absolut unangebracht gegenüber anscheinend weniger bevorzugt geborenen und aufwachsenden Menschen überheblich zu sein und alles nur abzutun, daß es wohl deren schlechtes Karma sein müssen, daß sie "zwar" in wunderschöner Natur zur Welt gekommen seien, aber doch ärmer als man selber, der in mehr ramponierter Natur sowie anscheinend über weniger Waffen verfügend zur Welt gekommen wäre.

 

 


 

ξ) Desweiteren ist folgendes zu bemerken:

Es hätte, bei Annahme, daß es auch Gesetz des Karma, aber auch Geburt und Wiedergeburt gäbe, niemand mehr die Ausrede, daß die Gesellschaft an allem schuld sei, daß es "schlechte frühkindliche Erfahrungen" gewesen seien, schlechte Gene, er/sie lediglich sozial benachteiligte Eltern gehabt hätte, usw usf, was die Grundlage gewisser politischer AktivistInnen  infrage stellen würde und sie sowie Andere vor entsprechendem Extremismus bei Beachtung des "ungünstigsten Falls" im theoretischen Konstrukt solcher AktivistInnen, bewahren würde können.

Eine Gesellschaft käme, bei Berücksichtigung auch dieser Möglichkeit kaum auf die Idee falsche Toleranzen, usw an den Tag zu legen.

 

Ergreifen der real gegebenen und von den jeweiligen Personen nunmal vorgefundenen Chancen zum Guten hin, würde dann jedoch Sinn ergeben.


 

ο) Bisherige Feststellungen - Akzeptierbarkeit von Yogi Govinda's "Betrachte dies Welt als Traum" aufgrund des gegebene Rahmens per des Bhaja Govindam als Ganzem:

Dabei könnte dann auf Solchiges wohl im Rahmen von Schule udgl eingegangen werden.

Bislang konnte gezeigt werden, daß "Gefestigkeit in der Akzeptanz , daß es ein Gesetz des Karma gibt und auch Geburt&Wiedergeburt" würde es durchaus erlauben, daß jemand auch mal sagt "Betrachte die Welt als Traum" wobei "Es gibt es Gesetz des Karma und es gibt Geburt&Wiedergeburt" dabei nicht der Entscheidung des "Suchenden" überlassen wird, sondern als Rahmen vorgegeben wird.

Die Ratschläge des Lehrers oder auch Gurus würden also nur im Rahmen der Akzeptanz von "es gibt es Gesetz des Karma und es gibt Geburt&Wiedergeburt" gelten.

Nun das ist eigentlich eine normale Situation.

Dies uns jenes wäre eine gesunde Ernährungsweise verliert eben seine Gültigkeit, wenn jemand mehr ißt, als gesund ist.

Wenn jemand, wegen Akzeptanz des Gesetzes des Karma samt Geburt&Wiedergeburt "Mord&Totschlag", usw sowieso X1) zugunsten X2) ablehnt besteht kein Grund, wieso so jemand nicht mal die Welt in seriöser Weise als Traum betrachten dürfte oder auch sollte. Dabei kann man dann u.a. feststellen, daß es Gott/GöttInen sehr wohl würde geben können, daß es ein "Bewußtsein" geben könne, indem sich alles Leben und Seiende abspielt sowie worauf es beruht und diese mutmaßliche Traumwelt dennoch geordnet sein würde und es absurd wäre, diese Ordnung bei den eigenen Handlungsentscheidunen außer Acht zu lassen.

 


π) vgl auch die zwei Kapitel über das  Gesetz des Karman und Dharma in "Halle alle Religionen, der Sanatana Dharma" (viertes und zweites Kapitel).

Es sei bemerkt, daß in diesem Text, der unter Leitung eines höchsten Lehrers (= "Guru Dev") betreffs dieses Lehrgebiets ("Guru Dev" heißt, lt. des Sanskrit-Wörterbuchs von Prof Dr. Dr. Mylius im Übrigen schlichtweg "höchster Lehrer" und ein Shankaracharya ist beispielsweise nunmal zweifelsohne ein "höchster Lehrer betreffs der Lehren des Shankara") erstellt wurde, das Kapitel übe Dharma vor dem Kapitel über Karman kommt; es empfiehlt sich daher alle Kapitel zu lesen bzw zu Rate zu ziehen, die vor den Kapiteln betreffs der diverse Yoga-Wege angeboten werden.

 

 

Will man den jeweils ungünstigsten Fall, vermeiden, ergibt sich ua auch wieder: Lieber yogisch-vegan-gut, so gut als eben gut möglich leben und zumindest im Rahmen dessen bleiben, daß man all das unterläßt was man nunmal alles an Töten, Zerstören, Falsches Tun begehen usw versehentlich eh nicht kann bzw gar in diesem Rahmen Handlungen zu begehen, welche das Gute fördern.
 
Nunja, da hat man evtl auf Etliches verzichtet; weniger Geld, weniger Reisefreuden, usw.

So "vorsichtig" wäre, gemäß der Optionen, die man in diesem Falle betrachtet, gar nicht nötig gewesen, wenn die Welt dann doch ein "Traum" gewesen wäre, es kein Gesetz des Karma gegeben hätte und Geburt&Wiedergeburt ebensowenig.

Aber, nunja man lebte "gut-möglich", die "yogischen Ideale" odgl waren für "das muß schon sein" befunden worden und dann wär's anders ja zwar auch gegangen; aber man wußte es nunmal nicht und man war vorsichtig, um im ungünstigsten Falle wenigstens möglichst wenig Nachteile eingefahren zu haben.

Man lebte ein bescheideneres Leben als unbedingt nötig gewesen zu sein schiene, na und?

Aber die ganz die dicken potentiellen Reaktionen von staatlicher Ordnungsmacht, aber auch Gesetz des Karma inklusive etwa Krankheiten, "total-blöder Zufälle", oder auch erst traumhafter Aufstieg und dann umso bitterer Fall zurück in die Wirklichkeit, usw usf sowie von dem was auf eine noch infolge "Geburt&Wiedergeburt" zukommen würde können, wären nunmal hypothetisch-thereotisch ausgeblieben.

Der "ungünstigste Fall" würde nicht eintreten können, weil man dem, sich rational-vernünftig entschieden habend, vorgebeugt haben würde.

 

Man würde evtl ja noch mehr pro "Entkommen aus dem Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt" und insofern Erreichen der Wahrheit als Quelle des eigenen Lebens, getan haben können...

 

Nunja, da hat man evtl auf Etliches verzichtet; weniger Geld, weniger Reisefreuden, usw. So "vorsichtig" wäre ja gar nicht nötig gewesen, wenn die Welt dann doch ein "Traum" gewesen sein sollte. Man lebte "gut-möglich", die "yogischen Ideale" odgl waren für "das muß schon sein" befunden worden und dann wär's anders ja doch auch gegangen.

Mehr "Spaß" als ne Art von "gut-möglich" bzw "yogische Lebensideale" odgl boten hatte man dann nicht gerade; aber immerhin mußte es nicht ohne Freuden, ohne Positivem, ohne Schönem usw sein; va auch nicht ohne elementare Freiheiten.

Nunja, man lebte eben "sich bezähmend", diszipliniert und nicht gerade schlecht, ersparte sich das Eine oder Andere Leid ja eventuell auch noch.

 

Aber man lebte immerhin in Freiheit, man lebte und hatte noch Chance auf Erleuchtung erlangen, mehr Freuden, dem Erlangen von mehr Verständnissen, Einsichten, Wissen, verantwortbaren Möglichkeiten usw. Man lebte jedenfalls unvergleichlich besser als wie als Strafgefangener oder gar mit erfolgtem Todesurteil gegen einen selber.

Aber das wäre auch Gegenstand bei einer ausführlicheren Betrachtung.


 

   Zumindest würden Staaten sich evtl ja auch entsprechend entscheiden und es befürworten, wenn die BürgerInnen es analog machen, weil dann die Chancen auf "Resozialisierbarkeit" grundsätzlich besser zu stehen scheinen und wohl auch die Barriere, für das Einschlagen einer kriminellen Karriere unvergleichlich höher bzw im Falle von simplem logisch-vernünftigem Denken, sogar unüberwindbar wäre.

 


 

ρ) Verantwortbarkeit der Frage "Ist die Welt Traum oder Wirklichkeit" im Rahmen von "Es existiert Gesetz des Karma" und "es gibt Geburt&Wiedergeburt".

Diese Betrachtungen, auch wenn  ich diesesmal nicht oder auch noch nicht Fall für Fall abarbeitete, sondern nur Einzelne herausgriff, zeigten, daß die Aussage "Betrachte die Welt als Traum" auf der Basis eines "Ja ohne wenn und aber" zu sowohl "Gesetz des Karma" als auch Geburt&Wiedergeburt" verantwortbar sein kann bzw sein würde.

Im Bhaja Govindam, welche die Lehre des Yogi Govinda sehr knapp darstellt, wird das beachtet.

 


 

ρ) Verantwortbarkeit der Frage "Ist die Welt Traum oder Wirklichkeit" im Rahmen von "Es existiert Gesetz des Karma" und "es gibt Geburt&Wiedergeburt".

Diese Betrachtungen, auch wenn  ich diesesmal nicht oder auch noch nicht Fall für Fall abarbeitete, sondern nur Einzelne herausgriff, zeigten, daß die Aussage "Betrachte die Welt als Traum" auf der Basis eines "Ja ohne wenn und aber" zu sowohl "Gesetz des Karma" als auch Geburt&Wiedergeburt" verantwortbar sein kann bzw sein würde.

Im Bhaja Govindam, welche die Lehre des Yogi Govinda sehr knapp darstellt, wird das beachtet.


 

 

 

ϛ) Hinweis zu einer formalen Weiterführung des Formalismus obigen einfachen Entscheidungsmodells:


Die eigene Entscheidung wird bei so einer Situation, daß es mehrere Ziele und mehrere Gegenspieler zu beachten gibt, durchaus komplizierter werden.

Aber alle Kandidaten für eine zumindest nicht unnötig falsche Entscheidung würden alle Minima betrachten (, die nunmal eintreten, wenn einer der GegenspielerInnen, sich so entschied, daß für einen selber, der, aufgrund der eigenen Entscheidung mögliche 'ungünstigte Fall' einträte) und daher würde man die eigene Entscheidung jedenfalls weiterhin so wählen, das man möglichst wenig Nachteile, sondern das erreichbar gewesene Maximum 'erntet', das erreichbare Bestmögliche. 

Allerdings muß man zusätzlich dann jedenfalls noch ein weiteres Kriterium heranziehen und nur denkbare Entscheidungen, welche  beiden Kriterien gleichzeitig genügen könnten eventuell zu "optimalen" Entscheidungen gehören.

 

Dieser Problematik sähe man sich etwa gegenüber, wenn man nach einer optimalen Aufgabenverteilung zwischen Streben nach Erleuchtung und daraus resultierenden eventuellen höheren Einsichten, Fähigkeiten usw einerseits und Gebrauchmachung vom normalen Verstand pro eines venünftigen Lebensweges sowie Leben eines vernünftigen Lebensweges andererseits zu entscheiden hat.

Würde man erst mal solange nach Erleuchtung streben, bis man sie eventuell in diesem Leben  dann doch nicht erreichte oder aber auch bis zum bitteren Ende riskiert haben, daß es das dann doch unwissend wie man selber ist, scih herausstellt, daß es da gar nicht gibt oder aber auch die erhofften höheren Ensichten, Fähigkeiten, Entscheidungsfähigkeiten usw 'nur' nicht eintrafen, weil man, aufgrund der eigenen Unwissenheit, des eigenen Nichtwissens betreffs was Erleuchtung ist, falschen Vorstellungen angehangen hatte oder auch weil man falsche, unbrauchbare Mittel einsetzte?

Oder würde man es vorziehen, eine geeignete Mischung aus Suche nach der erhofften Erleuchtung sowie Erkenntnis einserseits und vernünftiger, würdevoller Tätigkeit im Rahmen eines chancen-nicht-mindern-sollendem Lebensweg auf der Basis der Fähigkeiten, die man nunmal hat andererseits vorziehen?

Na klar würde man eine optimale Mischung und wenigstens so einigermaßen guten Mischung vorziehen; aber was man vernünftig auf der Basis des bereits vorhandenen Könnens und Wissens zu wählen im Stande ist, würde doch wohl einem traumhaften eines Tages, eine "Optimale Entscheidung" dann irgendwie gefunden Haben vorzuziehen sein.

Man mag sich ja eine vertretbare gewisse Zeit zur Entscheidung lassen, könnte Leute mit Erfahrung auf beiden Gebieten (kritisch bleibend und eigenständig-verantwortlches Entscheiden sich bewahrend) um Rat fragen, Literatur zur Rate ziehen, usw.

Aber wenn optionaler Karrierezug bis dahin abgefahren wären, usw usf würde es offenba rnichts mehr helfen, wenn man dann zur Entscheidung gekommen wäre, daß es bestmöglich gewesen wäre, sich bemüht zu haben in seinem gut-genug ausgewählten Beruf möglichst gut zu werden und das erworbene Wissen sowie Können sodann für's Gute in der Welt anwenden und sich insofern so einzubringen.


 

 

σ) Im Rahmen so einer möglichen erweiterten  Betrachtung einige Hinweise zur Problematik mit der TM-Scene in diesem Zusammenhang:

Verständlicherweise bietet sich als, zumindest angebotene (und von mehr oder weniger Personen, die es mal erlernt haben und ausüben, empfehlen zu können gemeinte) Option zum Erlangen von Erleuchtung sowie Erkenntnis im Rahmen so eines aktiven Lebens an, morgens und abends ca 30 Minuten "Transzendentale Meditation" auszuüben. Verständlicherweise kann man sich vorteilhafterweise auch 20 Minuten Asanas und 5 Minuten Pranajama noch dazu gönnen.

So war jedenfalls die Lehre betreffs der "Transzendentalen Meditation", um welche es hier im "Meditationsstreit" nunmal geht.

Gelehrt worden war "TM zum Alltag hinzufügen" und "keine Ge-und Verbote vonseiten der TM-LehrerInnen" (De facto waren in der, auf dieser Basis sich gebildet gehabt habenden, TM-Scene versehentliche oder auch absichtliche negative Einflüsse, vonseiten Einzelener oder auch verdeckter oder auch nicht verdeckter Untergruppierungen aus der TM-Scene heraus, nicht sonderlich ausgeschlossen, sodaß mehr oder weniger der TM-Ausübenden in deren frei gewählte gehabt habendem, sinnvollen Lebenswandel teils so sehr behindert wurden, daß es zu Armut, Krankheit, Verfolgung durch seltsame, unverantwortbare, von Sektenbeauftragten der Kirchen geschaffener Gruppierungen aber auch durch PsychologInnen, PsychiaterInnen und selbst auch durch Richter und Gerichte nunmal kam.

Obendrein erwiesen sich Gerichte und Richter, zumindest in uU sehr wenigen einzelnen Fällen und zumindest in einem einzigen Fall nachweisbarerweose, als weder bereit noch fähig ihr Unrecht einzusehen und für die Folgen ihrer Untaten aufzukommen.

Der deutsche Staat hat da zweifelsohne ein Defizit gehabt und es würde Etliches aufzuarbeiten bzw nachzuarbeiten sein.

Psychiatrische Zwangsbehandlung ohne fachärztliches Gutachten (genauer gesagt foltergleiche Umerziehungsversuche) und das sogar noch im Widerspruch zu einem existenten von Amts wegen eh bereits eingeholt gewesenem und erhalten gehabt habendem fachärztlichem Gutachten, geht nunmal gar nicht. 

 

Oje, Gesetz des Karma dann am Ende auch noch wirklich und im nächsten Leben auweia, es hätte so einfach so schön werden können, aber jetzt nix als Leiden, Krankheit, Schicksalschläge - das hätte es nicht gebraucht, ach hätte man nur...."

 

Beachtet man aber das Gesetz des Karma inkusive Geburt und Wiedergeburt als wirklich, so wäre es nunmal vonseiten normal vernünftig-logisch denkender Menschen in Ordnung die Welt als Traum zu betrachten. 

Das würde also eventuelle durchaus zu grundsätzlichen Änderung in der Bewertung solcher Betrachtungsweisen (durch Psychologie, Psychiatrie & co) führen müssen.

 

Faktum ist nun: Diese Betrachtung der Welt als "Traum" oder gar Empfehlung dahingehend, findet sich, gemäß Shankara's Bhaja Govindam, defacto nunmal in solchem Rahmen von Gesetz des Karma und Geburt&Wiedergeburt sowohl bei Yogi Govinda als auch Buddha.

Es bietet eben den Vorteil, daß es dem Suchen nach einem Ausweg aus Geburt&Wiedergeburt dienlicher ist als die sture Betrachtung der Welt als Wirklichkeit, das dann in einer naturwissenschaftlichen Engstirnigkeit, Voreingenommenheit und Begrenztheiten ala Existenzialismus, Psychiatrie, Psychologie udgl enden kann.

 

Man könnte sich beispielsweise für "ein gutes Leben" + "morgens und abends TM" (weil man ja schön  blöd gewesen wäre, wenn man es unterlassen hätte, wo doch "TM" eine "angenehme" Erfahrung ist, natürlich, mühelos und man, bequem sitzend, im Rahmen des Gutmöglichen sicher bleibt) - der eingeräumte 'Nachteil' wäre dabei, daß man u.a. etwas "weniger Zeit für sich hätte, um sich vergängliche 'Freuden' zu bereiten - entscheiden" und im günstigsten Falle könnten die gewissen Verzichte nunmal bei so einer Entscheidung aufgefangen werden durch "Erleuchtung erlangt, Hurra - Ende von Geburt&Wiedergeburt, ewiges Leben in ewigem Frieden und ewiger Seligkeit erlangt", "unsterblicher Siddha geworden" udgl.

 

Was wäre aber das Minimium dabei? Es gibt das Phänomen der Erleuchtung gar nicht oder auch per TM nicht erreichbar und man hat etwas mehr Zeit mit bequemen sitzen, zur Ruhe kommen und sích Entspannen verbracht als unbedingt nötig gewesen wäre. Eventuell wäre man auch im mit dem Handelns und Engagements im Rahmen des "Gut-Möglichen" geblieben und würde daher möglicherweise weniger Wohlstand erworben haben.

 

 

Allerdings ist festzustellen, daß die Umsetzung der Lehre der TM-Scene, wonach man "TM einfach zum Alltag hinzufügen solle", noch keine grundsätzlichen, schwerwiegenden Nachteile einzubringen habe.

Dem "Alltag" lägen ja die Entscheidungen, egal ob rational getroffen oder einfach so aus dem Heranwachsen von Eltern und Schule übernommen oder auch aus einem religiösen Glauben heraus, dem man für sinnvoll hält - und rationaler oder auch routinemäßiger -beachtet, nunmal seinem Alltag zugrundeliegen hat.

TM-Ausübung im üblichen Sinne und Rahmen, gemäß der Informationsvorträge zwischen zB Herbst 1970 und Sommer 1975 zu allermindest, würde da zu keiner nachteiligen Veränderung führen können, weil es da ja keine Ge- und Verbote gab.

Allerdings behaupteten PsychiaterInnen, deren Ansicht sich ua das deutsche Bundesverfassungsgericht anschloß, TM-Ausübung zu psychischen Störungen führen könne. 

Es wurden allerdings keine klaren Fälle genannt, sodaß es auch nicht möglich ist im Einzelfall auf die wirklichen Ursachen einzugehen.

Am Konzept "einfach zum Alltag hinzufügen und keine Ge-und Verbote in der TM-Scene" könnte es, so scheint es zumindest, kaum liegen.

Allerdings und das kann ich bestätigen und es ist wahrheitsgemäßerweise nicht zu leugnen, gab es etliche Fälle von TM-LehrerInnen, die Minderjährige ohne Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten und teils sogar auch noch (wie in meinem eigenen Falle; siehe https://www.schulerlebnis--91-19i.bayern) ohne Erlern-Absicht sowie eines Erlern-Wollens, initiiert wurden und danach noch genötigt oder auch gedrängt wurden für die bzw im Rahmen der TM-Scene zu arbeiten, sodaß da von anderen TM-LehrerInnen, denen es jener TM-Lehrer, der entgegen des Anweisungen des Mr. Mahesh die minderjährige Person - letztlich sowas wie zwangsweise - initiert hatte, nicht gesagt hatte, dann tatsächlich versucht wurde Ge- und Verbote zu unterlassen, sich als Co-Erziehungsberechtigte aufzuspielen, usw und so schwere Schäden im Leben jener  minderjährig initiierten Person nunmal anrichteten und erst dadurch anrichten hatten können.

Da gab es auch betont seriöse TM-LehrerInnen, die vielleicht ja mal Kleinigkeiten hie&das besser gemacht haben könnten, aber die keinen Schaden anrichteten; um diese geht es hier selbstverständlich nicht.

 

Insofern mag  das Konzept des Mr. Mahesh obige abstrakte Überlegungen durch jenes "Einfach zu Alltag hinzufügen + keine Ge-und Verbote vonseiten der TM-LehrerInnen inklusive Ihm selber" brauchbar gewesen sein und zu keiner Verschlechterung der strategischen Lage der Einzelnene geführt haben; allerdings muß es nicht die bestmögliche Entscheidung gewesen sein, die so herauskam.

Auch Shankaracharya Shantanand wies bei seinem Besuch in dem einstigen (später dann aufgegeben und sich selber überlassen) Ashram in Rishihesk darauf hin, daß TM zwar eine Art Universalschlüssel zum und des Vedanta sei; er erwähnte aber eben auch, daß es nicht in jedem Falle der bestmögliche Weg sei. (vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Shankaracharya_Shantanand; siehe auch die entsprechenden Bücher von Paul Mason, die bislang allerdings meist nur in englischer Sprache vorliegen.)


 

τ) Insofern geht es auch um eine Entscheidung betreffs "TM-Ausübung zum unabhängig gewählten Alltag hinzufügen oder auch nicht".


Es eigentlich nun also um 2-mal täglich ca 1/2 Stunden "TM-Ausübung" morgens und abends; dabei ist zu berücksichtigen, daß "TM-Ausübung" angenehm, natürlich und mühelos ist; außerdem führt es zu jenem bis dato unbekannten bzw unbenutzen "vierten" "Bewußtseinszustand" jenseits von Wachen, Träumen und Schlafen, jenes Turiya, berücksichtigt "Unendlichkeit" bzw "nimmt "Unendlichkeit, Unbegrenztheit" sowie Überlegungen jenbezüglich (siehe etwa unter "Narada") hinzu.

Zu beachten ist dabei, daß TM-Ausübung bequem sitzend in ruhiger Umgebung (wo man möglichst nicht gestört werden kann und sei es in einer Höhle, wo man den Eingang passend - gegen etwaige BsucherInnen, denen man in einem Moment des Verschreckt-seins dann wenig "gut-möglich" Schaden zugefügt täte haben können - versperrt hätte) ausgeübt wird bzw auszuüben ist.

 

Einerseits hat man dann täglich ca 1 Stunde weniger Zeit für "Gutes tun" und sich ansonsten  um den Alltag zu kümmern, andererseits erhöhen sich die Chancen auf "Ausweg" nunmal auch per "Erkenntnis", daß die "Welt eine Art Traum war und ist, man dennoch niemandem Schaden zufügen darf, weil es ja das Gesetz des Karma als wahr erkannt worden wäre und es darüberhinaus die Option eines 'zumindest' unsterblichen Siddhas und als solches "unsterbliches Leben" für einen nunmal echt gibt, dh per Erleuchtung Erlangt-haben.

 

Es sei hier nun angenommen, daß das "Gesetz des Karma" sowie es gibt "Geburt und Wiedergeburt" und zumindest eine Lebensführung, die diesen beiden Aspekten sowieso Rechnung trüge von der TM ausüben wollenden Person akzeptiert wird und zumindest eine Lebensführung gemäß jenem "X1), das nun schon mehrfach betrachtet und erwähnt wurde nicht vorliege.

Mr. Mahesh vertrat dazu den Standpunkt, daß TM-Ausübung im Rahmen eines Alltagslebens Sinn ergäbe und immer noch, betreffs Erkenntniserlangung, zielführend sei.

In seinem Buch die "Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" ging er mehr oder weniger erfolgreich und mehr oder weniger deutlich genug auf die Situation einer Lebensführung ohne Rücksicht auf Andere und staatliche Gesetze ein. Er bezeichnete sinngemäß Kriminalität als eine viel zu wenig bedachte Handlung [sowas wie einen 'Schnellschuß' insofern],  zur Erfüllung von Wünschen.

(Das entspricht wohl den üblichen traditionellen Vorstellungen in Indien entspricht und auch im Bhaja Govindam wird davor gewarnt.)

 

Andererseits - und das ist durchaus bedeutsam - festzustellen käme man, im Falle "Diese Welt ist eine Art Traum und es gibt  Geburt und Wiedergeburt sowie Gesetz des Karma und per TM-Meditationspraxis morgens und abends für ca 20-30 Minuten gibt's keinen Ausweg aus dem Gesetz des Karma" und keinen Ausweg aus dem Kreislauf von Geburt&Wiedergeburt, durchaus auch zu einer Entscheidung, die den ungünstigsten Fall im Sinne von X1), nämlich jenes "Tun&Lassen und Raub&Mord an Tieren, Pflanzen, der Natur sich 'genehmigen' und evtl auch noch 'Verbrechen' an Menschen im Namen von 'Freiheit' oä begehen, ausschließt, weil das an dieser Stelle ja gar nicht mehr das Thema ist.

(Sollte jemand, gemäß X1) lebend, TM angefangen haben, positive Erfahrungen damit gemacht haben, die diese Person neugierig gemacht hätte  - was zwar nicht sicher der Fall sein täte, aber resultieren könnte), sich mehr mit den Lehren dazu zu befassen, so würde diese Person wohl irgendwann an der Frage nicht mehr vorbeigekommen sein, ob denn seine Entscheidung zu leben in Analogie zu X1) nicht besser zu revidieren wäre, um noch schlimmeren Folgen vorzubeugen.)

Insofern wäre so eine, für TM letztlich nicht schmeichelhafte Entscheidung sowie Anschaung mit dem üblichen Leben verträglich, weil sich ja sowieso nichts ändern täte.

Im übrigen wäre es einfach das was man eine "Unvoreingenommene, kritische Haltung" nennt, was sehr wohl BRD-gesellschaftskonform war; allerding smißfiel es vermutlich "Esoterik-Freaks", die Zweifel am "Erleuchtungerlangenkönnen per TM" hypothetisch-thereotisch oder auch in Einzelfällen realerweise eventuell nicht zulassen wollten.

Es ist allerdings festzustellen, daß die Darstellungen in Mr. Mahesh's TM-Scene (wo er nahezu alles wortwörtlich vorgab, was gesagt werden durfte und was nicht) sich sehr wohl unterschied von der Lehre des Yogi Govinda gemäß des Bhaja Govindam und insofern von der Lehre des Yogi Govinda verschieden sind, weil nunmal über eine grundsätzlich vorgegebenen Rahmen von "es gibt Gesetz des Karma, das zu beachte sei bzw als Tatsachezu akzeptieren sei" + "es gibt Geburt &Wiedergeburt was ebenfalls zu beachten sei bzw als Tatsache zu akzeptieren sei" nicht gesprochen wurde.

Inwieweit die Vorgabe von Gesetz des Karma + Geburt&Wiedergeburt ersetzbar sein würde durch "es geht um einen/den Ausweg aus Leiden, Krankheit und Tod" - dh im Sinne der überlieferten Lehren des Buddha - ist eine interessante Frage.

Wie könnte jemand das Leiden loswerden, der tagaus-tagein Anderen Leiden verursacht und es einfach nur nicht wahrhaben täte wollen?

Wie könnte jemand Leiden jemals loswerden können, solange "Anderen Leiden zufügen" für ein taugliches Praxismittel hält (etwa inform von Folter, mißhandeln, qäulen, usw usf...)? Man hielte doch Leidenverusachen sozusagen mit beiden Händen fest, man täte sich daran dann nunmal klammern.

Wie könnte jemand dem Tod entrinnen, der immer wieder anderen den Tod brächte bzw der den Tod anderer bei seinem Tun billigend in Kauf nähme?

Wie könnte jemand Krankheit entrinnen, solange er andere Krankheit zufügt bzw es systematisch billigend in Kauf nimmt?

Insofern scheint der Ansatz des Buddha durchaus alternativ brauchbar zu sein bzw auf dasselbe hinauszulaufen.

 

In Mr Mahesh's "Informationsvorträgen" - dem sog. "1. Schritt zur Erlernung der TM" im Rahmen jenes angebotenenen "7-Schritte-Kurses zur Erlernung der TM", wurde von Stress-Abbau geredet und daß TM tiefere Ruhe gäbe/ermögliche als wie Schlaf, wodurch tiefsitzende Spannungen als welche, die im Schlaf abgebaut werden täten bzw könnten abgebaut werden täten.

Nunja es ist offenbar das was in den Patañjali-Yogasutren mit dem Abbau der "kleças" bezeichnet wird (ad "kleças"; siehe zB oder auch u.a. Patañjali Yogasutren, insbesondere Verse 2,1 bis 2,27: https://klassische-indische-texte-91-19i.de/patañjali_yogas_tren.html)

Zieht man insofern die Patañjali-Yogsutren hinzu, betreffs welcher Jean Herbert sagte, daß sie die Grundlage für jegliches System des Yoga bilden, so findet man unschwer, die Parallelen zu den oftmals mißverständlichen oder auch schwer verständlichen Aussagen des Mr. Mahesh betreffs "Stress-Abbau".

In den Patañjali-Yogsutren findet man interessanterweise nicht, daß es die Vorraussetzung für ein Erlernen und Ausüben von Meditation wäre, die "kleças" vorab bereits überwunden zu haben.

Allerdings wird sehr wohl konkretisiert, was die kleças nunmal seien und daß sie für das Erlangen des Ziels, des Kavailya, des Zustandes der "Befreitheit" sehr wohl erforderlich sei, diese - dann eben im Laufe der Zeit und im Rahmen des beschrittenen Weges zu überwinden -.

Daß ohne Abbau dessen, was Mr. Mahesh als "Stress" berzeichnete jener Zustand der natürlichen voll-bewußten Co-Existenz von Transzendentalem Bewußtsein mit Wachen,Träumen und Schlafen nicht erlangbar wäre, das war durchaus Kernprinzip der "TM-Lehre".

Daß Patañjali durchaus "Geburt und Wiedergeburt" als vorgegebenem Rahmen in seinen Yogasutren annimmt, ist den Sutren unschwer zu entnehmen:

vgl.:"3,18. Aus der Vergegenwärtigung der Saṃskâra's [der aus den Werken einer frühern Geburt resultierenden Charaktereindrücke] erfolgt Kenntnis der frühern Geburt."

Deussen, Prof. Dr. Paul. „Allgemeine Geschichte der Philosophie", Bd I.3, „Die Nachvedische Philosophie der Inder nebst einem Anhang über die Philosophie der Chinesen und Japaner", von Dr. Paul Deussen, vierte Auflage, Leipzig/F.A. Brockhaus 1922", Seite 530

 

Betreffs des Gesetzes des Karma und daß Patañjali das als Gegebenbeheit, als Faktum annahm oder auch postuliert gibt es ebenfalls passendem sehr direkte Verse in seinen Patañjali-Yogasutren:

zB.:

"2,14. Diese [nämlich Geburt, Lebensdauer und Genießen] bringen als Frucht Erquickung und Peinigung, je nachdem Gutes oder Böses ihre Ursache bildete."

Deussen, Prof. Dr. Paul. „Allgemeine Geschichte der Philosophie", Bd I.3, „Die Nachvedische Philosophie der Inder nebst einem Anhang über die Philosophie der Chinesen und Japaner", von Dr. Paul Deussen, vierte Auflage, Leipzig/F.A. Brockhaus 1922", Seite 521

 

"2,34. Zweifelbehaftete Dinge, nämlich Schädigung usw., mag man sie getan, veranlaßt oder [nur] gebilligt haben, mag ihnen Begierde, Zorn oder Verblendung voraus gegangen sein, mögen sie leicht, mittelmäßig oder übermäßig sein, haben Leiden und Unwissenheit als unendliche Frucht, — darum die Bewußtwerdung des Gegenteils [erforderlich ist]."

Deussen, Prof. Dr. Paul. „Allgemeine Geschichte der Philosophie", Bd I.3, „Die Nachvedische Philosophie der Inder nebst einem Anhang über die Philosophie der Chinesen und Japaner", von Dr. Paul Deussen, vierte Auflage, Leipzig/F.A. Brockhaus 1922", Seiten 525, 526

 

Nun insofern ergaben obige einfache strategische Überlegungen, daß auf den Patañjali Yogasutren beruhende Lehre strategischerweise als seriös bezeichnet werden würde können oder auch als seriös zu bezeichnen wäre.

Mr. Mahesh ging des öfteren auf die Patañjali Yogasutren ein; er kritisierte an bestehenden Übersetzungen oder auch Auslegungen dabei allerdings, daß das, was zB Paramahansa Yogananda (vgl. zB seine Übersetzung+ Kommentierung der Bhagavad Gita in 2 Bänden) noch als einzuhaltene 8 Stufen zum Erlangenvon Samadhi bezeichnete, in Wirklichkeit nicht, nacheinander zu beschreitende "Stufen" wären, sondern "Glieder des Yoga". Diese Darstellung des Mr. Mahesh findet man nunmal auch bei Prof. Dr. Deussen und das Jahrzehnte von Mr. Mahesh's Aussagen dazu. Nachdem die Bücher des Prof. Deussen in Englisch dem Mr. Mahesh im Prinzip verfügbar waren, könnte er es auch von dort übernommen haben; oder auch er kam unabhängig zum selben Ergebnis:

"2,29. Zucht, Selbstzucht, Sitzen, Atemregelung, Einziehen [der Organe], Fesselung [des Cittam], Meditation und Versenkung sind die acht Glieder.

2,30. Nichtschädigung,Wahrhaftigkelt,Nichtstehlen, Keuschheit und Besitzlosigkelt bilden die Zucht."

Deussen, Prof. Dr. Paul. „Allgemeine Geschichte der Philosophie", Bd I.3, „Die Nachvedische Philosophie der Inder nebst einem Anhang über die Philosophie der Chinesen und Japaner", von Dr. Paul Deussen, vierte Auflage, Leipzig/F.A. Brockhaus 1922", Seite 525

 

Zu den Zitaten aus den Patañjali-Yogasutren siehe, u.a auch: Vivekananda, Swami, "Rāja-Yoga", mit den Yoga-Aphorismen des Patañjali, Herausgegeben von Emma von Pelet, Verlag Hermann Bauer KG, Freiburg/Br., ISBN-3-7626-0410-X.

Betreffs der Person des Swami Vivekananda siehe etwa:

https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Vivekananda

https:/ /www.deutschlandfunkkultur.de/der-botschafter-gottes-100.html

 

Betreffs der Person der Fau Emma von Pelet siehe etwa:

https:/ /ixtheo.de/Record/LR1045592358

 

Betreffs der Person des Prof. Dr. Paul Deussen siehe etwa:

https:/ /www.deutsche-biographie.de/gnd118671707.html#ndbcontent

https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Paul_Deussen

 

Insofern ist eine Yoga-Lehre welche die Patañjali-Yogasutren zur Basis hat und die Kernaussagen betreffs "Gesetz des Karma" sowie "Es gibt Geburt und Wiedergeburt" darin teilt, als nicht grundsätzlich gefährlich anzusehen.

Jean Herbert wies darauf hin, daß die Patañjali-Yogasutren diese Basis für alle Formen ven Meditation bilden, notabene. (vgl.: Herbert, Jean, Wege zum Hinduismus", Rascher Verlag Zürich, MCMLI (= 1951), aus dem Französischen und Englischen übertragen vom Emma von Pelet, Seite 69, zweiter Absatz)

Wer TM erlernen wollte hatte insofern durchaus eine Chance diese Tatsachen vorab sich zu Gemüte geführt zu haben, bevor er/sie beschloß, sich darauf einzulassen.

Allerdings würde man vonseiten der TM-Scene da wohl besser genauer darauf verwiesen  haben.

Mr. Mahesh sprach öfters über die Patañjali-Yogastutren und auch im Anhang zu seinem sog. "Neu-Übersetzung" der Bhagavad Gita mit seinem eigenen Kommentar dazu, betreffs der System indischer Philosphie, geht er darauf etwas ein und erwähnt, welche charakteristischen Züge der Zustand des Yoga aufweise, Patañjali und seine Ausführungen betreffs des Yoga werden dabei in Zeile 3 erwähnt und kurz dargestellt; er erwähnt daß es in diesen Yogasutren um eine gründliche und vollständige Befassung mit dem Yoga gehe. Dieses Buch wurde erstmalig bei SRM Publications 1967 herausgegeben; als Penguin Taschenbuch erschien es 1969 (vgl.: https:/ /archive.org/details/bwb_C0-AZU-494/page/n5/mode/2up, Seite 5 von 499); eine Übersetzung ins Deutsche durch  3 TM-Lehrer  erschien im Herbst 1972 bei SRM-Publications.)

vgl. Maharishi Mahesh Yogi, On the Bhagavat Gita, A New Translation and Commentary, Chapters 1-6, Penguin Books, ISBN 01400.29133, Seiten 483-487

Insofern war ab Erscheinen jenes Buches vonseiten des Mr. Mahesh hier deutlich gemacht, welche Beziehung zu den Patâñjali-Yogasutren seine Lehre habe.

Mr. Mahesh schreibt darinnen, daß die Korrektheit seiner Lehre im Lichte all der System Indischer Philosophie darstellbar sein würde müssen, um als korrekt 'nachgewiesen' zu sein.

Insofern vertrat Mr. Mahesh durchaus konkret den Standpunkt, daß die Patañjali-Yogasutren auch für seine Lehre der Transzendentalen  Meditation zutreffend sein würde.

 

 

 

Yogi Govinda sagte da nunmal an einer Stelle "Betrachte die Welt als Traum".

Allerdings und das ist, gemäß Obigen grundsätzlich bedeutsam, findet man im Bhaja Govindam an vorherigen Stellen klare Aussagen  alá "Sei kein Narr!", "Hör auf damit deinem Begehren nach Gold, Reichtum etc zu frönen", "Berücksichtige, was die Folgen von Taten aus vergangenen Leben sein könnten" usw.

Insofern lehrte Yogi Govinda dereinst eine Entscheidung wozu er sowohl in Betracht zog, daß die Welt auch ein Traum sein könnte (natürlich beachtete er, daß sie auch Wirklichkeit sein könnte); er zog auch in Betracht, daß es ein Gesetz des Karma geben könne und darüberhinaus berücksichtigte er auch noch, daß es Geburt&Wiedergeburt würde geben können. (Das alles tat auch auch Swami Brhamananda Saraswati, dem Mr. Mahesh mit seiner TM-Lehre , so sagte er vielfach zumindest, grundsätzlich rechtmachen wollte. Die eine oder auch andere Meditation wird er vermutlich darüberhinaus, darauf aufbauend, auch noch gelehrt haben.

vgl. englischsprachige Ausgaben des Bhaja Govindam

https:/ /vivekavani.com/bhg/

https:/ /archive.org/details/aadu_bhaja-govindam_202406

https:/ /shlokam.org/shloka/bhaja-govindam-all-verses.htm

https:/ /archive.org/details/bhajagovindam0000swam/page/40/mode/2up

 

Eine Übersetzung ins Deutsche findet man zB bei:

https:/ /wiki.yoga-vidya.de/Bhaja_Govindam

 

Nunja, so mancher hatte ja erst das Buch "die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" des Mr. Mahesh gelesen, worin Mr. Mahesh ja betreffs einer "Kunst des Handels" schrieb oder auch zu schreiben zumindest versucht. Las jemand das Buch vorher - wozu man die Freiheit und Chance seit ca 1964 wohl hatte - und lernte "TM" erst danach freiwillig oder auch bekam es unfreiwillig beigebracht, so war da vorab durchaus enigermaßen über Wirklichkeit und Schein (vgl. Traum), einem Gesetz des Karma sowie Geburt und Wiedergeburt die Rede gewesen. Mr. Mahesh empfahl ein anständiges Leben, geeignete religiöse Lehren und die staatlichen Gesetze nicht zu mißachten, usw. Das kann man Ihm nicht absprechen.

Auch wies er darauf hin, daß diese Buch aus Tonband-Zusammenschnitten aus Reden seinerseits entstanden sei und es mehr die Qualität des gesprochenen Wortes habe, als die eines sorgsam erstellten literarischen Werkes.

Nunja, die ungefähre Richtung war durchaus vorgegeben.

 

Spätestens nachdem sein Kommentar zu den ersten sechs Kapiteln der Bhagavad Gita samt einer Übersetzung dieser Verse der Bhagavad Gita  erschien, waren auch "Geburt und Wiedergeburt" und "Gesetz des Karma" klar thematisiert worden. Auch "TM" wurde dabei ausführlich eingeordnet.

Außerdem war Mr. Mahesh's Standpunkt betreffs "Gesetz des Karma" und "Geburt & Wiedergeburt" damit wohl klar.

Desweiteren hatte man als deutschsprachige Person beispielsweise die Chance die Übersetzungen der Bhagavad Gita von Prof. Dr. Paul Deussen, Prof. Dr. Richard Garbe und anderer zu lesen. Hinzu kommt va auch die Übersetzung durch Dr. Franz Lorinser, der seine Übersetzung mit zahlreichen Hinweisen auf existente weiterführende bwz erläuternde indische Literatur ebenso versah wie mit seinen Ausführungen aus der, nunmal nicht grundsätzlich themenfremden Sicht eines r.-kath. Theologen und auch r.-kath. Priesters. Aufgrund seines Studienabschlusses sowie seiner getroffenen Entscheidung für den Priesterberuf, würde man also allerlei Warnungen  vor einem Lebenswandel im Snne von x1) unschwer gefunden haben.

Auf dieser Basis dann "TM" hinzufügen zum Alltag, würde wohl ein ziemlich seriöse und vernünftige Basis ergeben haben und dies auch wenn beispielsweise Prof Dr. Paul Deussen die Übersetzung des Dr. Franz Lorinser nicht für so ganz gelungen hielt.

Die Folgen einer Mißachtung der Ergebnisse der Bhagavad Gita als Teil des Mahabharata waren insofern ebenfalls thematisiert.

(siehe dazu auch: das Thema Spiel: https://www.schulerlebnis--91-19i.bayern/ixx__anmerkung_zum_thema__spiel_.html )

 

Insofern waren da so manche eben auch vorgewarnt und hatten sich, im Sinne des Obigen, für ihren Lebensweg entsprechende Regeln ausgedacht oder auch auferlegt gehabt, um zu einer möglichst optimalen Entscheidung gelangt zu sein.

Manche mögen einige Aspekte ihres bisherigen Lebenswandels überdacht und zu einem Besseren rational verändert haben.

Da würden aber außer TM-Ausübung nunmal auch jene Literaten dann positiv mitgewirkt gehabt haben.

 

Wurden aber die Regeln für richtiges "TM-Lehren", die Mr. Mahesh etwa im TM-LehrerInnenausbildungskurs in Playa La Antilla/Spanien (März bis Mai 1973)  deutlich genug zum Ausdruck gebracht hatte, nicht eingehalten, konnte die Hinzufügung von TM, was so Jemanden dann auch der TM-Scene aussetzte, zu folgenschweren Problemen führen.

Wenn zB ein Beziehungspartner "TM" anfing, der/die Andere nicht, oder eine/einer erlernte es mit erhaltener schriftlicher Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten und der/die Andere wurde es vom TM-Lehrer beigebracht, obgleich der/die betreffende Minderjährige ihm schon zB vorher sagte, daß er/sie die Einverständniserklärung eh nicht wird bringen können und es ihm/ihr egal sei und er/sie TM ja auch später dann mal im Erwachsenenalter anfangen könnte, wenn er/sie es dann wollen sollte und darüberhinaus der TM-Lehrer gar keinen Schrieb dann bekommen hatte (weder Fälschung einer schriftlichen Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten noch eine wirkliche Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten!), so können dann durch TM-Ausübung infolge von einem der zwei PartnerInnen solche Beziehungen kaputt gegangen sein, was auch - nicht mehr gerade  menschlicherweise - vorkam.

Auch gab es Erwachsene, die, jegliche Bereitschaft zum Leben eines normalen bügerlichen Lebens abgelegt hatten, und mehr oder weniger zuverlässigem esoterischen  Zeugs nachjagten, deren Einfluß und Entscheidungen dann solche Minderjährige ausgesetzt waren; TM-LehrerInnen waren da von deren "TM-Lehrer-Kollegen" nunmal teils hereingelegt worden.

(Ich war zB von einem staatlichen Lehrer in der gymn. Oberstufe, per zuvor nicht ausgemachter Zusatzveranstaltung gezwungen worden in ein TM-Center zu gehen, um mich einfach mal für eine Teilnahme an Kurs zur TM-Erlernung anzumelden. (Es hätte ja nichts passieren könne, weil ich eh keine schriftliche Einverständnis der Erziehungsgebrechtigten bekommen werde und auch nie hatte, damit wäre der fise, unkameradschaftlich, damals eindeutig rechtsradikal agierende Schüler zufriedengestellt gewesen und ich hätte halt diesen einen Weg in das TM-Center noch gemacht gehabt, was wohl ohne Nachteile für die Karriere noch zu bewältigen gewesen sein würde. Naja. Aber leider initiierte mich der TM-Lehrer ohne irgendeinen Schrieb erhalten zu haben udn die Nötigungsmaschine, die im Klassenzimemr vom Lehrer eben nicht aktiv abgestellt worden war, tickte weiter und wurde von Einzelnen der TM-Scene zwar nichtsahnend - aber brutal weiter nun auch noch von Dritten - mißbraucht. So empfahl mich ein TM-Lehrer dann am Ende auch noch für die Teilnahme an einem TM-Lehrerausbildungskurs, obwohl ich noch minderjährig war, darüberhinaus ich nie hatte TM erlernen wollen und es meine Eltern strikt abgelehnt hatten - zugunsten oder auch im Sinne jenes Klassleiters Ansinnen - mir eine schiftliche Einverständniserklärung zu geben und ich also, im Sinne der, von Mahesh für notwendig gelehrten - und als einzuhaltenen angeordente gewesenen - Vorraussetzung für ein TM-Erlernen-Dürfen oder auch überhaupt Erlernenkönnen, noch überhaupot nicht TM erlernt gehabt hatte. Es wäre ja lustig udn amüsant, wenn es nicht so tragisch udn schlimm dann - für mich und Andere, die mir irgendwie hatten helfen wollen - geendet gehabt hätte.)

Es ist sicherlich Tatsache, daß die TM-Scene uU in der Mehrzahl der TM-LehrerInnen die obigen Themen- als not-wendige strategische Vorüberlegungen - nicht wirklich ausreichend beachtet hatten.

Allerdings war es definitiv Mr. Mahesh's Aussage in seinem Buch "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens", daß ein kriminelles Leben, usw usf abzulehnen ist.

Eine strategisch vernünftige Lebensweise gehört nunmal untrennbarerweise auch zu einer "Kunst des Lebens".


 

χ) abschließende Feststellungen betreffs Seriösität der TM-Scene in diesem Zusammenhang:

Allerdings ist auch festzustellen,  daß "der Staat", zB Deutschland, es auch WissenschaftlerInnen wie ChemikerInnen, PhysikerInnen, ElektrotechnikerInnen, PharmazeutInnen, IngenieurInnen, Religionswissenschaften usw usf solche strategischen Vorbetrachtungen nicht abverlangte.

Würden PhysikerInnen, usw vor Veröffentlichungen sowie Benutzungen von Forschungsergebnissen solche strategischen Vorüberlegungen angemessen jemals allgemeinverbindlich durchgeführt haben, würde es nie zu einem Umweltdesaster gekommen sein, es würde nie zur Situation - wie 1983 es zweimal der Fall war - gekommen sein, daß simple Irrtümer, Programmierfehler, Arroganzen beinahe zum wechslseitigen atom-bombigen Vernichtungsangriffen kommen hätte können.

Würden SoziologInnen und PolitikwissenschaftlerInnen solche strategischen Vorüberlegung korrekt gemacht zu haben als Vorgabe gehabt haben, so würde es nie möglich gewesen sein, daß ein "Kaiser Wilhelm I/Deutschland" oder auch "Henry VIII/England", ein "Hitler" usw je an die Macht eines Staatsapparates gelangen hätte können.

Insofern kann man dem Mr. Mahesh und der TM-Scene nicht etwas anlasten, was man anderen offensichtlich auch nie abverlangte.

 

Daß Mr. Mahesh mit seinem großspurigen Getöne und mangelhaftem Wissen (zB betreffs Statistik, Problematik der Unterwanderung von Organisationen sowie Mißbrauch von Organisationenm aber auch betreffs Lehrtätigkeit) Kritik herausforderte war letztlich zu erwarten.

Daß Mr. Mahesh sich damit und letztlich auch mehr oder auch weniger der TM-LehrerInnen und TM-Ausübenden schadete ist leider so, seit er auf jene absurde Idee kam seine bis dahin vielfach gemeinnützigen Organisatonen durch jene seltsame "Monarchie von des Mr. Mahesh Gnaden" ersetzt zu haben.

Daß KritikerInnen dann zu Mitteln der Unsachlichkeit, völligen Überheblichkeit angesichts der erheblichen Mängel, Probleme usw in deren eigenen Reihen griffen, zeigt, daß sie die Problematik des Mr. Mahesh'schen Lehrgebäudes nicht verstanden hatten und riskierten, daß sie jenen sowie jene für etwas kritisierten, was sie selber für sich als deren selbstverständliches Recht in Anspruch nahmen. ( Der Vatikan hat nunmal ein absolutes Regierungssystem. Vielleicht wählte Mr. Mahesh ja nur falsche Begriffe oder  sprach auch nur etwas ungeschickt deutlicher aus.)

Das gilt auch für PsychiaterInnen, die nunmal sich dauernd auf Statistiken berufen und nie weder kapierten noch je gehört hatten, daß bei einer gewissen freiheitlicherweise-gewährten und völlig legitimen Weltanschauungsbasis alà "Menge aller Teilmenge des 3-dimensionalen reellen Raums" oder auch "Menge aller  Teilmengen des 3-dimensionalen oder etwa auch gar 5-dimensionalen komlexen Raums", deren statistiken-basisertes Gerde und Geurteile nichts anders als Geschwätz, Gehässigkeiten und zumindest teils auch Verfolgung um einer Weltanschauung willen oder auch um der Entscheidung pro eines Mathematikstudiums dann war.

 



 

ψ) Kritische Betrachtungen zur Darstellung der TM-Lehre durch Mr. Mahesh:

 

Insgesamt zeigt sich hier dann auch sehr deutlich, wo fundamentale Kritik an "TM" zunächst mal möglich erscheint.

All die anderen Kritikpunkte, wie "mangelnde Informationen", "unklare Erklärungen zu und Abgrenzungen von Hinduismus, mangelnde Erklärungen und Erläuterungen zur TM-Technik, Fehler von TM-Lehrerinzwis, Undiszipliniertheiten im Bereich der Organisationen  aber auch im Umgang mit TM'lerInnen sowie den allgemeinen Möglichkeiten, die aus "Organisieren" nunmal entstehen bzw entstehen könnten gehören alle letztlich noch in den Bereich  "Es könnte ein Gesetz des Karma geben"  aber auch "daß es eventuell auch Geburt und Wiedergeburt geben könnte", daß "die Welt eine Art Traum sein könnte oder doch eher Wirklichkeit".

Jemand fing insofern die Überlegung dann eben mit "macht TM-Ausübung Sinn oder auch nicht" an und ließ die anderen Fragestellungen - durchaus im Sinn der üblichen Informationsvorträge bzgl TM (welche den TM-LehrerInnen nahezu wörtlich vorgeschrieben gewese waren)- (noch) außer Acht, dh entschied sich so, als ginge es nur um "TM dazu tun oder auch nicht" und all die Fragen, die sich aus "Karma-Gesetz gibt's oder auch nicht", "Wiedergeburt gibt's oder auch nicht" wären außer Acht gelassen worden.

 

Nunja, nur per TM-Hinzunahme würden ja die anderen Entscheidungen betreffs richtiges und falsches Handeln nicht falscher oder auch schlechter geworden sein.

Würde so jemand bei den Entscheidungen, die zu seiner bisherigen Lebensweise geführt gehabt hatten geblieben sein und wären jene eh schon einer bestmöglichen Entscheidung gerecht geworden sein, wär's tatsächlich genug, sich dann alleine ad "TM hinzufügen oder nicht" zu entscheiden. 

 

Nun gilt aber das Folgende:

Wie es ja auch im Leben von TM'lerInnen, aber auch TM-Lehrerinnen, zu beobachten war/ist, kamen bei zumindest bei einigen - und keinesfalls so ganz wenigen - diese anderen "Fragen" bzw "Entscheidungskriterien" nach-und-nach (dennoch) dazu.

Die Folge wäre, daß nach-und-nach sich der Lebensstil dann mehr oder weniger plötzlich, (infolge zunehmender Anäherung an den Zustand von Erleuchtetheit?), ändert, das von der Umgebung und teils den Betroffenen selber nicht wirklich verstanden wird, es wie "psychische Erkranktheit" erscheint, obwohl es nur Entscheidungsfindungsprozesse sind, weil man sich die Entscheidung bei "TM hinzufügen oder doch lieber nicht" viel zu einfach gemacht hatte und es einem auch zu einfach gemacht worden war (was berechtigte Kritik an der TM-Lehre-Darstellung des Mr. Mahesh dann wäre?).

 

Hinzukommen die Probleme infolge negativer Einflüsse von TM'lerinnen aus der TM-Scene. Das wurde besonders dann ein schwierigeres Problem, wenn es um Minderjährige ging die von erwachsenen TM'lerInnen beeinflußt wurden.

Es ist allerdings hierzu sachlich-objektiv vorab festzustellen, daß Mr. Mahesh im Rahmen des TM-LehrerInnenausbildungskurses von Anfang März bis Anfang Mai 1973 in Playa La Antilla/Spanien (ca 1000 KursteilnehmerInnen aus verschiedenen Ländern bzw Staaten) explizit die Anweisung gab: "We don't run after the people", dh man solle den Leuten nicht hinterherrennen und insbesondere ihnen nicht "auf den Wecker" gehen, sie nicht mit TM-Lehre belästigen, nicht aufdringlich sein und schon gleich gar nicht stalking-unartigerweise Leute behelligen.

Das sagte Mr. Mahesh damals nunmal.

Was Mr. Mahesh auf anderen TM-LehrerInnenausbildungskursen sagte, weiß ich nicht und kann ich nicht wissen, da insbesondere frühere TM-LehrerInnenausbildungskurse keinesfalls standardisiert abliefen.

Besonders schlimm konnten solche Einflüsse werden, wenn die minderjährige Person TM gar nicht erlernen wollte, mit der TM-Scene &co absolut gar nichts zu tun haben wollte und 'lediglich' zB von einem Lehrer aus der Schule per schulischer Veranstaltung dazu genötigt wurde oder auch nur ermuntert worden war, doch mal betreffs TM-Erlernen etc im TM-Center nachzufragen und dann einE TM-LehrerIn so eine minderjährige Person entgegen deren Wollen und ohne schriftlicher - auch ohne mündlicher - Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten einfach rücksichtslos, dem Minderjährigen auf den Wecker gehend, ihn behelligend, belästigend und bedrängend initiierte, als der sich lediglich höflich verabschieden wollte, um keinesfalls auszuschließen, daß er nach näherer Befassung mit Upanishaden, der Shankaracharya-Tradition in Theorie und Wirklichkeitusw usf, dh Befassung mit jener Thematik dann später mal, nach Erlangen der Volljähriigkeit oder auch erst nach bestmöglichem Abschluß der Berufsausbildung vor dem Eintritt ins Berufsleben, TM nach sorgsamer Überlegungen und klarer Rahmensetzung, sollte erlernen wollen.

Es ist eine Tatsache, daß die TM-Scene in mindestens einem Fall es sanktionierte, daß so jemand, der minderjährig zwangsinitiiert worden war, nachdem all das hatte erfogreich abgeschüttelt, womit er von der TM-Scene sonst noch so alles bedrängt und belästigt worden war von der TM-Scene in einer völlug unverständlichen Reaktion sanktioniert und mit Verbot von TM-Center-Besuchen samt Kursteilnahmen sodann konsequent - alles auf Lügen basierend und hergeleitet aus absurden, falschen Vorstellungen - von der TM-Scene belegt wurde.

Nunja, so war jene Scene eben; erst war die TM-Scene per weniger "Verantwortlicher"/"EntscheidungsträgerInnen" aufdringlich und als das Opfer sich endlich bdefreien hatte können und der Schaden sich finanziell und an den Karriere-Chancen noch in Grenzen hielt, wurde das Opfer des Schulwesens jenes Bundeslandes  aus Deutschland dann noch von der Sektenbeauftragten-Scene blindwütig, aus alter Arroganz und Nicht-Verstehenwollen samt daraus resultierendem nicht Begreifenkönnen und aber die Kirchenaustritte irgendwie stoppen wollend, verfolgt und das anscheinend weil jene ex-minderjährige Person doch noch als typischens, besonders tragisches und plakatives TM-Scene-Opfer leichtgenug verfolgbar und sodann 'benutzbar' sein könnte als "typisches" pures TM-Scene-Opfer.

Die schwerwiegenden Mängel des Schulwesens in jenem Budnesland wurden einfach zu den real existenten, aber überwindbar gewesenen Mängeln der TM-Scene in jener Stadt dazugeschlagen und die TM-Scene dann staatlich sanktioniert.

Nunja, so kann "Ordnung"  und "Rechtsstaat" nunmal nicht funktionieren; Hazadeurhaftigkeit statt sorgsames wahrheitsorientiertes Ermitteln und dann erst "reden" bzw "urteilen".

 

 

Es geht nunmal gar nicht, wenn Minderjährige, die etwa ein staatlicher Lehrer per einer Zusatz-Veranstaltung - nach zB einem Schülerreferat, direkt oder auch indirekt (weil er das penetrante Nachfragen eines andseren Schülers nicht unterband oder auch unterbinden hatte können, weil es ihn selber so sehr aufgeregt hatte, daß er die Selbstbeherrschung und Kontrolle über das was im Klassenzimmer vorging verloren hatte) - auffordern ließ, ein TM erlernen (zumindest noch zu versuchen) und, wenn angeboten, noch nachzuholen, weil man das im Rahmen der Refeatthematik von dem/der SchülerIn durchaus habe verlangt haben dürfen. Lehnten dann die Erziehungsberechtigten bei TM es ab, eine schriftliche Einverständniserklärung zugeben, aber Der TM-Lehrer initiierte den Minderjährigen dann dennoch einfach, so war das für den Minderjährigen eine auswechslose Situation, weil er ja in der Klasse keine Ausrede mehr gehabt hätte, TM nicht erlernt zu haben.

vgl.: https://www.schulerlebnis--91-19i.bayern

 

Aus der Sicht klassischer indischer Schriften dazu, war es dann allerdings vom TM-Lehrer illegal, wie etwa Yañavalkya's Gesetzbuch zu entnehmen ist, wonach der Guru über einem Lehrer stehe, ein Lehrer über ...(Sowas wie TM-Initiator wohl, dh Jemand, der alles, mehr oder weniger nur auswendig gelernt hat) und allerdings die Mutter über dem Guru stehe:

>>

...

34. Der ist sein Guru ¹), welcher die heiligen handlungen verrichtet hat und ihm den veda übergiebt. Wer ihn bloss mit der schnur umgürtet hat und ihm den Veda giebt, wird lehrer ²) genannt.

35. Wer ihm einen theil des veda giebt, heisst Upâdhyâya; Ritvij heisst, wer die opfer verrichtet. Diese sind der reihe nach zu ehren, die mutter aber ist ehrwürdiger als sie ³).??

...

122. Nicht verletzen, wahrheit nicht stehlen, reinheit, zügelung der sinne ¹), freigebigkeit, bezähmung ²), milde, geduld ³) sind pflichten aller menschen.

...

<<

Stenzler,Dr. Adolf Friedrich, "Yâjanvalkya‘s Gesetzbuch - Sanskrit und Deutsch", herausgegeben von Dr. Adolf Friedrich Stenzler, ordentlicher Professor der Orientalischen Sprachen an der Universität Breslau, Berlin, Ferd. Dümmler’s Buchhandlung, LONDON, WILLIAMS & NORGATE, 14 Henrietta Steet Covent Garden, 1849, aus dem Buch I.

 

(Insofern würde bereits der staatliche Lehrer dann, bei der Veranstaltung dieses Themas, sich entsprechend klar gewesen sein müssen, was von dem Schüler/der Schülerin aber im Zusammenhang keinesfalls verlangt werden dürfe, dh ohne daß der Lehrer vorab die Zustimmung der Erziehungsberechtigten eingeholt gehabt hätte. Wäre die elternliche Einverständniserklärung zu TM-Erlernung vorgelegen, wäre es schließlich dann egal gewesen, ob der/die TM-LehrerIn sich an die Vorschriften des Mr. Mahesh jenbezüglich, im entsprechenden Falle, daß der/die SchülerIn die Einverständniserklärung dem/der TM-LehrerIn lediglich nicht mitgebracht gehabt hätte, dann gehalten gehabt hätte oder auch nicht.)

Es ist evident, anhand der Vorarbeit des Herrn Stenzler, der bereits 1848 jene Übersetzung aus dem Sanskrit angefertigt hatte und welche nunmal - anscheinend seit damals - u.a. in der Bayerischen Staatsbibliothek vorhanden gewesen war bzw wäre, daß es wohl unschwer gewesen sein würde, im Rahmen der universitären LehrerInnenausbildung den angehenden LehrerInnen klar gemacht zu haben, daß sowas wie Yoga & Meditation aus Indien zu erlernen oder auch gar solchiges herbeizuführen, von staatlichen LehrerInnen grundsätzlich nicht entschieden werden kann, daß es nicht in deren Komptenz fällt und sie gefälligst solchiges zu unterlassen haben!

Der Unterricht zu "anderen Religionen" an jener Schule in München begann in der 7'ten Klasse. Er bestand damals aus 2 Sätzen:

"Da gibt es welche, die glauben, Gott wäre Buch geworden; gell so ein Schmarrn".

und als zweiter Satz kam:

"Da gibt es welche die glauben es gäbe mehrere Götter udn die haben mehr Götter als Menschen; gell so ein Schmarrn."

Anmerkung:

Absolut kein Schmarrn: für diese vielen boshaften,abartigen, arroganten, widerlichen Menschen auf Erden braucht es nahezu sekündlich eine andere göttliche Gouverante in der Hoffnung das allerschlimmste verhindern zu können; länger als 2 Sekunden - wenn überhaupt solange - kann ein intelligentes Lebewesen es bei solchen Trotteln, die die ganze Natur kaputt machen und jenbezüglich unbelehrbar sein wollen, kann man es ja nicht aushalten!

 

In der 13.Klase fügte jener Lehrer, der einen Schüler in die TM-Scene hinein-verlehrerte, in seinem Geografie-Unterricht betreffs so eine "fremden Religion", namentlich "Religion in Indien" noch 1 Satz hinzu:

"Die haben heilige Kühe"... das "Gell so ein Schmarrn ließ er, der auch Deutschlehrer war weg; vielleicht ja nur weil er "gell so ein Schmarrn" nicht auf Hochdeutsch zu sagen hatte gewußt.

Mir war's bei einem Schulaufsatz mal so ergangen, da ich nicht wußte was ein  "Hofa" (Bayerisch") auf Hochdeutsch heiße; mir war nur klar, daß e smit "Hafen" falsch übersetzt wäre (Topf wäre eine richtige Übersetung...).

Nachdem es in Bayern und Österreich eine nahrhafte, nicht wirklich unbeliebte Speise namens "Schmarrn" gibt, fiel dem Deutschlehrer - verständlicherweise und fairerweise habe ich Ihm es auch insofern zuzubilligen - eventuell ja nur nicht ein, wie er des Religionslehrers Standardsatz "Gell, so ein Schmarrn" ordnungsgemäß ins Hochdeutsch übersetzen hätte können.

Nunja, vielleicht hatte er ja auch andere sehr erfreuliche Gründe.

Allerdings würde man zu diese Thematik etwas zur Indischen Philosphie zu sagen gewußt haben müssen;;

Man vergleiche dazu etwa die Ausführungen von Helmut von Glasenapp betreffs der Indien (Glasenapp, Helmuth von, „Indische Geisteswelt“, Band II, „Dichtung, Wissenschaft und Staatskunst der Hindus“ von Helmuth von Glasenapp, Verlag Werner Dausien, 1986, ISBN 3-7684-0636-9.) oder auch die Werke des Professor Dr. Paul Deussen oder auch Anderer unparteiischer, wahrheitsorientierter Kenner der klassischen Indischen Schriften sowie Lehren bzw solcher "Mitarbeiter an der Wahrheit" (dem Leitspruch von Joseph Kardinal Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI) (wurde mir anläßlich seiner seinerzeitigen Bischofsweihe in München bekannt.).

Im selben Problemkreis wurden mir Fälle bekannt wo an öffentlich-rechtlichen Schulen in Nachmittagsveranstaltungen irgendwelcher "Hilfs-Leute" den teilnehmenden Kindern eine gewisse "Meditation" beigebracht zu werden gegen Geld angeboten wurde. Die Einholung eines Ok der Erziehungsberechtigten für solche "Spezial-Angebote" außerhalb des Rahmens der Lern-und Lehrmittelfreiheit sollte einfach weggelassen werden bzw wurde ganz übersehen oder sollte eben auch bewußt übergangen werden.

Ja selbst an einer Kita wurden Kleinstkindern, die noch nichtmal in die Schule gingen, eine Meditationsform beigebracht. Hatte man die Mutter vorher um die Erlaubnis dazu gefragt?

Man sieht an diesen Beispielen, daß zum Thema "Meditation" der Staat erheblichen Handlungsbedarf hat.

 

 

Was dann die Folge von so einer dann nunmal erzwungenen TM-Erlernung und TM-Ausübung" ist, wäre ein Versuch einer zwangsweisen Umerziehung hin im Sinne der Patañjali-Yogasutren bzw einem "yogischen Lebensstil" im Resultat dann gewesen.

Das wäre dann aber ein "Verstoß gegen die Freiheit der Persönlichkeitsentfaltung" uä., egal ob man ein entsprechendes Gesetz oder auch Grundgesetz nun selber im Allgemeinen überhaupt für sinnvoll hält oder auch nicht.

Es geht eben nicht, daß staatliche Lehrer bei der bestehenden staatlichen Ordnung, gegen diese Ordnung grundlegend verstoßen; aber auch für TM-LehrerInnen gilt es ganz analog.

Aber das wiederum würden dann Gerichte in entsprechenden Einzelfällen - die es bedauerlicherweise durchaus konkret gab! -, zB bei Beschwerde von seiten der einstigen Erziehungsberechtigten odg, eigentlich problemlos aufklären und korrekt zu ahnden in der Lage gewesen sein müssen.

Allerdings ist es in mindestens einem solchen Fall, so gewesen, daß die Gerichte und andere damit, zwecks Befassung, beauftragte Personen nicht fähig waren, die Dinge zu entwirren und die Ursachen oder auch Verursacher korrekt zu benennen, sodaß  es zu weiteren Mißhandlungen so eines betroffenen Minderjährigen durch abermalige -nunmehr klar ersichtliche - brutale Verstöße gegen die Freiheit der Persönlichkeitsentfaltung hatte führen können.

Im konkreten Fall würde es aber - per der Erarbeitung der faktischen Ursachen der Entscheidungen des betroffen gewesenen Minderjährigen - vorhersehbarerweise zu keiner nennenswerten Beeinträchtigung im Alltag gekommen sein, weil der betroffene Schüler bei der Berufswahl eh schon angemessene sowie geignete Sorgfalt hatte walten lassen.

Ausführerlicheres zu einem konkreten Fall inklusive zum Hintergrund der Ereignisse siehe https://www.schulerlebnis--91-19i.bayern

 

Solche negativen Einflüsse auf die Findung einer richtigen oder gar optimalen Entscheidung betreffs der Lebensführung, gab es nunmal und da war dann nunmal bisweilen viel zu viel Herumgemeine, Subjektismus oder gar boshaftes Verhindern einer Entscheidung pro einer gut-bürgerlichen Lebensweise mit TM maximal 30 Minuten morgens und abends und sonst nichts Weiteres mehr usw in der TM-Scene leider anzutreffen.

 

Ja was wäre eigentlich die Folge eines "Plötzlich Erleuchtung Erlangens" dann gewesen?

Vorher Kinder in die Welt gesetzt haben, weil man sich's mit seiner beruflichen Position finanziell-gesichert erlauben habe können, dann plötzlich Erleuchtung erlangt und nun könnte man - per der ordnungsgemäßen Berufsauswahl - plötzlich nicht mehr gegen irgendwelche Gesetze der Natur im Sinne von Dharma oder auch Karma verstoßen und die Familien wäre also nun plötzlich alles andere als "finanziell abgesichert"?

Derjenige der Erleuchtung erlangt hätte oder auch vermeintlch Erleuchtung erlangt gehabt habe, würde plötzlich Kehrtwende machen und seine Kinder als Irrtum bezeichnen, sich um diese und die Mutter (oder analog auch um die Kinder und den Vater) nicht mehr kümmern?

Kehrte Buddha zu seinem Kind/seinen Kindern und seiner Ehefrau zurück, nachdem er Erleuchtung erlangt gehabt hatte.

Der Geschichte dazu nach, nunmal nicht. Es ist, gemäß Buddha's Leben, nicht anzunehmen, daß "Erleuchtung-Erlangthaben" unbedingt dazu führen würde, daß so jemand hinterher wieder ein "Normales Leben" führen täte.

Wenn wohlhabene Eltern bisweilen es ihren Kindern bisweilen finanzieren, erst mal nach Erleuchtung zu streben, aufdaß sie dann endlich zur Ruhe gekommen sein würde und den soziallen Verpflichtungen im Sinne der Tradition ihrer Familie zuverlässig nachkommen würden, so ist das eher als ein "Wunschdenken" anzusehen; es wird sich, in Analogie zu den Berichten betreffs Buddha's Leben, keinesfalls sicher erfüllen.

 

 Nunja, da war man beim Betrachten der Thematik der potentiellen Konflikte mit dem Alltag infolge zB TM-Ausübung-Angefangen haben oder auch - auf die eine doer auch andere Weise - gezwungen worden sein, TM zu erlernen bzw "TM zum Alltag hinzugefügt haben"  angelangt.

Arbeitsstellenwechsel könnte theoretisch Abhilfe schaffen, also etwa Nationalpark-Ranger statt Roder mit uU verkraftbarerweise etwas weniger Gehalt udgl?

Aber was nunmal eher sicher zu erwarten sein würde, ist wohl das Einsetzen einer natürlichen Entwicklung hin zu einem entsprechenden yoga-verträglichen Lebensstil.

Siehe auch Überlegungen dazu bei: https://www.schulerlebnis--91-19i.bayern/gut_moeglich.html

Das muß ja nicht unbedingt zu Konflikten mit dem Beruf führen.

Aber es wäre ein wichtiges, nicht vernachlässigbares Thema.

 

Außerdem ist es, gemäß der TM-Lehre durchaus so, daß TM-Ausübung zu momentanen Zuständen "reinen Bewußtseins" führe und insofern zu einem "Momemtanen Samadhi"; daß das allmählich ohne es vorhersagen könne oder auch genaueres dazu sagen zu können (oder auch wollen?), zu einem Nitya-Samadhi führen könne, wird im Rahmen des 7-Schritte-Kurses zur Erlernung der TM im siebenten Schritt dazugesagt.

Betreffs einiger Hinweise siehe dazu:

bei

https://klassische-indische-texte-91-19i.de/patañjali_yogas_tren.html

(Man beachte auch die Anmerkungen bereffs gewisser, heutzutage verpönter oder auch zumindest kam mehr gebräuchlichen Worte, die im Kontext der Übersetzung der Patañjali-Yogasutren allerdings durch die Patañjali-Yogasutren selbst erklärt werden, sodaß man unschwer die pasenderen, heutzutage üblichen Begriffe dafür selber finden sollte können.)

https:/ /vedanta-yoga.de/yoga-sutra/analyse/zwei-arten-von-samadhi/

https:/ /wiki.yoga-vidya.de/Samadhi_Arten

https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Samadhi

oder auch in zeitgenössischerer Sprache, um Fehlverständnisse zu vermeiden, Bäumer, Bettina, Patañjali "Die Wurzeln des Yoga - Die klassischen Lehrsprüche des Patañjali mit einem Kommentar von P.Y. Deshpande, Mit einer neuen Übertragung der Sutren aus dem Sanskrit", herausgegeben von Bettina Bäumer, Otto Wilhelm Barth Verlag, 1999 ,

 

 

Das sind die Fragen, Sorgen und Nöte, die da dann nunmal hypothetisch auftreten könnten. Aber das würde für jede Meditationslehre, gemäß der Patañjali-Yogasutren, gelten und das egal ob ein Therapeut (wie vom Bundesverfassungsgericht in einem Urteil indirekt gefordert) nun staatlich anerkannter Therapeut wäre oder auch nicht.

Wenn man dann eben im, beispielsweise, "Grossen Buch der Heilmethoden"( Klein, Prof. Dr. med. Gernot, und Hoffbauer, Dr.med.Gabi, u.a., "Grosses Buch der Heilmethoden", ISBN 3-426-66431-301) die Seiten betreffs Meditation liest, findet man keine konkreten Hinweise auf so eine uU, nunmal eher zu erwartende als nicht zu erwartende, Problematik.

 

Festzustellen ist allerdings, daß Dr. med. Dietrich Grün, der TM-Centerleiter des TM-Centers in der Adalbertstraße in München 1970 bis ca Herbst (?) 1971 war, mir mal sagte, daß man, im Heilpraktikergesetz es untersagt sei, im Zusammenhang mit TM irgendwelche Heilversprechen und insofern wohl auch "Erleuchtungerlangen-Versprechen" zu geben.

Das ist wohl so ähnlich wie bei den "Nahrungsergänzungsmitteln".

https:/ /www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/gesundheitsversprechen-was-ist-erlaubt-was-nicht-54672

https:/ /www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/gesundheitsversprechen-was-ist-erlaubt-was-nicht-54672

https:/ /www.bfr.bund.de/assets/01_Veröffentlichungen/Fragen_und_Antworten_zu_Nahrungsergänzungsmitteln.pdf

https:/ /www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/projekt-klartext-nem/informationen/rechtliches/stoffe-in-nahrungsergaenzungsmitteln-was-ist-erlaubt-was-ist-verboten-13247

https:/ /www.verbraucherzentrale-berlin.de/wissen/lebensmittel/nahrungsergaenzungsmittel/wie-sind-nahrungsergaenzungsmittel-geregelt-28253

 

Es würde wohl insofern vonseiten des Gesetzgebers klarere, verbindliche Vorgaben betreffs "Meditationslehren" erfordern.

 

 

Wie würde man sich da also nun vernünftigerweise entscheiden? Jene Kriterien wie "Traum-Wirklichkeit","Gesetz des Karma oder doch nicht", "Geburt und Wiedergeburt oder doch nicht" vorher ungeklärt, unangesprochen lassen  oder eher besser vorher klären, ansprechen und sowohl explizit-genug als auch verständlich genug darlegen?

Im ersteren Falle könnte sich jemand einerseits übertölpelt fühlen und andererseits könnte er auch dankbar dafür sein, daß man Ihm jenen ,ihn ansonsten abgeschreckt gehabt habenden "Balast"', ersparte.

Im zweiten Falle könnte jemand dann auf den "TM-Weg", der Ihm in Wirklichkeit tatsächlich "Erleuchtung" mit all den Vorzüglichkeiten beschert hätte, verzichtet haben "weil zu kompliziert" und so jemand könnte hinterher sich darüber mal beschweren: "Warum hast Du es mir so schwer gemacht; sonst wäre ich nicht so früh als Alkoholiker gestorben; ich wäre noch rechtzeitig von den Drogen losgekommen; ich wäre nicht zum Workalkoholiker geworden; besser ich wäre als Helfer gegen Kost und Logie und kleinem Taschengeld in Vlodropp gelandet als wie als Terrorist oder auch in der Pschyiatrie oder auch Mißbrauchspfarrer, als Regenwaldzerstörer, Klimakatastrophe-Veranstalter, Dieselskandal-Erinder usw usf"?

Nunja, wie entscheiden? In der Bhagavad Gita findet man  "wer das Richtige glaubt, kommt auch ans Ziel" einerseits und andererseits wird detailliert auf die Themen eingegangen.

All die Upanishaden, Epen wie Mahabharata, Ramayana, Stotras, Kommentare, "philsophischen Systeme" wie Vedanta, Nyaya, Samkya, Yogasutren des Patanjali udgl  sollen wohl helfen, den Menschen auf den verschiedlichen Bildungsebenen so umfassend als nötig und einfach als möglich bzgl jener Problematik zu helfen.


Nunja, dem ist zu entgegen, daß Mr. Mahesh den Wert wohlverstandener Religion niemals leugnete und daß jene Entscheidungen in andere gesellschaftliche Bereiche durchaus auch fallen und daß er das in seinem Buch  "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" in verscheidenen Abschnitten über "richtiges Handeln" auch ausdrückte.

 

Aber im Zuge der zunehmenden "Basierung" der TM-Darstellungen auf Statistiken, trat das immer mehr in den Hintergrund und geredet wurde darüber nicht mehr. In den TMCentern ging's allenfalls noch um esoterisches Geschwätz betreffs der zu erreichenden Ziele. Der Weg "TM + Alltag" trat immer mehr in den Hintergrund und wurde zunehmend ab 1972 nicht mehr in der Gänze gesehen. Die per "TM + Alltag" geforderte Rücksichtnahme auf Ausbildung und Beruf, wurde mehr und mehr vernachlässigt und zumindest von einigen TM-LehrerInnen ersetzt durch einen absurden Glauben, daß "TM + nur noch für TM da sein" das Beste sei, was man tun könne und wer das (noch) nicht so mache, es nur noch nicht so richtig kapiert habe und es deren Aufgabe als TM-LehrerInnen wäre, entsprechend (va absurderweise!) nachzuhelfen.

Darüberhinaus war die sog. 1%-Studie wahrlich zu erwartenderweise kein tragfähiges Fundament für das was Mr. Mahesh so alles darauf stapelte.

Wieso das?

Das hatte jemand ein paar Daten betreffs Kriminalfälle benutzt und dabei allerdings sehr wenige.

Nun wäre es zu erwarten gewesen, daß Statistik-Experten des oder auch der zugehörigen Staaten, da sehr viel mehr Daten zur deren verfügung ehbat habe würden, als jener reichlich laienhaft herumgerechnet und dann herumgetönt habende "Wissenschaftler", der jene 1% -Studie ca 1975 publizierte.

Auf der Basis von sehr viel mehr Daten und tiefergehender Statistik-Kenntnissen würden dann die staatliche Statistilk-ExpertInnen sowas wie zuverlässig vorherahnbarer Weise ganz unparteiisch zum Ergebnis gelangt sein, daß Mr. Mahesh da auf etwas stapelte, was - nachgerechnterweise - keine Tragfähigkeit hatte, weil auf der Basis ihrer sehr viel umfangreicherer Datensätze, sie schlicht und einfach zum Ergebnis kamen, daß die 1% Studie an die Mr. Mahesh sich klammerte oder auch nur daran glaubte - aber dennoch zunehmend darauf stapelte und seine Lehrtätigkeit davon abhängig  machte - falsch sei und Mr. Mahesh insofern Lügen verbreite und per Lügen KundInnen anzulocken versuche.

Wieso sollten diese StatistikexpertInnen ihre Ergebnisse publiziert haben?

Sie könnten es intern an die zuständigen staatlichen EntscheidungsträgerInnen weitergereicht haben, welche darauf hin - gemäß der Datenlage - die TM-Aktivitäten des Mr. Mahes für a) unseriös b) nicht mehr tragbar, c) gefährlich einstuften und daher abzustellen einstuften.

Das war dann wohl "business as usual".

Wäre Mr. Mahesh nur bei der traditionellen Lehrweise im Sinne der Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens oder auch dern Chândogya-Upanishad's siebenter Lektion geblieben.

Hatte etwa Swami Brahmananda Saraswati es je für sinnvoll oder gar nötig befunden gehabt mit Statistiken prahlend herumzuziehen oder hatten Ihm die wohlverstandenen klassischen Texte genügt?

 

Nunja, GesetzgeberInnen könnten nunmal druchaus auch von WissenschaftlerInnen, IngenieurInnen, ArchitektInnen, ErfinderInnen, ForscherInnen & co fordern, daß sie bevor sie irgendwas tun dürfen, gewisse "Strategische Unbedenklichkeiten" gemäß obiger Überlegungen, Konzepte vorzulegen sowie sich dann auch daran zu halten hätten.

Wäre es etwa nicht va auch die Verantwortung des "Wissenschaflers" der die 1%-Studie publiziert hatte?

Hätte man nicht diese Studie erst mal aus dem Verkehr gezogen haben können und wäre so dem Mr. Mahesh und der TM-Scene, insofern im Sinne von "Hilfeleistung", unparteiischerweise ohne viel Extra-Aufwand zu Hilfe gekommen?

Auch könnten Religionen per derer Sektenbeauftragter odgl solche ergänzende Überlegungen - zumindest unter ihren MitgliederInnen - beigesteuert haben statt versucht zu haben "TM", Erleuchtung, "Lebendbefreitheit", "Siddha-Schaft" & co falsch zu reden bzw auch noch unternommen zu haben "TM-AnhängerInnen" und "TM-LehrerInnen" zu verfolgen bzw real verfolgt zu haben.

 

 Allerdings ist zweifelsfrei festzustellen daß im Buch "Halle aller Religionen - der Santana Dharma", wo verschiedene Yoga-Arten dargestellt werden und die zentralen Laya-Yoga-Methoden als so "transzendental und hehrer ...." bezeichnet werden und demzufokge eine zentrale Meditatiinsübung des Laya-Yoga rein sprachlich formal eine "Transzendentale Meditation" genannt werden könnte, würde oder auch müßte, vor den Kapiteln über Laya-Yoga udgl es ua um "das Gesetz des Karman" geht und auch um Dharma:

 

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Inhaltsverzeichnis.

Völkerversöhnung. Gedicht von Rabīdranāth Thākur ................................................................IV

Vorwort ................................................................XI

Inhaltsverzeichnis . . . . . . . . . . . ....XIX

Erstes Kapitel. Einleitung". . . . . . . . 1

Zweites Kapitel. Der Dharma. Die Universalreligion . . . . . . ................. 5

Drittes Kapitel. Der Dharmāga. Die Gliederung des Dharma . ...............14

Viertes Kapitel. Das Karman. Das Gesetz des Karman . . . . ...............24

Fünftes Kapitel. Die Upāsnāu. Die Verehrung in all ihren Arten . ........ 31

Sechstes Kapitel. Der Mantra-Yoga. Die Praxis des Yoga durch Mantra's ........................................ 37

Siebtes Kapitel. Der Haṭha-Yoga ... 42

Achtes Kapitel. Der Laya-Yoga . .... 46

Neuntes Kapitel. Der Rāja-Yoga .... 51

Zehntes Kapitel. Das Pīha. Der mystische Kreis............................. 58

Elftes Kapitel. Die Bhakti. Liebe und Andacht . . ................................... 68

Zwölftes Kapitel, Die Dārśanika-Bhūmi. Die Stufen des Erkenntnissystems ........................ 74

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Insofern würde von einem Lehren einer "Transzendentalen Meditation" korrekterweise und jedenfalls traditionellerweise über obige Aspekte, dh u.a. "Gesetz des Karman" zu sprechen sein.

Dem folgten die offiziellen, sozusagen autorisierte Art von Informationsvorträgen des Mr. Mahesh betreffs "TM" ab ca Herbst 1971 bereits nicht mehr. Bis dahin war sein Buch die "Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" allerdings rahmengebend und im Rahmen dieses Buches ging Mr. Mahesh sehr wohl auf richtiges und falsches Tätigsein ein.

Jene, auf statistischen, scheinbaren oder auch tatsächlichen positiven Auswirkungen von TM-Ausübungen basierende, Vorträge wie sie dann zunehmend zum Standard geworden waren, haben ein grundsätzliches Problem: 

Benutzt man oder auch jemand (im Rahmen der Weltanschauungsfreiheit) als Menge der möglichen Ereignisse und insofern auch Ursachen die Menge aller Teilmengen des 3-dimensionalen reellen Raums , so ist es dann gar nicht möglich, den "Zufallsbegriff und Wahrscheinlichkeitsbegriff" der üblichen und für jene so umfassend an die große Glocke gehängten 'wissenschaftlichen Untersuchungen (betreffs der Auswirkungen von TM-Ausübung)' benutzten Zufalls- udn Wahrscheinlichkeitsbegriff zu benutzen. Auf Menge aller Teilmengen des 3-dimensionalen reellen Raums gibt es nunmal, gemäß der Mathematik dazu, kein "Wahrscheinlichkeitsmaß"; es ist grundsätzlich nicht möglich die Axiome des Kolmogoroff betreffs "Wahrscheinlichkeit" zu erfüllen.

Es gibt allerdings einen anderen Maß-Begriff, nämlich das Lesbegue-Maß, das auf dieser Ereignismenge (dh der Menge aller Teilmengen des 3-dimensionalen reellen Raums) definierbar ist und existiert.

Allerdings hat man da dann auch, daß gewissen Ereignissen die Wahrscheinlichkeit "unendlich" zukommen könne.

War es nicht Mr. Mahesh der es als "Einheitsbewußtsein" bezeichnete, daß alles in Begriffen des Selbstes  (Unbegrenztheit, Unendlichkeit, Bhouma, Âtman) wahrgenommen würde, im Lichte jenes reinen Bewußtseins, das numal seiner Natur nach unbegrenzt, ungebunden, ewig frei, unvergänglich, unzerstörbar, unendlich sei?

(In  Analogie zu den Gesetzen betreffs Nahrungsergänzungsmitteln, würde man wohl im Rahmen abstrakter formal-logischer Darstellungen zu bleiben haben, ohne Erfolgversprechen odgl abzugeben.

(In Analogie zu den Gesetzen betreffs Nahrungsergänzungsmitteln, würde man wohl im Rahmen abstrakter formal-logischer Darstellungen zu bleiben haben, ohne Erfolgversprechen odgl abzugeben.

Die Entscheidung so einen "Weg" dann zu gehen, wird wohl aus Sicht des Gesetzgebers tatsächlich beim Einzelnen liegen müssen; Mr. Mahesh hatte allerdings jene Regelung, wonach Minderjährige nunmal nicht ohne schiftlicher Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigtem initiiert werden dürfen.)

 

Würde das insofern nicht besser zu seiner TM-Lehre gepaßt haben als wie die übliche Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik?

Wäre das denn nicht ein klare, präzise mathematischer Hinweis darauf gewesen, daß Mr. Mahesh im Zusammenhang mit der TM-Lehre besser - ,genauer ja wohl, auf alle Fälle - die Finger von Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik und deren Ergebnissen lassen sollte?

Insgesamt verabschiedete sich Mr. Mahesh von der Notwendigkeit der Existenz des oder auch eines Gesetzes des Karma zu sprechen, als er anfing mit jenen "Statistiken" (inklusive später dann auch dem sog. "1%-Effekt" zu werben; statt eines Gesetzes des Karma hatte man per Wahl jener begrenzteren Weltanschaung, die solchen Ereignismengen entspricht, wo die Kolmogoroff'schen Axiome erfüllbar sind, plötzlich und letztendlich willkürlicherweise jenen "Zufall".

Im Falle des Lesbegue-Maßes wird das Annehmen von Zufall zumindest flankiert von der Anerkennung, daß "Unendlichkeit" in die Ereigniswelt mithineinspielt und insofern eine Rolle spielen darf und könnte.

Betreffs dieser Anmerkungen zu den Kolmogorff'schen Axiomen,dem Lesbegue-Maß und der Menge aller Teilmengen des 3-dimensionalen reellen Raaums, siehe zB.:

Bauer, Prof. Dr. Heinz, "Wahrscheinlichkeitstheorie und Grundzüge der Maßtheorie", 3. Auflage, Walter De Gruyter Berlin New York, 1978, insbesondere ca Seite 50

oder auch

Renyi, A., "Wahrscheinlichkeitsrechnung, mit einem Anhang über Informationstheorie", zweite, berichtigte Auflage, Hochschulbücher für Mathematik, herausgegeben von H. Grell, K. Maruhn und W. Rinow, Band 54, mit Renyi's Vorwort vom 28.12. 1961, VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, 1966, insbesondere ca Seite 50.

 

Den Beweis zur Nichtexistenz eines Wahrscheinlichkeitsmaßes gemäß der Kolmogoroff'schen für den Fall der Menge aller Teilmengen des 3-dimensionalen reellen Raums führte Prof Dr. Lamml an der TU-München ca 1977 im Rahmen einer Vorlesungsreihe "Satistik I und Statistik II" dankenswerterweise über einige Wochen hinweg vor. Ich war über jene Wochen hinweg allerdings der einzige Student im Hörsaal. Prof Dr. Lamml ging wohl vom Beweishinweis  auf geometrische Wahrscheinlichkeiten im Buch von Renyi aus.

Zur Person des Prof. Dr. em. Ernst Lammel siehe zB.:

https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Lammel

 

Für den Beweis zur Nichtexistenz eines Wahrscheinlichkeitsmaßes gemäß der Kolmogoroff'schen für den Fall der Menge aller Teilmengen des 3-dimensionalen reellen Raums, verweist Bauer auf einen Beweis von Hausdorff.

 

Zur Person des Mathematikers Hausdorff siehe etwa:

https:/ /de.wikipedia.org/wiki/Felix_Hausdorff

https:/ /gelehrte.dubnow.de/felix-hausdorff/

https:/ /www.spektrum.de/wissen/felix-hausdorff-meister-der-masstheorie/1602848

https:/ /www.aleph1.info/?call=Puc&permalink=mengenlehre1_2_Biographie%20von%20Felix%20Hausdorff

 

 

Abschließend zu diesem  Abschnitt über TM und Alltag, wie geht das zusammen?

Strategischerweise kann man es als eine Aufgabe ansehen, per Vektoroptimierung zu berechnen, was eine simnnvolle zeitliche Aufgabenverteilung zwischen "sich Ruhe und Entspannung gönnen inklusive nunmal TM-Ausübung" einerseits und "Tätigkeit im Sinne des Alltags" andererseits.

Wieviel Zeit würde man strategisch sinnvoll beispielsweise aufwenden?

Na klar ist das dann keine fixe Vorgabe; es ist ein Rechenergebnis auf der Basis der mathematischen Definitionen und Sätze zur  LEXMAXMIN-Optimimierung wie es Prof Dr. Fred Behringer in einer Vorlesung über Vektoroptimierung an der TU-München mal vortrug.

 

Es gibt da einen mathematischen Satz , wonach beim Vorliegen gewisser Eigenschaften des Entscheidungsraums und  darüberhinaus auch der Zielfunktion, es genügt daß ein gefundes Ergebnis sowohl Pareto-optimal als auch MAXMIN-optimal ist.

Im Falle  des Auffinden wollens einer zeitlichen Aufteilung zwischen Ruhe und Aktivität liegen, meiner Rechnung nach mal, diese 2 Vorraussetzungen vor.

Der zulässige Bereich wäre da das Dreieck in der euklidischen Zahlenebende, das bei Benutzung des sog. "kartesischen Koordinatensystems" von seiner drei Eckpunkten (0,0), (1,0) und (0,1) gebildet wird.

Die Zielfunktion wäre dabei: x + y = 1 oder auch, äquivivalent dazu formuliert, das Teilstück der y= 1 - x, das im zulässigen Bereich liegt. (100% der Zeit = Summe der Zeit aufgewendet für Ruhe  + Zeit aufgewendet für Aktivitäten in Prozent der 24 Stunden eines Tages; dabei gilt gemäß der Prozentrechnung nunmal 100% = 100/100 = 1.)

Pareto-optimal wären alle Punkt auf der Strecke mit den Endpunkten (0,1) und (1,0).

MAXMIN-optimal wäre lediglich der Punkt (1/2, 1/2), der im zulässigen Bereich liegt und der Mittelpunkt der Strecke von (0,1) bis (1,0) ist.

 

Das Ergebnis wäre insofern 50% zu 50%, dh "Fifty-Fifty".

Wäre, so sich die Zeit einzuteilen, noch verträglich mit einem Alltagsleben.

In der Regel wohl drurchaus.

Arbeitszeit: 8 Stunden; Anfahrt und Abfahrt je 1 Stunde (schon ziemlich  großzügig angenommen; noch geeignet für viele PendlerInnen). Dann blieben an den Arbeitstagen 2 Stunden Zeit für Alltagsdinge, frische Nahrungsmittel -ergänzend dazu Vorräten - kaufen wie Kochen, Kleidung für den nächsten Tag herrichten, Kinder angemessen versorgen, usw. (Bei Alleinerziehenden wär's dabei sehr viel enger - und eventull zu eng - als bei einem Ehepaar.).

Putzen, usw kann auf das Wochenende bzw die "freien Tage" verlegt werden.

Nunja, Krankenschwestern arbeiten anscheinend öfters 14 Tage durch und haben dafür dann 4 Tage am Stück frei.

Aber auch da sollte es mit Putzen, Einkäufe für die nächsten 14 Tage, Kleidung Waschen usw auch noch klappen.

im Sinne der TM-Lehre wird TM eh nur maximal 30 Minuten morgens und abends ausgeübt.

Sodaß, bei so einer Einteilung gemäß fifty-fifty, 8 Stunden für Schlaf und 3 1/2 Stunden für andere Formen der Ruhe, Erholung und Entspannung blieben; Das könnte etwas Pranayama und  Asanas machen (gemäß gewisser TM-Lehren insgesamt 15 bis maximal 30 Minuten also) auch beinhalten.

 

So betrachtet scheint es eine, vom Grundkonzept her, kaum ganz falsche Aufteilung zwischen "Ruhe-Formen" und "Formen des Aktivseins", auch bei Entscheidung pro der üblichen regelmäßigen TM-Ausübung zu geben.

Einer Integration von TM-Ausübung in den eigenen Lebenswandel stünde, was den Zeitaufwand anbelangt, nichts grundsätzliches im Wege.

Allerdings kamen im Zuge jenes 1%-Effekts und jenem Siddhi-Programm (An einem Kurs des Mr. Mahesh zum Erlernen dessölbigen nahm ich nie teil und kann dazu nichts schreiben. .... München 14.6.2026) es wiederholt mir zu Ohren, daß einige TM'ler, die auch diese echten oder auch vermeintlichen Siddhi-Techniken praktizierten auch noch außer von 1/2 Stunde hinlegen und ruhen nach der Ausübung der Siddhi-Techniken auch noch darüberhinaus von 1/2 Stunde in irgendwelchen angeratenen Büchern zu lesen haben redeten; dann kämen noch Asanas und Pranayama vorher und nachher dazu,was zusammen dann auf ca 2 Stunden käme.

Da bleiben für ein Spaziergehen pro Vitamin-D-Bildung im Sonnenlicht und andere Formen des Ruhens kaum mehr Zeit.

Für Personen, die auch mal unvermeidbarerweise Überstunden machen müßten oder auch längere Pendlerwege haben (ich kannte mal Jemanden der 2 Stunden Anfahrt Morgens und Abends und dazu nocj jeweils 1/2 Stunde Fußmarsch hatte) würde es durch solche "Programme" vonseiten des Mr. Mahesh dann unweigerlich  - je mehr sie für besonders wichtig auch noch dargestellt werden täten -  zu persönlichen Konflikten kommen.

 

In der Münchner U-Bahn war im ca Mai 2026 auf den Infortainment-Bildschirmen immer wieder ein Rat der "Allianzversicherung" zu lesen, wonach es hilfreich sein würde, alle ca 2 Stunden mal für 10 Minuten eine Ruhepause einzulegen.

https:/ /www.ganz-muenchen.de/freizeitfitness/mvg/u_bahn/u_bahn_fernsehen_fahrgastinformation.html

https:/ /www.mvg.de/ueber-die-mvg/unsere-fahrzeuge/fahrgastfernsehen.html

 

Nunja, wenn man das auch noch per Überstunden  regelmäßig auszugleichen hätte, wenn's einem schon überhaupt gestattet, werden täte, wären 30 Minuten von den 4 Stunden für Ruheformen jenseits des Schlafes, bereits verbraucht.

Nachdem allerdings Mr. Mahesh den  TM-LehrerInnen mal sagte, daß es sinnvoll wäre alle 90 Minuten gerade mal 5 Minuten lang TM Auszuüben - zu gewisser, individuell anscheinend verschiedener Zeit; er sagte dazu nichts Näherees -  so würde das jedenfalls nicht grundsätzlich als "weltfremd", "realitätsfern" odgl einzustufen sein; allerdings geschah so eine Einstufung vonseiten der TM-KritikerInnen in zumindest einem Einzelfall durchaus. Achja, die Allianzversicherung dürfte, via "U-Bahn-Fernsehen" für alle ihre Fahrgäste, sowas anraten; macht's jemand aus anderer Motivation bzw aus anderen Gründen oder auch auf Anraten des Mr. Mahesh, wär's ein absolutes No-go.

 

Nunja, nachdem es in dieser WEBSeite um den "Meditationstreit" zwischen der TM-Scene und dem Deutsche Staat sowie gewissen Sektenbeauftragten der 2 große Kirchen im Deutschland nunmal geht, sie dies auch konkret erwähnt und kritisch angemerkt.

Rechnungen, selbstverständlich ohne Gewähr


 

Inhaltshinweise zu 12) Yogi Govinda:

(noch nicht fertig: später dann mal zum Anclicken der einzelnen Menüpunkte...)

 

α) Allgemeine Informationen betreffs Yogi Govinda:

β) Überlegungen zum Bhaja Govindam:

γ) Wie paßt dieses "Betrachte diese Welt als Traum" (durchaus im Rahmen, daß es sowohl ein Gesetz des Karma als auch Geburt&Wiedergeburt gibt) zu Gaudada's Karika (zur Mandukya-Upanishad)?

δ) Könnte es eine - vorherwissenbare- denkbare Schlußfolgerung aus einer Lehre "Die Welt ist ein Traum" geben, welche völlig unerwünscht und inakzeptabel sein würde?

 

ε) Es gilt nun also, zu betrachten, ob es eine vernünftige Strategie bei der Suche nach "Wahrheit", im Bemühen Erleuchtung zu erlangen", usw sei, zu lehren "Betrachte diese Welt als Traum."

 

ζ) Dazu nun einige strategische Überlegungen. Diese sind allerdings noch in Bearbeitung sind. (München, den 4.6.2026)

 

 

η) Hier mal Überlegungen anhand eines sehr einfachen Modells (MaxMin-Optimierung.

 

η1) Eigene Entscheidungsmöglichkeiten:

η2) Entscheidungsmöglichkeiten der Gegenspielerin:

 

x1) (Fall, daß sich jemand entscheidet für a) (i), dh "die Welt ist ein Traum" und b) (ii) träte ein, dh die Wahrheit wäre (insofern habe sich Wahrheit entschieden), daß diese Welt Wirklichkeit wäre, daß diese Welt kein Traum sei.

 

x2) Fall a) (i), daß jemand sich dafür entscheidet davon auszugehen, daß "die Welt ist ein Traum" sei und diese Person träfe auf b) (i), dh die Wahrheit wäre, daß diese Welt in Wirklichkeit ein Traum wäre:

 

θ) Nun also die Betrachtung des Falles, daß man sich gemäß b), dh "Die Welt ist in Wahrheit eine Wirklichkeit" (...bzw ist es zumindest strategisch das Sinnvolle, die Welt als Wirklichkeit zu betrachten...) entscheidet:

 

x3) Was wäre dann das Ergebnis im "ungünstigsten Falle", dh, wenn die Wahrheit wäre (sich sozusagen dafür entschiede), daß diese Welt ein "Traum" sei, dh die eigene Entscheidung auf die Gegenspielerin-Entscheidung b)(i) nunmal träfe?

 

x4) Es träfen also die Entscheidungen a(ii) (Diese Welt ist nicht "nur" kein Traum sondern sie ist eine höchst wirkliche Welt.) und b) (ii) "Die Welt ist ein Traum ist wahrheitsgemäß falsch" aufeinander:

 

ι) zur Entscheidung kommend:

 

ϰ) Zwischenbemerkung betreffs Yogi Govinda und Gaudapada:

 

λ) Aber was besagt das betreffs der Frage, ob eine Lehre "Die Welt ist ein Traum" verantwortungsvoll lehrbar wäre?

 

μ) Fazit ist und bleibt:

Eine seriöse Lehrperson, würde also -ohne weitere Rahmenvorgaben - nicht lehren "Die Welt ist ein Traum".

 

ϒ) Was wäre, wenn es aber auch noch ein Gesetz des Karma, inklusive Geburt&Wiedergeburt gäbe (es insofern auch ein Leben nach dem "Tod" gäbe?)

 

ν) Täte sich nun jemand zwar entsprechend X1) entschieden haben was die Frage "Traum oder Wirklichkeit der Welt" anbelangt, aber akzeptieren, daß es ein Gesetz des Karma samt Geburt&Wiedergeburt" durchaus gäbe, ergäbe sich:

 

 

ξ) Desweiteren ist folgendes zu bemerken:

(Betreffs:...Ausrede, daß die Gesellschaft an allem schuld sei...)

 

 

ο) Bisherige Feststellungen - Akzeptierbarkeit von Yogi Govinda's "Betrachte dies Welt als Traum" aufgrund des gegebene Rahmens per des Bhaja Govindam als Ganzem:

 

 

π) vgl auch die zwei Kapitel über das Gesetz des Karman und Dharma in "Halle alle Religionen, dere Sanatana Dharma" (viertes und zweites Kapitel).

 

 

ρ) Diese Betrachtungen, auch wenn ich diesesmal nicht oder auch noch nicht Fall für Fall abarbeitete, sondern nur Einzelne herausgriff, zeigten, daß die Aussage "Betrachte die Welt als Traum" auf der Basis eines "Ja ohne wenn und aber" zu sowohl "Gesetz des Karma" als auch Geburt&Wiedergeburt" verantwortbar sein kann bzw sein würde.

 

 

ϛ) Hinweis zu einer formalen Weiterführung des Formalismus obigen einfachen Entscheidungsmodells:

 

 

σ) Im Rahmen so einer möglichen erweiterten Betrachtung einige Hinweise zur Problematik mit der TM-Scene in diesem Zusammenhang:

 

 

τ) Insofern geht es auch um eine Entscheidung betreffs "TM-Ausübung zum unabhängig gewählten Alltag hinzufügen oder auch nicht".

 

 

χ) abschließende Feststellungen betreffs Seriösität der TM-Scene in diesem Zusammenhang:

 

 

ψ) Kritik an der Darstellung der TM-Lehre durch Mr. Mahesh:

 

 

ω) Was, wenn man noch die Möglichkeit der Existenz Gottes in Betracht zöge?

 

 

ǝ )Weiteres, wenn man so lebt, daß es von der Lebensweise her strategisch akzeptabel ist, daß man davon ausgeht, daß die Welt ein Traum ist:

 

 

Ɔ) Nach Überlegungen betreffs notwendiger Vorarbeit und Vorab-Entscheidungen im Zusammenhang mit dem "Bhaja Govindam" und den Lehren des Yogi Govinda hier einige Literaturhinweise:

 


 

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