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8) Zusammenschau der Ergebnisse ausgehend von 1) bis 7):

Dieser Teil ist noch in Bearbeitung

 

Wenn ich all diese Tatsachen nun unpersönlich, objektiv in der Zusammenschau betrachte, so stelle ich fest, dass im Buch "Zauberformel TM" und anderen Heftchens betrrsf "TM-Scene" betreffs "transzendentaler Meditation" eine ziemlich verzerrte, unwissende (offenbar wenig recherchierte und in den zugänglichen Quellen wurde nicht ausreichend umfassend und auch nicht wirklich gesucht) Sichtweise dargestellt wurde:

 

War das Ergebnis "TM sei eine hinduistisch-religiöse Mantrameditation mit Missionierungs-und Bekehrungsabsichten vonseiten des Mr. Mahesh" vorweggenommen?

Genau das, nämlich "hinduistisch-religiöse Mantrameditation mit Missionierungs-und Bekehrungsabsichten" ist TM (....sowohl gemäß der Literaturrecherche als auch auf der Basis der unabhängig bleibenderweise erwerbbaren Kenntnisse - wenn man sich die Mühe machte auf TM-Lehrerkurs und TM-Lehrerfortbildungskurse zu gehen...) nicht.

Auch das Buch von Pater Abs "Sanatana-Dharma, Eine Darstellung des Hinduismus" (Abs, Pater Josef, Indiens Religion, der Santana-Dharma, Eine Darstellung des Hinduismus, übersetzt und erläutert vom Kapuziner-Pater Josef Abs, erschienen bei Kurt Schroeder in Bonn/Leipzig, 1923) besagt klipp&klar, daß es in Indien traditionellerweise einen "spirituellen Weg" gibt, welcher ohne Gottesvorstellung auskommt:


 

Zur Unterscheidung, erst etwas betreffs Mantra-Yoga:

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Sechstes Kapitel

 

Der Mantra-Yoga.

 

Die Praxis des Yoga durch Mantra’s

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Im Mantra-yoga wird die Betrachtung der Stūla-Form (der materiellen) vorgeschrieben. Es gibt vier Arten: 1. Stūla-dhyāna), Betrachtung der materiellen Form; 2. Jyotir-dhyāna, Betrachtung des Lichtes; 3. Bindu-dhyāna, Betrachtung des Punktes, der in Sādhana verwirklicht wird; 4. Brahma-dhyāna, Betrachtung des Brahman. Im Rāja-Yoga ist die Betrachtung des Brahman vorgeschrieben, im Laya-yoga die des mystischen Punktes, im Haṭha-yoga die des inneren Lichtes, im Mantra-yoga die des konkreten Symbols (Stūla-dhyāna)). Unter konkretem Symbol ist das Bild gemeint, das für eine der unveränderlichen ewigen Satya-Eigenschaften Gottes steht.

 

In dem Santāna-dharma gibt es nichts der Art wie die Betrachtung eines vergänglichen Bildes. Im arischen Śāstra gibt es keine Bilderverehrung. Der Stūla-dhyāna des Mantra-Yoga hält sich an die tiefen, heiligen Wahrheiten des Gottesreiches. Die Formen dieser ewigen Wahrheiten und Kräfte sind nur als Symbole gedacht, als Gegenstände der Betrachtung. Diese Formen gründen auf wahren, ewigen und heiligen Ideen).

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16. Samādhi (Versenkung).

In dem Mantra-yoga wird der Zustand der Versenkung (samādhi) Mahābhāva (großer Gemütszustand) genannt. Beim Durchgehen dieser sechzehn Stufen, in richtiger Ordnung und in strengem Gehorsam gegen die Anordnungen des Meisters, gelangt der eingeweihte Schüler zu dem Zustande des Samādhi, wo er sein inneres Selbst sieht und die Nähe Gottes erreicht. Durch Samādhi wird es bewirkt, daß die Svarūpa-Form Gottes (Wesenheit) verwirklicht wird.

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Indiens Religion, der Sanātana-Dharma, Eine Darstellung des Hinduismus, übersetzt und erläutert vom Kapuziner-Pater Pater Josef Abs, erschienen bei Kurt Schroeder in Bonn/Leipzig, Seite 37 bis 42

 

Im Kapitel über Laya-yoga findet man entsprechend, aber doch deutlich unterschieden:

 

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..., nachdem er, durch die Instruktionen seines Guru angeleitet, das Geheimnis der Pīṭha-stāna’s (Sitz der Devatā‘s) im Körper ergründet, das Tor des Ṣaṭ-chakra ) (Sechskreis) geöffnet und durchschritten, trägt er diese śakti zu dem Sahasradala und versenkt sie als weibliches Prinzip in den Puruṣa (sat-chit) als männliches Prinzip. Also gelangt er in den höchsten Zustand des Nirvikalpa-samādhi ) und erringt Befreiung ).

 

Wie Mantra- und Haṭha-yoga hat auch der Laya-yoga besondere Eigentümlichkeiten. Oberflächlich betrachtet beschäftigt sich der Laya-yoga mit den physischen Kräften und Funktionen des Körpers. Der Mantra-yoga hat verhältnismäßig engere Verbindung mit den Kräften , außerhalb des Körpers wirkend, ihn aber eng beeinflussend. Der Laya-yoga handelt von den übersinnlichen, intangibeln Pīṭhas und den Sūkṣma-Kräften und Funktionen, die in ihrer Feinheit über das Reich der physischen Beobachtung hinaus liegen, die in der inneren Welt des Körpers tätig sind. Im Haṭha-yoga ist die Betrachtung des Lichtes vorgeschrieben, im Mantra-yoga die des materiellen Bildes als Symbol göttlicher Kräfte, für die es im Laya-yoga keinen Platz gibt. Im Laya-yoga wird die Prakṛti-śakti in der Form der Kulakuṇḍalinī ) im Körper des Yogin allmählich erweckt durch stetige Praxis, und zwar an dem Orte zwischen den Augenbrauen als jyotiṣmatī (lichtvoll), frei von materieller Befleckung. Wenn diese (jyotiṣmatī durch Praxis und Betrachtung stetig und fest wird, wird sie Bindu-dyāna ¹) genannt (Betrachtungspunkt).

 

Die Praxis des Bindu-dyāna ist eine Hauptübung des Laya-yoga. Außerdem gibt es im Laya-yoga noch besondere Eigenheiten, bei deren Durchgehen man leicht sieht, daß das System der Laya-yoga-Praxis feiner ist und höher geht als das vorangehende.

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aus: Indiens Religion, der Santana-Dharma, Eine Darstellung des Hinduismus, übersetzt und erläutert vom Kapuziner-Pater Pater Josef Abs, erschienen bei Kurt Schroeder in Bonn/Leipzig, 1923, Seite 49

 

Es sei speziell hervorgehoben:

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Im Haṭha-yoga ist die Betrachtung des Lichtes vorgeschrieben, im Mantra-yoga die des materiellen Bildes als Symbol göttlicher Kräfte, für die es im Laya-yoga keinen Platz gibt.

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aus: Indiens Religion, der Santana-Dharma, Eine Darstellung des Hinduismus, übersetzt und erläutert vom Kapuziner-Pater Pater Josef Abs, erschienen bei Kurt Schroeder in Bonn/Leipzig, 1923, Seite 49


 

Insofern geht es bei dieser transzendentalen Meditation auch nicht um eine Gottesvorstellung und das Bildnis des Swami Brahmanda Sarswati, das bei der Initiation benutzt wird, ist nicht Gegenstand der Meditationsübung und wird auch nicht als  Götterbild odgl betrachtet.

Auch in den Büchleins von Pfarrer Haak bzw Haak/Gandow sind jede Menge Bilder abgedruckt; sie dienen der Information und nicht als "Reise-Altar für TM-Ausübende".

Ebenso wird dieses Bildnis des Swami Brahmananda Saraswati zu Informationszwecken bzw als Symbol bei der Puja benutzt, nachdem es von den anderen, in der Puja erwähnten "Meistern des Fachgebietes Yoga", nunmal keine Bilder - außer Fantasiegemälde oder auch überlieferte Vorstellungen bzw Überlieferungen, gemalt als Bild,  - gibt.

Aber zum Thema "TM-Puja" später dann speziell.

Im Abschnitt "Ad: TM-Hintergrund, Basis" (Öffenbar per https://www.meditationsstreit-91-19i.de/adx_tm_hintergrund__basis.html in neuem TAB zum bequemen hin und her schalten zwecks schnell mal was nachsehen) gehe ich nunmal auf die Überlieferungen betreffs jener Meditationsmeister ein und wies darauf hin, daß die TM-Puja am ehesten noch als ein indisch-traditionelles "Litersturverzeichnis" oder auch "Quellenverzeichnis" handelt. Daß es auch innerhalb der TM-Scene und sei es ausgehend von Mr. Mahesh, offenbar nicht gemäß der Sanskrit-Sprachregeln mit einem deutsprachigen Dativ versehen wurde, habe konnte begründet werden.

Es geht um jene Situation des Narada, der sich an Sanat-Kumar wandte (Chândogya-Upanishad, siebente Lektion, siehe die Übersetzungen von Pater Rixner, Prof. Dr. Paul Deussen, Otto von Böhtlingk, Dr. med. Mischel, usw.), weil er die "innere Ruhe" nicht habe/hatte finden können. Wohin wandte  sich Narada? Er wandte sich an Sanatkumar, er ging zu Sanatkumar. Wohin ging Narada? er ging zu Sanat-Kumar.

Wohin ging Shankara? Er ging Gaudapada, der aber nicht mehr lehren wollte und ihn zu Yogi Govinda einen seiner fähigen Ex-Schüler  schickte. Wohin ging dann Shankara? Er ging zu Yogi Govinda. Wohin ging Shukadeva, als er meinte, daß Ihm sein Vater nicht mehr grundlegend Weiterführende würde lehren können oder auch wohin schickte Vyasa seine Sohn, als er zum Ergebnis kam, daß sein Sohn von Ihm nichts entscheidend Neues mehr lernen konnte oder auch nicht mehr wollte? Shukadeva ging zu König Janaka? Wohin ging Shukadeva? Er ging zu König Janaka? Wohin schickte ihn Vyasa (im anderen Fall gemäß der überlieferten Geschichte)? Er schickte ihn zu König Janaka udn wohing ging Shukadeva dann? Er ging zu König Janaka, er wandte sich an König Janaka. Bei König Janaka lernte er dann das, was ihm noch fehlte bzw dort war es Ihm möglich es zu erreichen. Usw.

Da ist die eben jene Meditations-Wissen-Tradition. Ein wohl typischer Fall von Sanskrit-Akkusativ mit welchem diese alle verknüpft sind. Daß ein mündlich überliefertes "nama" nicht nur den Sinn "ich geb mich hin", "ich verneige mich", "ich beuge mich vor" heißen kann, habe ich dargelegt anhand Shankara's Kommentar zur Isha-Upanishade. Daß Shankara in Sachen der Shankarcharya-Tradition und eines Meditaionswissens, das zweifelsfrei von dort stammt (und sei es, dß es Mr. Mahesh dort "abgeschaut" und dann eigenmächtig  zu lehren unternahm/versuchte) mehr zu sagen weiß und hat als Pfarrer Haak, igrendwelche PsychiaterInnen, Elterninitiativen usw, ist unbestreitbar.

So sind auch die "nama"'s in der Puja als "Füllworte", als "Partikel", als "äh's", "oje's" und "wie/was nun?"'s zu verstehen.

Insbesondere wenn es da um das Ablegen von Reiskörnern vor einem/jenem Bild des Swami Brahmanda Saraswati (das mit oder ohne dessen Zustimmung angefertigt worden war?) geht, bietet sich das Verständnis gemäß "äh, wie geht's nun weiter, was habe ich als Nächstes aufzugreifen und dort abzulegen?" natürlicherweise, wie von selber an. Das ist nämluch genau das, was man sich als Initiator an jenen Stellen immer wieder frägt? "Äh, wie geht's weiter was als Nächstes".

Etwaige fehlerhafte Übersetzungen des Mr. Mahesh einfach zu übernehmen, ist mir zu wenig. Als Diplommathematiker weiß ich zB sehr genau, daß Mr. Mahesh's "Aussagen" wie "Statistics has/have prooven" schlichtweg falsch waren. Es ist mathematisch gesehen Blödsinn, was Mr. Mahesh da daherschwatzte.

Mit Statistiken kann man nichts beweisen, da sie stets fehlerbehaftet sind. Mittels Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik kann man eben auch nicht Aussagen, wie jene, welche Mr. Mahesh gerne als "bewiesen" verkünden wollte, beweisen.


 

Nun könnte man einwenden, daß aber in Lehrbüchern, im Lehrmaterial für "TM-Lehrer" jedenfalls keine Fehler vorkommen dürften.

Nun da übersähe man dann aber, daß es in Schulbüchern Fehler gibt, daß ich es mindestens 3 Vorlesungen an der TU-München erlebte, daß DozentInnen irgendwelche angeblichen "Beweise" für die eine oder andere "mathematische Aussage" aufgrund von Hinweisen vonseiten aufmerksamer, hoch-kritischer StudentInnen korrigieren mußten. Manche ProfessorInnen benötigten dann 1 Tag um es "richtig" vorführen zu können, andere 15 Minuten Pause. 1 Professor wollte es dann erst nicht wahrhaben:" Wir habe das Buch sehr sorgsam gemacht, da kann en fehler d'rin ein; der Student beharrte auf seiner Kritik. Professor ... nahm sich nun doch Zeit, trat 1 Schritt zurück, las nochmals genau, was er als "bewiesene/beweisbare Tatsache" behauptet hatte, stutzte plötzlich und sagte sowas wie "So ne Sche..., jetzt ist das Buch schon gedruckt worden. Mist.".

Also bitte sehr alles mit der nötigen Vorsicht.

Jetzt kann man einwenden, daß aber in der TM-Scene waren und daher doch auch Minderjährige betroffen seien/gewesen seien und da darf/dürfe das absolut nicht passieren.

Jawohl, sollte nicht.

Aber leider sind auch in Schulbüchern der öffentlich-rechtlichen Schulen klar Falschaussagen d'rinnen.

Etwa wenn fälschlicherweise eine Folge von Zahlen mit sich wiederholenden Zahlen fälschlicherweise als "Menge" bezeichnet wird.

Ich wies - um Abhilfe zu schaffen - in "amazon-Rezensionen" darauf hin.

Die eine Buchserie wurde nun in überarbeiteter Fassung herausgegeben. Man benutzt den Begriff "Liste" und, mist-mistiger-Mist äh, an mindestens einer Stelle blieb man nicht bei der sich offenbar auch selbst auferlegt gehabt habenden Disziplin, das nicht mehr falsch machen zu wollen  und da steht's wieder "Datenmenge". Ok, in speziellen Fällen können Folgen von Daten sehr wohl "Daten-Mengen" sein, aber eben nur wenn keine einzige der Daten öfters als genau 1-mal nur vorkommt und das war/ist an jener Stelle nicht ausgeschlossen gewesen/worden.

Daß der Fehler dann eben auch noch in bundesweiter offizieller Lehrerfortbildung vorkam, zeigt, daß sachliche Kritik dringenst von Nöten war aber die "amazon-Rezension" leider noch nicht genügt hatte.

 

In Chemiebüchern wurden gar falsche Theorien, wie die "Säure-Base-Theorie nach Brönsted" überliefert. Was war/ist falsch daran? Protonen-Donatoren als Säuren zu bezeichnen ist soweit richtig. Aber man formulierte es umgekehrt, dh "definieren wollen" und behauptete fälschlicherweise "Säuren sind Protonen-Donatoren" und , ojemine, der Herr Brönstedt hatte es ja evtl selber gar nicht mal mehr erlebt, aber es wurde auch noch "schwerer Wasserstoff" gefunden, genauer Deuterium und Tritium und der Kern eines Deuteriums ist nunmal kein Proton sondern besteht aus 1 Proton und 1 Neutron, was pyhsikalisch einen sehr großen Unterschied ausmacht; dieser pyhsikalische Unterschied wird umso deutlicher, wenn man dann das noch später "entdeckte" Tritium (Kern besteht aus 1 Proton und 2 Neutronen) "superschwerer Wasserstoff sozusagen) in die Betrachtung aufnimmt, dennTritium ist nun auch noch radioaktiv.

Wenn jemand meint, daß Deuteriumchlorid gelöst in dem Deuterium-Oxid (D2O) keine Säure wäre, der wäre "selbstgefährlich" und wer es lehrte, wäre sowas wie "gemein-gefährlich" gewesen.

Ok, man kann ja auch als SchülerIn kritisch sein.

Nur kann kein Professor und kein Lehrer erwarten, daß seine StudentInnen und SchülerInnen alle Fehler entdecken.

Aber menschlicherseits gilt was mir mal ein Künstler samt passendem Bildchen schrieb "Shit happens".

Allerdings hat das auch Grenzen. Wenn erst gilt "Shit happens" dann wird von lauter böswilligen auf den, eh schon am Boden liegenden, Menschen kräftig weiter "shit" d'ruf-geschaufelt, bis er tot ist, dann war es anscheinend nicht einmal mehr Totschlag sondern gemeinschaftlich begangener Mord.

Betreffs eines solchen Falles siehe "www.schulerlebnis--91-19i.bayern"

(Erst machte der Lehrer nen "Fehler-chen" - Shit happens -, es wäre gut gegangen, dann fing ein Schüler an d'raufzuschaufeln, dann noch einer und als der Betroffene sagt, wenn das so weiter geht dann..., dann schaufelte der Lehrer selber noch d'rauf, bis das Opfer sich für einen "TM-Kurs" anmeldete und dann - gegen die Anweisungen des Mr. Mahesh - auch noch initiiert wurde, usw usf. ... Kam jemals der Staatsanwalt? Kein! Na klar, ein Freund des Lehrers war Richter und erklärte sich dann auch noch - wider besserem Informiertgewesensein betreffs seiner Befangenheit - für zuständig. ...)

 

Vielleicht sollten ja die Kultusbehörden wenigstens eine Plattform anbieten, wo - gerne mit Moderation - SchülerInnen, StudentInnen, aber selbst LehrerInnen (dann eben anonym und niht per Internet oä zurückverfolgbar) - die evtl. schon verbeamtet wurden und im Beruf sind - aber auch Außenstehende, sachlicherweise Kritik vortragen dürfen. Berechtigte Kritik, dh etwa Fehler in Schulbüchern, sollten und müßten dann aber auch allgemein verfügbar gemacht werden und LehrerInnen usw eben immer wieder mal, betreffs der von ihnen benutzten Lehrbücher, dort nachsehen und bequem nachsehen können, ob es etwas Neues gibt, was sie evtl noch korrigieren und ansonsten in Zukunft zu beachten haben.
Auch Ex-SchülerInnen würden sich so später nochmals informieren können, ob sie per des Schulunterrichts evtl einige falsche Vorstellungen übernommen hatten, um  diese abstellen zu können.

(Etwa "Durchschnittsbildung" bei "Mengen", welche ja PolitikerInnen heutzutage als Aushängeschild für eine "Sachlichkeit" ihrer Bemühungen, gerne "benutzen". Das kann aber leider zu falschen Ergebnissen führen, wenn man den (im obigen Schulmisere.Sinne) falschen Mengenbegriff hat(te). (Das kann man mathematisch präzise nachweisen.)

Soweit Fakten und man hat das auch dem Mr. Mahesh dann zuzubilligen und man kann Ihm allenfalls dazu raten: "Seine Klappe nicht so weit aufzureißen, weil's so weit auch nicht her war mit seiner Fehlerlosigkeit".

Ok, Mr. Mahesh machte, nachprüfbar-gewesener-weise, Fehler und das u.a. bei der Übersetzung jener TM-Puja; er stellte seine persönliche hinduistisch-subjektiv gefärbte Meinung dazu als "verlässliche" Übersetzung dar, was sie nunmal nicht war und nicht ist. Seine Sanskritkenntnisse waren eben mangelhaft und, daß er Sanskrit nicht sonderllich gut konnte, das räumte er im Rahmen des TM-LehrerInnen-Ausbildungskurses in Playa La Antilla /Spanien, März bis Mai 1973 immerhin ein, sodaß das zumindest mir genügte, um auch in Sachen Puja-Übersetzung Ihm nicht zu vertrauen.


Am Ende des Kapitels über Laya-yoga heißt es:

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Als neuntes und letztes Aṅga wird Samādhi (Versenkung) genannt, der auch Mahālaya heißt (großer Laya oder große Auflösung). Der Gipfel dieses Mahālaya wird durch Nāda und Bindu (Ton und Punkt) erreicht ¹³). Wer das Ziel dieses Samādhi erreicht, schaut Gott.

 

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aus: Indiens Religion, der Santana-Dharma, Eine Darstellung des Hinduismus, übersetzt und erläutert vom Kapuziner-Pater Pater Josef Abs, erschienen bei Kurt Schroeder in Bonn/Leipzig, 1923, Seite 50

(Im Englischen Orginal heißt es:

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The Samadhi of Laya Yoga is called Mahálaya. The crowning state of Mahalaya can be attained through the instrumentality of Nad and Bindu. On reaching the goal of this Samadhi, the successful Yogi sees God.

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"The Worlds's Eternal Religion, Published by The PublicationDepartement of The Sri Bharat Dharma Mahamandal, Benares, (India), 1920; Printed by K.D. SETH, at the Bewul Kishore Press, Lucknow, aus der Sammlung "digitallibraryindia; JaiGyan", https://archive.org/details/dli.csl.8133

 

Im Vergleich mit dem Englischen Orginal zeigt sich, daß Pater Abs offenbar keinen "Gottesbezug" hineingemogelt, sondern ordentlich sachlich-fair übersetzt hat. Es sei Ihm dafür gedankt.

 

Tatsache ist, daß es betreffs des Endes dieses Weges heißt, daß der Weg bei "Gotteserkenntnis" enden werde. Allerdings steht das nicht im Widerspruch dazu, daß aber aus der Sicht jener, welche diesen Laya-yoga  wählen, dieses eine leere Behauptung irgendwelcher religiöser Menschen ist.

Selbst wenn Laya-yoga am Ende, wie in Pater Abs' Buch nunmal auch erwähnt, doch in Gotteserkenntnis enden sollte, so ist das wie mit Physik, Chemie, Biologie, Kriminalogie, Juristerei, Philosophie, Mathematik usw, da auch diese am Ende unerwarteterweise und vielfach ungewollterweise bei einem Gottverständnis oder gar Gotteserkenntnis enden könnte. Dies liegt in der Natur der Objektivität und Unvoreingenommenheit, welche jenen Disziplinen von deren VertreterInnen, Studentinnen und MitmacherInnen grundsätzlich verlangen und auch einfordern.

Bereits die spezielle Relativitätstheorie des Albert Einstein ist solcherart, daß nicht ausgeschlossen werden kann, daß diese Welt , aufgrund des Phänomens der sog. "Zeitdilation" im ganz normalen Sinne des Wortes nichts als eine Traumwelt ist.

Würde man auf einem Sonnensystem leben, welches sich nahegenug an Lichtgeschwindigkeit bewegen sollte, so verginge dort die Zeit eben so langsam, daß man in 1 Traumphase dort, jedenfalls 100  Erdenjahre (ganz normal im "irdischen" Sinne, der sich in jenem Traum auf dieser Erde dahier befindet und in Wirklichkeit das aber nur träumte) träumen könnte.

(Siehe Traum und Wirklichkeit (https://www.meditationsstreit-91-19i.de/traum_und_wirklichkeit.html)

 

Wer den Weg ohne Gotteserkenntnis als Ziel, ohne Annahme, daß es in Gotteserkenntnis enden könnte, gehen kann, kann das.

Und das wurde in den TM-Info-Vorträgen betreffs Transzendentaler Meditation üblicherweise gesagt.


Es ist festzustellen, daß Mr. Mahesh seine Meditation als "die" Transzendentale Meditation bezeichnete.

Im Abschnitt "ad: TM, TM-Mantren" im Kapitel III ( https://www.meditationsstreit-91-19i.de/2x_allgemeines.html )

wies ich, bereits auf folgenden Sachverhalt hin:

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Das achte Aṅga ist Laya-kriyā (Laya-Werk) mit der wundervollen Wissenschaft über die verborgenen Kräfte von Leben und Natur. Die Übungen von Laya-kriyā sind so hehrer transzendentaler Art, daß es unmöglich ist, auch nur eine oberflächliche Idee davon in Worten zu geben. Sie können einzig und allein von den Meistern erlernt werden, wie denn überhaupt keiner den praktischen Yoga üben kann, der nur die Abhandldungen darüber kennt und liest.

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aus: Indiens Religion, der Santana-Dharma, Eine Darstellung des Hinduismus, übersetzt und erläutert vom Kapuziner-Pater Pater Josef Abs, erschienen bei Kurt Schroeder in Bonn/Leipzig, 1923, Seite 50

Hier kommt also gleich, netterweise mal das Wort "transzendental" gleich buchstäblich vor und eine oder auch die zentrale Meditationsübung, welche zu diesem System gehört, ist wortwörtlich also "transzendentaler Art", also "transzendentale Meditation":

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Die Übungen von Laya-kriyā sind so hehrer transzendentaler Art,

...

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Formalsprachlicherweise gilt demzufolge: Eine Meditationsübung im Sinne von "Laya-kriyā" ist zweifelsohne eine "transzendentale Meditation" und zweifelsohne war das bereits Jahrzehnte bevor Mr. Mahesh von einer "Transzendentalen Meditation" sprach so bereits formuliert gewesen.

 

Es ist unbestreitbar, daß diese Begriffsbildung "transzendentale Meditation" letztlich hier entlehnt sein könnte. Dann würde diese Begrifflichkeit nicht von Mr. Mahesh selber stammen und er hätte es mal wieder  nicht für nötig befunden gehabt zu "Zitieren".

Außerdem würde es evtl ja nicht in Ordnung gewesen sein, wenn dann - anscheinend in den USA - das das Siegel "Registered Trademark" auch noch erhielt. Da hatten irgendwelche JuristInnen wohl nicht genau genug hin gesehen gehabt.

 

Jenes Buch gab's im Englischen Orginal eben auch zur Zeit von Pater Abs, sodaß es auch Mr. Mahesh möglich gewesen war, es zu lesen.


Im Vorwort zu diesem Buch heißt es u.a.>:

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Nach dem Weltkriege entstand in Indien die Idee, ein "würdiges Kriegsdenkmal" zu errichten. Dieses Denkmal sollte ein Symbol des großen Friedens und der zu erhoffenden Völkerversöhnung werden. Es war in Form einer "Hall of all Religions" gedacht, mit der Aufgabe, das Studium der Weltreligionen und der Philosophien der Völker zu fördern. Diese "Hall of all Religions" mit dem Hauptsitz Benares (Anm. des Verfassers dieser Webseite: auch Varanasi genannt) sucht durch Gründung einer Akademie der vergleichenden Religionswissenschaft und Philosophie, Bibliothek und Kultstätten für die einzelnen Religionen wie durch Publikation einschlägiger Werke älteren und neueren Ursprungs dieser Aufgabe gerecht zu werden. Eines der Hauptunternehmen in literarischer Hinsicht bildet eine Sammlung unter dem Titel "Hall of all Religions", das in den einzelnen Bänden die Weltreligionen möglichst aus der Feder ihrer eigenen Bekenner zur Darstellung bringen will.

 

Der Herausgeber hat es unternommen, diese Bände in deutscher Sprache zugänglich zu machen, ohne sich damit mit ihrem Inhalt identifizieren zu wollen. Die einzelnen Bände sollen möglichst von Fachleuten übersetzt und bearbeitet werden. Jeder Bearbeiter übernimmt die Verantwortung für seine Arbeit. Die Veröffentlichung hat der Verlag Kurt Schröder, Bonn und Leipzig, in großzügiger Weise übernommen.

 

In Benares hat sich, um die Idee der "Hall of all Religions" zu verwirklichen, der "Sri Bharat Dharma Mahamandal" gegründet, was man mit "indische Religionsgesellschaft" wiedergeben könnte. Seit den wenigen Jahren ihres Bestehens entfaltet sie eine rührige Tätigkeit.

 

Das vorligende Buch ist die Übersetzung und Bearbeitung des ersten Bandes der "Hall of all Religions", das von dem Sri Bharat Dharma Mahamandal in englischer Sprache und zahlreichen Saṃskṛt-Texten veröffentlicht wurde unter dem Titel: "The World's Eternal Religion. Published by the Department of Sri Bharat Dharma Mahamandal, Benares (India) (1920)." Wie aus der "Introduction" hervorgeht, wurde das Buch von dem literarischen Institut des Sri Bharat Dharma Mahamandal unter der Leitung von Sri Guru Dev verfaßt. Der Zweck des Buches ist die Darlegung des Wesens, Sinnes und Zweckes des "Sanātana-Dharma", der "ewigen Religion", wie hier Indiens Religion genannt wird, nicht nur für Inder, sondern für alle, die sich für vergleichende Religionswissenschaft interessieren. Erstes bis vierundzwangsten Kapitel ist die Übersetzung des englischen Orginaltextes, der übrige Inhalt ist die Arbeit des Herausgebers.

 

Der Zweck der "Halle der Religionen" soll der sein, eine möglichst ausführliche und objektive Darstellung aller größeren und bedeuteren Religionen der Welt zu geben. Mit der Darlegung der großen Religionen Indiens, des "Hinduismus", wurde der Anfang gemacht. Es ist schwer, wenn nicht unmöglich, die großen und kleinen Religionen Indiens als einheitliches, streng geschlossenes Ganze darzustellen, und es ist noch schwerer, den Hinduismus als einheitliche Religion zusammenzufassen und zu definieren.

...

Im großen und ganzen gibt derselbe eine indische und keine europäisch aufgefaßte Darstellung des Hinduismus wieder. Soviel ich aus meinem mehrjährigen Aufenthalte in Indien, besonders in der Gangeseben und Benares, dem Rom Indiens, beurteilen kann, haben wir hier ein ziemlich getreues Abbild der religiösen Ideen und Gedanken, wie sie im heutigen Indien unter der großen Masse seiner Bevölkerung als Hinduismus leben und sich auswirken, wenn man auch in Einzelheiten anderer Ansicht sein kann. Der große Vorzug dieser Darstellung liegt darin, daß sie von Indern selbst gegeben wird, die in ihrer Religion leben, atmen.

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"Indiens Religion, der Sanātana-Dharma", Eine Darstellung des Hinduismus, übersetzt und erläutert vom Kapuziner-Pater Pater Josef Abs, erschienen bei Kurt Schroeder in Bonn/Lepizig, aus Seite XI bis XVII

Es ist wohl angesichts dessen, daß es sich um Mahnmal betreffs des 1.Weltkriegs handelt, angebracht, sich entsprechend zu benehmen und all das was früher oder später zur Krieg führen könnte, tunlichst zu unterlassen.

 

Im vorstehenden Zitat heißt es auch:

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"The World's Eternal Religion. Published by the Department of Sri Bharat Dharma Mahamandal, Benares (India) (1920)."

...

Es ist schwer, wenn nicht unmöglich, die großen und kleinen Religionen Indiens als einheitliches, streng geschlossenes Ganze darzustellen, und es ist noch schwerer, den Hinduismus als einheitliche Religion zusammenzufassen und zu definieren.

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"Indiens Religion, der Sanātana-Dharma", Eine Darstellung des Hinduismus, übersetzt und erläutert vom Kapuziner-Pater Pater Josef Abs, erschienen bei Kurt Schroeder in Bonn/Lepizig, aus Seite XI bis XVII

 

Insofern sollte über diese Organisation Bharat "Dharma Mahamandal, Benares (India) (1920)" genügend gesagt sein.

 

Aber man kann auch etwas umfassender nach  Organisation, die sich mit dem Thema "Religion der Hindus", Meditation usw befassen, im Indien des 20'ten Jahrunderts eingehen (auch Mr. Mahesh's Aktivitäten könnten in solchem Lichte gesehen und betrachtet werden.)


 

Professor Deussen berichtet, notabene, in seinem Buch "Erinnerungen an Indien" im Kapitel IV "von Bombay nach Peshawar" von einem Besuch bei einer Organisation namens "Arjasamâj" und "Brahmâsamâj" auf den Seiten 86/87 und spezieller zu Brahmâsamâj auf Seite 154 und dies eigent sich durchaus als eine erste  Annäherung an dieses spezielle Thema "religiöse oder auch indisch-philosophische Organisationen in Indien" im 20'ten Jahrhundert.

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86

IV Von Bombay bis Peshawar

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Die indischen Flüsse pflegen in der Regenzeit ihr Bett häufig zu verändern, und selbst der Ganges wühlt sich immer neue Wege und gibt dadurch den Besitzern der umliegenden Felder vielen Anlass zu Streitigkeiten und müsamer Arbeit.

Und so fliesst denn auch die Irâvatî heute eine Viertelstunde entfernt von Lahore vorüber Wir fanden einen Knaben, der eben mit seinem Sanskrit-Abcbuch aus der Schule kam und sich sehr freute, als wir einen Wagen nahmen und ihm erlaubten, mitzufahren. Rasch ging es nun zur Stadt hinaus, an Feldern und unbebauten Strecken vorüber, und bald war der Fluss erreicht. Wir überschritten denselben auf einer Schiffbrücke, die, wie gewöhnlich in Indien, höchst primitiv war, und genossen einen Blick in die freie Landschaft. Der Reiz der südlichen Natur kam weniger zur Geltung, weil das umliegende Land, wie überhaupt das ganze Hindostan, eine vollkommene Ebene bildet, während die gewaltigen Gebirgsmassen des Himâlaya viel zu fern liegen, um dem Auge sichtbar zu werden. Etwas enttäuscht fuhren wir zur Stadt zurück, hielten bei einer Schule an und liessen uns durch den Lehrer zum Vorsitzenden des Âryasaniâj führen, eines uber ganz Indien verbreiteten religiösen Vereins, welcher seinen Hauptsitz in Lahore hat.

Solche Vereine haben sich in Indien neuerdings mehrere gebildet. Sie beruhen alle auf dem Bestreben, der entarteten und in äusserlichem Ccremoniell erstarrten Volksreligion gegenüber zu älteren und würdigeren Anschauungen zurückzukehren. Aber während der Brahmasamâj vielfach ausländische und namentlich auch christliche Elemente aufgenommen hat, und während der Dharmasamâj nach der anderen Seite extravagiert und die Verehrung der Idole duldet, so hält der Âryasamâj, der in Indien wohl die grösste Verbreitung und die meiste Aussicht für die Zukunft haben

 

 

87

Die hâvatî   Der Âryasamâj   Dr Stein

dürfte, zwischen beiden eine massvolle Mitte. Er hält einerseits alles Ausländische von sich fern, verwirft aber anderseits auch den Dienst der Götterbilder und ist bestrebt, von ihnen zurück zur Religon des Veda zu gelangen. Unter den denkenden Hindus ist diese Richtung weit verbreitet, und wenn man auf dem Bahnhof am Billetschalter oder im Gepäckraum einen Beamten sieht, auf dessen Angesicht hinter der selten fehlenden Brille liebreiches Wohlwollen und ein gewisser kontemplativer Zug sich ausprägt, so wird man selten fehl gehen, wenn man in ihm einen Anhänger des Âryasamâj sieht und ihn als solchen anspricht, worauf sich dann alsbald die freundlichsten Beziehungen entwickeln.

In grösseren Städten besitzt der Âryasamâj ein eigenes Haus, in welchem regelmässig gottesdienstähnliche Versammlungen stattfinden. Götterbilder enthält dasselbe nicht, hingegen lodert in der Mitte in einem kleinen viereckigen Raum, so gross wie die Öffnung eines Schornsteins, ein Feuer. Den Versammlungssaal habe ich irgendwo gesehen, dem Gottesdienste beizuwohnen, wozu man mich freundlich einlud, hatte ich keine Gelegenheit. Nach dem, was ich darüber gehört, werden dort Hymnen des Veda und Stellen der Upanishad‘s verlesen, über welche sodann gepredigt wird. ln Lahore steht gegenwärtig an der Spitze des Âryasamâj ein noch junger Mann, Hans Râj, von freundlichem Aussehen und bescheidenem Wesen, mit dem ich eine kurze Unterredung hatte. Er wird sehr hoch geschätzt, namentlich weil er alles aufgegeben hat, um sein ganzes Leben ohne Entgelt in den Dienst des Âryasamâj zu stellen. Ich verliess Hans Râj, um mich zu Dr. Stein geleiten zu lassen, einem noch jungen, aber sehr verdienten Sanskrit-Gelehrten, der damals noch Vorsteher des Sanscrit College in Lahore war. Er empfing uns sehr freundlich und entriss uns mit einer gewissen liebenswürdigen Eifersucht den Âryasamâj-Leuten, um uns für sich allein in Anspruch zu nehmen. Wir mussten sogleich

...

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Prof Deussen, Erinnerungen an Indien", Kiel und Leipzig, Verlag von Lipsius & Tischer, 1904, Reprint-Ausgabe von Wentworth Press, gedruckt in den USA

Prof. Deussen hatte seine Reise im Winter 1892/93 unternommen, wie auf Seite 1 in obigem Buch nachzulesen ist. Das Orginal von "hall of all religions", der "sanatana dharma" erschien 1920 in Englischer Sprache. Prof. Deussen verstarb 1919.

 

In diesem Zusammenhange, nun nochmals Folgendes:

Betreffs "Sri Bharat Dharma Mahamandal, Benares (India)" ist in Pater Abs's Übersetzung aus dem Jahre 1923 etwas betreffs Sinn&Zweck nachzulesen:

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Nach dem Weltkriege entstand in Indien die Idee, ein "würdiges Kriegsdenkmal" zu errichten. Dieses Denkmal sollte ein Symbol des großen Friedens und der zu erhoffenden Völkerversöhnung werden. Es war in Form einer "Hall of all Religions" gedacht, mit der Aufgabe, das Studium der Weltreligionen und der Philosophien der Völker zu fördern. Diese "Hall of all Religions" mit dem Hauptsitz Benares (Anm. des Verfassers dieser Webseite: auch Varanasi genannt) sucht durch Gründung einer Akademie der vergleichenden Religionswissenschaft und Philosophie, Bibliothek und Kultstätten für die einzelnen Religionen wie durch Publikation einschlägiger Werke älteren und neueren Ursprungs dieser Aufgabe gerecht zu werden. Eines der Hauptunternehmen in literarischer Hinsicht bildet eine Sammlung unter dem Titel "Hall of all Religions", das in den einzelnen Bänden die Weltreligionen möglichst aus der Feder ihrer eigenen Bekenner zur Darstellung bringen will.

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In Benares hat sich, um die Idee der "Hall of all Religions" zu verwirklichen, der "Sri Bharat Dharma Mahamandal" gegründet, was man mit "indische Religionsgesellschaft" wiedergeben könnte. Seit den wenigen Jahren ihres Bestehens entfaltet sie eine rührige Tätigkeit.

 

Das vorligende Buch ist die Übersetzung und Bearbeitung...von dem Sri Bharat Dharma Mahamandal in englischer Sprache und zahlreichen Saṃskṛt-Texten veröffentlicht wurde unter dem Titel: "The World's Eternal Religion. Published by the Department of Sri Bharat Dharma Mahamandal, Benares (India) (1920)."

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Der Zweck des Buches ist die Darlegung des Wesens, Sinnes und Zweckes des "Sanātana-Dharma", der "ewigen Religion", wie hier Indiens Religion genannt wird, nicht nur für Inder, sondern für alle, die sich für vergleichende Religionswissenschaft interessieren.

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Der Zweck der "Halle der Religionen" soll der sein, eine möglichst ausführliche und objektive Darstellung aller größeren und bedeuteren Religionen der Welt zu geben. 

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"Indiens Religion, der Sanātana-Dharma", Eine Darstellung des Hinduismus, übersetzt und erläutert vom Kapuziner-Pater Pater Josef Abs, erschienen bei Kurt Schroeder in Bonn/Lepizig, aus Seiten XI und XII

 

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In Benares hat sich, um die Idee der "Hall of all Religions" zu verwirklichen, der "Sri Bharat Dharma Mahamandal" gegründet, was man mit "indische Religionsgesellschaft" wiedergeben könnte. Seit den wenigen Jahren ihres Bestehens entfaltet sie eine rührige Tätigkeit.

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"Indiens Religion, der Sanātana-Dharma", Eine Darstellung des Hinduismus, übersetzt und erläutert vom Kapuziner-Pater Pater Josef Abs, erschienen bei Kurt Schroeder in Bonn/Lepizig, aus Seite XI

 


Einzelheiten betreffs Swami Brahmananda Saraswati, wann er diesen  Namen erhielt, von wem und wo, kann man zumindest im folgenden (englischsprachigem) Buch nachlesen: "Roots of TM", Premanand, Erstausgabe 2015; weitere Auflagen 2016, 2017 und 2020, Paul Mason, suchen und evtl. finden. (Vermutlich um Seite 38 herum.); es sei auf dieses Buch verwiesen.

 

 

Das führt auf ein weiteres Problem, u.a.. der öffentlich-rechtlichen Schulen  - aber auch Privatschulen - in Deutschland. Es ist dort üblich, daß SchülerInnen "Präsentationen" zu gewissen Themen machen und im Klassenzimmer dann auch zu geben haben. Nun wie läuft das ab und kann es bei entsprechenden Themen nur ablaufen? SchülerInnen sehen ins Internet und suchen sich die benötigten Informationen, Grafiken, Bildchen, Filmchens usw zusammen. Das wird dann im Klassenzimmer präsentiert.

Macht einE Ex-SchülerIn das dann im Alltag hinterher genauso, dh wie gelehrt und zB mit Note 1 bewertet bekommen, so kann er/sie/... -erfahrungsgemäß - dafür abgemahnt, dh juristisch belangt werden, weil er/sie gegen Urheberrechte verstieß/verstoßen habe.

Achso, daß Englisch und evtl auch Französisch, Chinesisch, Spanisch oä, welches man in der Schule lernte dürfe man außerhalb nicht sprechen und wehe wehe, wenn so ne(n) deutsche(r) Ex-Schülerin (Egal welchen Geschlechts oder auch geschechtslos oder auch echt funktionabler Zwitter) im Internet einen "englischspachigen" Kommentar bei BBC, CNN oä schreiben täte. Abmahngefahr! Sie haben gegen Urbeherrechte verstoßen, weil im Schulbuch dagegen verstoßen worden war! Sie durften das Wort "..." nicht benutzen! Dieses Wort war eine künstvolle Kreation von Person xyz!

Mist-mistiger Mist, mistiger.

 

Insbesondere dürften die KlassenkameradInnen und LehrerInnen das, was ihnen da an Informationen präsentiert worden war, anscheinend hinterher nicht nachplappern, weiterbenutzen oder sich etwa gar darauf verlassen.

Was täte dann in den Schulen veranstaltet werden? Man schafft "verschwörerische Gemeinschaften", "Gemeinschaften", die sich gegen Urheberrechte verschworen hatten.

 

Achso, es ist wie damals bei den Spartanern?

Achso, die SchülerInnen sollten ja stehlen lernen, nur erwischen lassen hätten sie ich nicht dürfen. Achso, ja bei den Spartanern wurden, die Schüler welche man zum Stehlen geschickt hatte und welche sich erwischen hatten lassen hinterher verprügelt und nicht weil sie gestohlen hatten, sondern nur und auschließlich, weil sie sich hatten erwischen lassen.

 

Wie wär's anders möglich?

Die alliierte Militärregierung in Bayern führte "Lern-und Lehrmittelfreiheit" per Befehl ein; das führte zu kostenlosen Schulbüchern, zu kleinen Schulbibliotheken usw.

In diesen Bibliotheken könnten lauter "gemeinfreie Werke" d'rin sein und da darf man - wie das wort sagt - dann eben nach Belieben "Heraussuchen", "Kopieren", "Präsentieren", "Zitieren" usw; allerdings scheinen da nun außer dem Recht an gewissen Texten auch noch "Kunstrecht" hereinzuspielen, da an etwaigen kunstvoll angefertigten "Fonts", "Schreibschriften" eben die Urheberrechte - anscheinend, ich bin kein Jurist -  beim Schaffer jener "Schreibschriften" liegen und nicht bei dem/den Text-ErstellerInen. Auch unterliegen etwaige benutzte Wappen, Siegel, Emblems, Grafiken, Bilder, errechnete Graphen usw, wieder anderen Urheberrechts-Bereichen.

Nun die USA kannten wohl ihre "Pappenheimer" in den USA. Wenn wundert es dann, wenn ich in ganz erhebliche Schwierigkeiten kam, als ein Lehrer "Die Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" als mein Referatthema für die 13.'te Klasse aus 19 anderen Themenvorschläge auswählte und dann auch im Klassenzimmer veranstaltete.

Man würde bei den "gemeinfreien" Werken geblieben sein können; da hätte es noch genügend Mathematik, Physik, Literatur, Gesangsbücher, Englisch-Wörterbücher und Grammatiken, Kunstbücher, Philosophie, Literatur, Religionsbücher, Sportmöglichkeiten gegeben haben!

Aber dazu sehe man www.schulerlebnis--91-19i.bayern . Allerdings gehört es insofern hierher, als in entsprechenden Fällen die Folgen nicht der TM-Scene pauschal anzurechnen sind, sondern es zur "TM-Scene-Problematik" - in zB meinem speziellen Fall - ohne die Fehlentscheidung(en) jenes Deutschlehrers und "Klassleiters" niemals gekommen sein würde, weil ich damals mich weder damit näher befassen, geschweige denn TM erlernen habe wollen und auch meine Eltern sowohl gegen TM-Erlernen als auch dieses "TM-Schul-Thema" (sie hatten die Vergabe leider nicht mitbekommen) gewesen waren, wie meine Mutter im Prozeß in Münster letztlich aussagen wollte, als sie aussagen wollte, daß "meine 'TM-Probleme' im Herbst 1970" begonnen gehabt hätten und es jedoch Faktum ist, daß ich TM überhaupt erst Ende März 1971 erlernte und erst damals erstmals ausübte bzw sowas "machte", dh vorher nicht selber herumexperimentiert hatte. Auch ich würde das so vor Gericht ausgesagt gehabt haben.

Insgesamt hätte ich für die Bundesregierung als auch gegen die Bundesregierung was zu sagen gehabt.

Man verzichtete damals auf jegliche Zeugeneinvernahme (obwohl die ZeugInnen auf Staatskosten bereits angereist waren), als ich mich noch telefonisch als Zeuge meldete und man mir versprach der Richterin, nachdem die Verhandlung bereits bgeonnen gehabt hatte, einen diesbezüglichen Zettel auf den Tisch zu legen.


 

 

Nun weiter zum "eigentlichen" Thema:

Es ist nunmal wie folgt:

 

Swami Brahmanda Saraswati, jener Shankaracharya von Jothir Math von 1940 bis 1953, hatte einen persönlichen Bezug zu jener Stadt Varanasi wo jene "Halle aller Religion" liegt. Gemäß Paul Mason habe Swami Brahmanda Saraswati in Varanasi einen Tempel, eine Sanskritschule und einen Ashram geschaffen. (vgl. "Roots of TM", Premanand, Erstausgabe 2015; weitere Auflagen 2016, 2017 und 2020, Paul Mason,  - Seite 38? -)

Es sollte wohl möglich sein, sachlich im Erfahrung zu bringen, wo der spätere Swami Brahmanda Saraswati geboren wurde, wo er aufwuchs und was er mit seinem beträchtlichen Privatvermögen, das er lt. des Urteils vom Supreme court von Varanasi feinsäuberlich und zuverlässig vom Vermögen des Shankaracharya-Sitzes von Jothir Math getrennt hielt, uU gemacht hat. (Allahabad Supreme Court, Swami Vasudevanand ... vs. Jagat Guru Shankaracharya ... am 22. September 2017; https://indiankanoon.org/doc/68096713/ )

(Teilübersetzung meinerseits, siehe: https://www.schulerlebnis--91-19i.bayern/6bx_supreme_court_von_allahabad_ad_jothir_math.html)

 

Als Swami Brahamananda Saraswati gegen Ende seines Lebens unter Atemstörungen litt, habe man ihm, so zumindest gemäß Mr. Mahesh's Erwähnungen diesbezüglich, geraten sich nach Benares (=Varanasi) zu begeben. Lt. obigem Gerichtsurteil war er zu diesem Zeitpunkt aber in Calcutta und so wäre es ziemlich abwegig gewesen, in Varanasi geeignetere Ärzte zu erwarten und dazu, im geschwächten Zustand,  so eine weite Reise zu unternehmen.

 

 

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Wie aus der "Introduction" hervorgeht, wurde das Buch von dem literarischen Institut des Sri Bharat Dharma Mahamandal unter der Leitung von Sri Guru Dev verfaßt. Der Zweck des Buches ist die Darlegung des Wesens, Sinnes und Zweckes des "Sanātana-Dharma", der "ewigen Religion", wie hier Indiens Religion genannt wird, nicht nur für Inder, sondern für alle, die sich für vergleichende Religionswissenschaft interessieren.

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"Indiens Religion, der Sanātana-Dharma", Eine Darstellung des Hinduismus, übersetzt und erläutert vom Kapuziner-Pater Pater Josef Abs, erschienen bei Kurt Schroeder in Bonn/Lepizig, aus Seite XII

 

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Wie aus der "Introduction" hervorgeht, wurde das Buch von dem literarischen Institut des Sri Bharat Dharma Mahamandal unter der Leitung von Sri Guru Dev verfaßt.

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"Indiens Religion, der Sanātana-Dharma", Eine Darstellung des Hinduismus, übersetzt und erläutert vom Kapuziner-Pater Pater Josef Abs, erschienen bei Kurt Schroeder in Bonn/Lepizig, aus Seite XII

Gemäß Pater Abs's Buch wurde jenes Werk, welches Pater Abs erfreulicherweise ins Deutsche übersetzte, unter Leitung eines "Shri Guru Dev" geschaffen.

Wie bereits mitgeteilt wurde bedeutet "Guru Dev" höchster Lehrer. Wer das damals war, weiß ich nicht. Aber Shankaracharyas werden, gemäß der aktuellen Internet-Darstellungen vonseiten von Sringeri Math, nunmal so bezeichnet.

Swami Brahmananda Saraswati war damals noch nicht Shankaracharya; das wurde er erst 1940; bzw erst 1940 war er bereit diese Aufgabe im Alter von 75 Jahren zu übernehmen, wie Mr. Mahesh es darzustellen pflegte.

Betreffs genauerer, recherchierter Darstellungen, empfiehlt sich, insbesondere (im Zusammenhang mit dem "Meditationsstreit", zu dessen Schlichtung diese WEB-Seite, bemüht sachlich, nüchtern, unparteilich, objektiv beizutragen verfaßt wird/wurde) für die Gerichte, das Buch "Roots of TM" von Paul Mason.

Ob es sich bei dem, in Pater Abs's obigem Buch erwähnten, "Sri Guru Dev" dabei um den späteren Shankarcharya von Jothir Math (1940 bis 1953) handelte, entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht kann es ja Paul Mason, der anscheinend extra mal Hindi lernte und in der Thematik d'rin ist, dann mal für die Gerichte er-recherchieren.

Zeitlich und örtlich gesehen würde es wohl möglich gewesen sein; allerdings war er damals noch nicht "Höchster Lehrer" in Sachen der Shankaracharya-Tradition.

Eine erfolgreiche Leitung betreffs der Erstellung dieses Buches, könnte wohl eine starke Empfehlung gewesen sein, ihm das Amt des Shankarcharya's von Jothir Math anzutragen, zumal auch die britische Kolonialregierung an einer Wiederbelebung des Shankaracharya-Sitzes von Jothir Math interessiert gewesen war. (Letzteres las ich im obigen abschließenden Urteil betreffs der gerichtlichen Auseinandersetzung, ausgegangen von Shankaracharya Swami Krishnanand gegen Swami Vasudevanand Saraswati, Supreme Court of Allahabad?)

Sei es wie es war, zumindest könnte Swami Brahmanda Saraswati "hall of religions" explizit und evtl ja auch genauestens gekannt haben.

 


 

 

Folgendes läßt sich feststellen:

Es fällt jedenfalls auf, daß die Aussagen betreffs Laya-yoga und die Aussagen betreffs TM vonseiten des Mr. Mahesh, durchaus zusammenpassen.

So betrachtet stimmen zentrale Aussagen der "TM-Lehre" (Ich kann, verständlicherweise,  betreffs die TM-Lehre, nur gemäß des TM-LehrerInnenausbildungskurses in Playa La Antilla, März bis Mai 1973, der vom britischen Pädagogen Max Flissuure strukturiert und selbst geleitet wurde, Definitives sagen) soweit:

 

Die Technik entspringt letztlich den Veden, weil auf die Rishis zurückgehendes Wissen ihr zugrundliegt.  (Seite 48: "...Die Rishis grauer Vortage...")

Es ist eine natürliche Technik.(Seite 49: "...beschäftigt sich mit den physischen Kräften und Funktionen des Körpers...")

Es ist eine "Transzendentale Meditation" ("Die Übungen von Laya-kriyâ sind so hehrer und transzendentaler Art,...", Seite 50)

Es kann ohne Gottesvorstellung, ohne Glaube an Gott, Gotterkenntnis oä, ausgeübt werden und das ohne Nachteile gegenüber solchen Menschen, die einer Gottesvorstellung huldigen, oä. ("...Im Hatha-yoga ist die Betrachtung des Lichtes vorgechrieben, Im Mantra-yoga die des materiellen Bildes als Symbol göttlicher Kräfte, für die es im Lay-yoga keinen Platz gibt..." (Seite 49)

 

Im Abschnitt über die "TM-Mantren-Listen" konnte ich nachweisen, daß betreffs der TM-Mantren eine religiöse Bedeutung dieser Sanskritworte nicht nachweisbar ist.

Bedeutungen wie "beweglich" bzw überhaupt gleich nur "Partikel-~ oder auch Interjektions-Natur" derselben lassen es zu, es mit "Physik" zu vergleichen, wo s bekanntlich auch um "Planetenbewegungen", Ort, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Beweglichkeiten usw geht bis hinzu "Nullpunkts-Bewegung" dann in der Quantenphysik.

"Man nehme den richtigen Eintauchwinkel und..." so stellt es Mr. Mahesh in der "Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens" u.a. dar. Achso, wie eine "Interjektion", wenn einen Satz richtig gegonnen werden soll.

 

Die reduzierte Anzahl an Asanas und Pranajama-Atemübungen, welche im Rahmen von sowas wie den TM-Lehrerausbildungskurs zwischen 2 Ausübung der "TM" auszuüben sind (sog. "Runden"; auf dem TM-LehrerInnenausbildungskurs in Playa La Antilla/Spanien von März bis Mai 1973, waren es bis zu 12 Runden pro Tag, wobei man Asanas insgsamt 13-mal ausübte - vor der ersten und nach der letzten Runde - und Pranajama insgesamt 24-mal für je 5 Minuten - vor und nach jeder Meditation -), weisen auch darauf hin, daß diese Methoden dem Laya-yoga entlehnt sind bzw es sich um ein Variante von Laya-yoga handelt, welche Mr. Mahesh als "Trasnszendentale Meditation" - dann ja ganz passenderweise aber unfairerweise nicht zitierenderweise - bezeichnete.

 


 

Was - wenn Mr. Mahesh denn jenes Adjektiv "Transzendentale" zur charakterisierenden Bezeichnung "seiner Meditationslehre" aus "Hall of all religions" entlehnt haben sollte?

Was Mr. Mahesh vorgeworfen werden könnte/ vorzuwerfen gewesen wäre,  ist evtl. ein Urheberrechtsverstoß (bzw wäre das gewesen), zumal er nicht nur einmal nicht korrekt zitierte:

Im Zusammenhang mit seinem Buch "Bhagavad Gita, Chapter I to VI, A New Translation and Commentary" (Penguin Taschenbuch) räumte Mr. Mahesh im Rahmen des TM-LehrerInneausbildungskurses in Playa La Antilla/Spanien, März bis Mai 1973 (unter Leitung von Max Flissure) freimütig ein, daß er nahezu alle Übersetzungen der Verse aus dem Sanskrit ins Englische keinesfalls selber angefertigt hatte.

Mr. Mahesh sagte, daß seine Sanskrit-Kenntnisse dafür nicht genügt hätten.

Ferner erläuterte er seine Vorgehensweise, wie folgt:

Sein Mitarbeiter, eine sanskritkundige Person namens Vernon Katz, habe soweit möglich alle bestehenden Übersetzungen herbeigebracht; dann habe er Mr. Mahesh einen Vers nach dem anderen auf Sanskrit vorgelesen und anschließend die existenten Übersetzungen dafür.

Wenn Mr. Mahesh der Meinung war, daß eine der bestehenden Übersetzungen passend war, so wurde diese für das Buch genommen. 

Nur bei sehr wenigen Versen, wäre Mr. Mahesh mit keiner der bestehenden Übersetzungen ein verstanden gewesen  und dann habe Vernon Katz eine Übersetzung angefertigt, von welcher Mr. Mahesh dann meinte, sie sei nun ok.

Vermutlich hatte Vernon Katz dabei duchaus auf eine Verträglichkeit mit den Regeln der Sanskritsprache geachtet.

Ok, es könnte ja theoretisch sein, daß nur solche existenten Übersetzungen der Bhagavad Gita ins Englische herangezogen worden waren, wo das Urheberrecht bereits erloschen gewesen war (und sei es lediglich in dem Staat gewesen, wo jene englischsprachige Ausgabe nunmal seinerzeit 1964 publiziert worden war.)

Dann hätte Mr. Mahesh es nicht zitieren müssen, so heißt es üblicherweise.

Allerdings, und das ist nicht nur meine Meinung, wäre es ein Gebot der Fairness gewesen, diese Bücher in einem Literaturverzeichnis am Buchende anzugeben und "Entnehmungen" als Zitate zu kennzeichnen.

Es wäre dann ja leicht nachprüfbar gewesen, ob auch wirklich nur jene Bücher benutzt worden waren.

Ok, mithilfe der Computermöglichkeiten, ist es machbar, herauszufinden, ob man sich auf jene AutorInnen beschränkte oder etwa doch gegen Urheberrechte verstieß.

In letzterem Fall würden KritikerInnen des Mr. Mahesh, aber auch Gerichte inklusive des Bundesverfassungsgerichts zweifelsohne berechtigt sein, von einer "Vertuschung irgendwelcher Hintergründe" zu reden.

Allerdings wundert es ziemlich, daß diese Gerichte dann nicht konsequent wegen eines Verdachts auf Urheberechtsverletzung ermittelten und sich nicht genau ausdrücken wollten.

Auch wäre zu überprüfen gewesen, inwieweit Mr. Mahesh gegen das "geistige Eigentum" des Swami Brahmanda Saraswati verstieß, indem er einfach anfing zu lehren, obgleich jener Ihm niemals eine offizielle Lehrbefugnis erteilte.

Allerdings verstarb Swami Brahmananda Saraswati 1953 und so mag dessen Urheberrecht inzwischen erloschen sein. Das ist Angelegenheit der Gerichte.

 


 

Für jenes doch ziemlich angewachsene Unterfangen des Mr. Mahesh würde jener zweifelsohne, im Sinne der Gepflogenheiten in der Shankarcharya-Tradition, wohl eine entsprechende Lehrbefugnis gehabt haben müssen. (Indem er keine erhalten hatte, hatte Swami Brahmananda Saraswati wohl auch eine gewisse Aussagen betreffs Mr. Mahesh's Eignung für solch ein großes Unterfangen zum Ausdruck gebracht. Mr. Mahesh hatte es ja nicht mal für nötig befunden ordentlich Sanskrit zu studieren und sich um einen Abschluß dieses Studiums zu bemühen.)

Das gilt sowohl für Mr. Mahesh's theoretischen Ausführungen als auch für seine praktischen Anleitungen betreffs "TM-Meditation", "Runden" usw.

Was das sog. "Runden" anbelangt, so ist festzustellen, daß gemäß einer kleinen  Broschüre " Ein Sechs-Monate-Kurs in Yoga Asanas", ein gewisser Prof. K.B. Hari Krishna, der "Direktor für Körperliche Yogapflege an der Universität von Tranvacore"  war und ca 50 Jahre Erfahrung auf jenem Gebiet hatte, diese Asanas sowie die Pranajama-Übung auf diesen zurückgehen und Mr. Mahesh den zusammengestellten Kurs lediglich für "ok" befunden htte, wie es in Mr. Mahesh's Vorwort heißt.

Mr. Mahesh hatte insofern konkrete Hilfe von Experten hinzugezogen.

(Das tat er selbst später noch im Zusammenhang mt Ayurveda usw´.

Es gibt da einen Satz Briefmarken vom "Department of Posts, India", das Mr. Mahesh mit 11 verschiedenen - anscheinend ja nicht so ganz abzulehnenden - Indern zeigt. Weil eine Briefmarke mit Mr. Mahesh auch noch dabei ist, sind's daher 12 Briefmarken. mag sein, daß das die TM-Scene selber in Auftrag gab, aber würde die Post von Indien bei "Bildrechte-Verletzung" mitgemacht haben?)

Daher ist es nicht ausgeschlossen, daß Mr. Mahesh's Meditationssystem in Wirklichkeit vom Shankaracharya Shantanand Saraswati (Nachfolger von Swami Brahmanda Saraswati als Shankaracharya von Jothir Math) passend korrigiert worden war.

Bei Wikipedia findet man ín deutscher Sprache(Ok, die Übersetzung aus dem Englischen Wikipedia habe ich einst angefertigt) einen Hinweis auf ein Buch von Paul Mason, worin erwähnt wird, das Shantanand einst unangemeldeterweise zu Mr. Mahesh's TM-LehrerInnenausbildungskurs (noch vor der Fertigstellung jener, von Mr. Mahesh dann  wieder aufgegebenen, "Meditationsakademie des Mr. Mahesh" in Rishikesh/Indien) kam und dabei einen engen, sehr qualifizierten Mitarbeiter mitgebracht habe, der dann an jenem/am Rest jenes TM-LehrerInnenausbildungskurse teilnahm/teilgenommen habe. Jeder der TM-LehrerInnen-Kurs-TeilnehmerInnen von damals, müßte das ausgesagt haben können und es ist leider verwunderlich, daß das im Rahmen des TM LehrerInnenausbildungskurses von März bis Mai 1973 in Playa La Antilla /Spanien, leider nicht dazugesagt worden war.

Es scheint nicht ausgeschlossen, daß Shankaracharya Shantanand auf solche Weise die "Eigenmächtigkeiten" des Mr. Mahesh etwas beaufsichtigte und einzudämmen bestrebt war.

Inwieweit dann auch die TM-Mantren sowie das Auswahlkriterium von Swami Shantanand Saraswati stammen, weiß ich nicht.

(Daß das TM-Mantrensystem  mal verändert wurde, weiß ich von einem - bereits verstorbenen - älteren TM-Lehrer aus München, der seinerzeit nur genau 2 Mantren  mit dem Auswahl-Kriterium  "boys" und "girls", erhalten hatte. Dann wäre das Auswahlsystem gemäß "Alter", welches bei den Schriften von Pfarrer Haak, aber auch in "Zauberformel TM" usw zu finden ist, direkt "hoch-spezifisch", nobel und irgendwie ja auch gar nicht so arg absurd. Es würde besser zum "Gender-Thema" passen als jenes alte System.)

Auszuschließen ist es nicht.

Auch hat Swami Shantanand Saraswati damals die "TM-Lehre" des Mr. Mahesh kategorisiert und festgestellt, daß es eine Technik, des Vedanta sei, ein "Universalschlüssel", der zwar universell funktioniere und jedoch in Einzelfällen es passendere Meditationsübungen gäbe.

(vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Shankaracharya_Shantanand)

die dort angegebene Quellenangabe lautet:

Paul Mason: The Maharishi: the biography of the man who gave transcendental meditation to the world. Shaftesbury, Dorset 1994, ISBN 1-85230-571-1 (englisch). Deutsche Übersetzung: Maharishi Mahesh Yogi : die Biographie. Aquamarin Verlag, Grafing 1995, ISBN 3-89427-071-3.

Unabhängig vom Wikipedia-Artikel, war die Stelle bei der Lektüre der deutschsprachigen Übersetzung "Deutsche Übersetzung: Maharishi Mahesh Yogi : die Biographie. Aquamarin Verlag, Grafing 1995, ISBN 3-89427-071-3." ebenfalls zu finden.

Insofern scheint es sich bei der "Transzendenalen Meditation" um eine seriösere Angelegenheit zu handeln.

 

Auch Dr. Chopra schreibt in seinem Bericht "The Untold Story", daß Mr. Mahesh in Sachen "Vedanta" sehr fundiert gewesen sei; allerdings war er als Guru weniger brauchbar. Gerade dieser Bericht von Dr. Chopra zeigt das eigentliche Problem im Zusammenhang mit Mr. Mahesh, seinen Aktivitäten und seinem Einfluß in der "TM-Scene":


 

Eines Tages habe Mr. Mahesh zu Dr. Chopra, sich auf Gerüchte verlassend, einfach gesagt, daß er, Dr. Chopra, "ihm Konkurrenz machen wolle" und er daher möchte, daß er ab sofort bei ihm im Ashram  (so wurde also diese "Niederlassung" in Vlodropp/Niederlande, gemäß Dr. Chopara, vonseiten des Mr. Mahesh selbst genannt) leben solle.

Dr. Chopra benötigte keine Zeit für seine Entscheidung: Ich bin verheiratet, habe 2 Kinder und ich habe meine Familie zu versorgen; ein Ashramleben kommt nicht infrage!

 

Genau dieses Phänomen konnte ich auch in der TM-Scene wiederholt beobachten.
Da war jemand SchülerIn oder auch StudentIn und wollte nichts als in Ruhe lernen bzw studieren, aber seltsame TM-LehrerInnen hatten nichts Besseres zu tun, als alles daran zu setzen, sie daran zu hindern, weil sie meinten, daß doch "Vollzeit für TM-Scene arbeiten" das Beste für alle und Richtigere für diese(n) oder jene(n) StudentIn sei. (siehe
www.schulerlebnis--91-19i.bayern).

Andere mißachteten Mr. Mahesh's Anweisung Minderjährige nur mit schiftlicher Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten zu initiieren, wie in meinem Fall einst.

Aber folgt in diesem meinem Fall ein Unvermögen des "Mr. Mahesh", wenn ein Student der Ökonomie im Abschlußssemster, der ca 1/2 Jahr danach in Kössen/Tirol mir stolz berichtete, daß er sein Diplom erhalten habe, nicht fähig bzw willens gewesen war diese so simple organisatorische Regel zu befolgen?

Würde daraus nicht eher auf Mängel im deutchen Bildungssystem zu schließen sen?

 

Jenes "Möchtegern-Guru"-Gebährden vonseiten einiger der TM-LehrerInnen hat wohl durchaus etwas mit der entsprechenden mangelnden Qualifikation des Mr. Mahesh zu tun.

Erst versprach Mr. Mahesh: "TM ist in Übereinstimmung mit den Erfordernissen des Alltags" und dann behinderten einige TM-LehrerInnen und auch er selber, wie ua im Fall Dr. Chopra, sie das.

Mr. Mahesh ging wiederholt von sich aus und daß er sein Studium nur beendet gehabt habe, weil Swami Brahmananda Saraswati das von Ihm verlangt hatte (Das hörte ich so m Rahmen  des TM-LehrerInnenkurses in Playa La Antilla/Spanien, März bis Mai 1973; dies schreibt auch Paul Mason in mindestens einem seiner Bücher; desweiterene rwähnt es Bernhard Müller-Elmau in seinem Buch "Kräfte aus derr Stille", das dann auch mal als "Econ-Ratgeber" erschien.).

Daß StudentInnen nach Studienabschluß in dem gewählten Beruf arbeiten würden wollen, wollte Mr. Mahesh des öfteren anscheinend einfach nicht wahrhaben.

So wurde mir mal als Student im Rahmen eines TM-LehrerInnen-Fortbildungskurses mal angeboten am "Associate 108"-Programm teilzunehmen, dh mich dafür anzumelden. (Dr. Hans Vater erwähnt dieses Programm auf Seite 45 im Kapitel "Der Traum von Brasilien", Vater, Dr. Hans, "zu Füßen Maharishis - Meine Zeit mit dem Meister", Alpha-Veda Verlag, Oebisfelde, ISBN 978-3-954994-36-4).

Was sollten solche Angebote an StudentInnen?

Der designierte Nachfolger betreffs des Shankaracharya-Sitzes Sringeri Math, sagte in einem seiner "benedictory discourses" mal sehr deutlich, daß wenn jemand sich nicht von Kindesbeinen an mit jenen Themen intensiv befaßt habe, sondern eine schulisch-handwerklich bzw universitäre Karriere geplant hatte und auf jenem Weg war, dann solle er sich bemühen in seinem Beruf möglichst perfekt, gut zu werden, um sein Können dann für das Gute in der Welt einzusetzen. (Benedictory discourse of Jagadguru, Shankaracharya Sri Sri Sri Vidhushekhara Bharati Sannidhanam, Daksihnamnaya Sri Sharada Peetham, Sringeri, Vortrag vom 25.7.2020,  28th Vardhanti - Anugraha Bhashanam of Jagadguru Sri Sannidhanam
Siehe: 
https://www.youtube.com/watch?v=3UV0VAdFbpg&feature=emb_logo).

Das ist, das was in den TM-Centern betreffs "TM und Alltag" in etwa auch´so gesagt wurde; nur Mr. Mahesh und gewisse TM-LehrerInnen respektierten es wiederholt nicht.

 

Hier von "Verschleierung derartiger Absichten" zu sprechen, scheint mir falsch und unangemessen.

Es hat etwas mit mangelnder Qualifiziertheit des Mr. Mahesh und gewisser TM-LehrerInnen zu tun.


 

Mr. Mahesh war wenig oder auch zu wenig bereit bei der insofern dann vorgegebenen Disziplin zu bleiben.

 

Mr. Mahesh neigte zweifelsohne zu Disziplinlosigkeiten, wie etwa im Buch von Judith Bourqe "Robes of Silk, Feet of Clay" nachzulesen ist; sie gab auch ein Interview im Film "David wants to fly" von David Sieveking, wo sie freundlicherweise darauf hinwies.

Aber gerade dieses Beispiel Judith Bourque zeigt, daß ihr Problem und evtl daß sie überhaupt jemals zu jenem TM-LehrerInnen-Ausbildungskurs gefahren war, wo sie Mr. Mahesh dann überrumpelterweise und unbeabsichtigerweise (Sie war zu einem TM-LeherInnen-Ausbildungskurs gefahren und hätte wohl schulische "Ausbildung" erwarten dürfen müssen!) zu seiner Geliebten machte, woanders den Ausgang nahm. Sie bittet im Buch eben auch das zu berücksichtigen, auch wenn sie es nicht ganz umfassend auf den Punkt bringen konnte.

Es begann mit einem r.-kath. Priester, der ihr solche detailierte Schauer-Schilderungen betreffs "Hölle" credenzte, daß ihr vor dieser Kirche alsbald zu ekeln anfing.

Im Buch "Die verbotenen Evangelien - Apokryphe Schriften" von Katharina Ceming und Jürgen Werlitz findet man ein - von der r.-kath. Kirche im Rahmen von "missio" nicht benutztes "Evangelium nach Petrus" (ob es auf jenen Apostel Petus überhaupt zurückgeht, wäre eine ganz andere Frage.) in welchem derartige Ekel-Schilderungen zuhauf zu finden sind.

Mir scheint es so gewesen zu sein, daß jener r.-kath. Priester, gegen seien Lehrbefugnis verstieß und nicht-zugelassenen Lehrmaterial in Form jenes "Petrus-Evangeliums" für seine Unterrichtung jener Kinder heranzog.

So war es am Ende ein r.-kath. "Mißbrauchspfarrer", der Judith Bourque zwar gemäß der Nichterwähnung Solchigens in ihrem Buch, nicht sexuell mißbrauchte aber dennoch Mißbrauch trieb, indem er Höllendarstellungen benutzte, welche er nicht würde benutzt haben dürfen.

Und das war genau dann das Problem auch mit Mr. Mahesh. Judith Bourque fuhr zu jener "Ausbildung" und jener Mr. Mahesh betrachtete sie als "Sex-Objekt" und verzählte/"lehrte" ihr insofern Dinge, die jedenfalls außerhalb des Themas des Kurses gelegen hatten.

So wie es Judith Boruque aber darstellt, war das nicht von Ihr ausgegangen.

Na klar gibt es penetrante SchülerInnen und StudentInnen, die partout nicht im Rahmen der Schulbücher bleiben wollen.

Aber das rechtfertigt es dann nicht, selber den Rahmen zu verlassen.

Man mag es verständlich zu machen, sich bemühen, aber wenn es sich als erfolglos erweist, muß man sich dann eben an die Eltern wenden, solche Fragen totschweigen oä und gegebenfalls solchen Kindern wegen Fehlverhalten Verweise, Arreste oä geben.

Hilft all das nicht, wird's eben dann mal zum Direktorat gehen und Schulverweise werden irgendwann im Raum stehen.

LehrerInnen sind auch ebensowenig Lustobjekte, Fußabstreifer oä in Klassenzimmern als wie die SchülerInnen selber auch.

Aber Judith Borque war - anscheinend - keine penetrante FragestellereIn betreffs Sex uä gewesen; zumindest schreibt sie sowas nicht. Andere KursteilnehmerInnen würden da Judith Bourque solches bescheinigen können und ihr beigestanden haben können.

 


 

Mr. Mahesh's mangelnde Bereitschaft bei Regeln zu bleiben, erlebte ich im Rahmen des TM-LehrerInnenausbildungskurses in Playa La Antilla/Spanien (März bis Mai), als gegen Ende des Kurses ein, der Aussprache nach, US-Amerikaner ans Microphone trat und zu Mr. Mahesh sagte: "We are still on two rounds! Wouldn't it be time to get down to 1+1?" (Sinngemäß, den Tonfall berücksichtigend, sagte er: "Wir sind immer noch dabei morgens und abends 2 Runden zu machen; wäre es nicht endlich an der Zeit, daß die Anweisung kommt, auf 1+1, dh die Alltags-Routine herunterzukommen?")

Statt daß Mr. Mahesh sein Versäumnis eingeräumt hätte, verstieß er gegen sein "Versprechen", daß seine Lehre in Übereinstimmúng mit den Erfordernissen des Alltags sei und meinte nur dümmlich und absurderweise: "Ihr seid das jetzt gewohnt, bleibt auch zuhause dabei. Und aufdaß sich andere, die evtl. von sich aus "heruntergekommen" waren auf 1+1, auch angesprochen fühlen sollten, fügte er hinzu: Die anderen können morgens und abends 40 Minuten mediteren; aber Asanas vorher und nachher.

Das ergaben zusammen morgens und abends dann 70 Minuten, dh mehr als 1 Stunde und paßt einfach nicht mehr in einen Alltag hinein, wo man sich eben schnell in einen leeren Raum zurückzieht, seine 20-30 Minuten TM ausübt und sich dann wieder um die Alltagsangelegenheiten kümmert.

Das war eine Zumutung von Mr. Mahesh und eine seiner Anwandlungen von Disziplinlosigkeit und Vergessen dessen, was soeben im Rahmen des TM-LehrerInnen Ausbildungskurses gelehrt worden war.

 

Später, im Rahmen des TM-Siddhi-Programms, wozu ich nicht viel sagen kann (, da ich nie an so einem ca 6000.-DM teuren Kurs zum Erlernen der "TM-Siddhis" teilgenommen habe und mich diese Kurse auch nicht interessieren,) erhob Mr. Mahesh diese Alltagsbeschneidung auch noch allgemeiner zum Prinzip.

 


Insgesamt sieht es für mich, zusammenfassend, eher so aus:

Die TM-Lehre ist soweit das, wie es dargestellt wurde.

Allerdings war die Auswahl der TeilnehmerInnen an TM-LehrerInnenausbildungskursen sowie Mr. Mahesh's finale Auswahl ziemlich mangelhaft, wie ich leider ja auch, mehrfach und folgenschwer, erlebte. (Siehe www.schulerlebnis--91-19i.bayern)

In diesem Sinne empfiehlt sich heutzutage auch die Hinzuziehung von Dr. Hans Vater's Buch "Zu Füßen Maharishis, meine Jahre mit dem Meister", alpha Veda-Verlag.

Dr. Vater's mehr als fragwürdige Vor- bzw Einstellungen betreffs "TM-Center-Größe", "Wild Plakatieren" usw, sein bedenklicher Gesundheitszustand nach dem Ende seiner mehreren TM-LehrerInnenausbildungskurse hintereinander und dennoch erfolgter TM-Center-Gründung, seine schwere Erkrankung infolge von "Mr. Mahesh-Privatsekretärs-Zeit" usw, zeigen die Mängel des Mr. Mahesh sehr deutlich.

Prof. Mees weist auf Impfungen für Aufenthalte in Indien hin. Mr. Mahesh hielt davon anscheinend wenig.

Selbst einfachste Vorsichtsmaßnahmen wurden von Mr. Mahesh und seinen engsten MitarbeiterInnen nicht eingehalten bzw mußten von seinen engsten MitarbeiterInnen nicht eingehalten werden. Arbeitet man als "Rasenmäher-Schieber" sind zB - zumindest im BW-Bereich war's um 1984 so - Schuhe mit Stahlkappe vorgeschrieben; Für Industriekletterer, so ein sehr verantwortungsbewußter und freundlicher Industriekletterer aus Hamburg, der mit mir mal betreffs von Vorkommnissen in einer Kletteranlage sprach, in welcher ich die Eintrittskarten verkaufte, sind bestimmte Dinge Vorschrift; wer dagegen verstößt fliegt in seinem Betrieb sofort raus, sagte er mir. 

Mr. Mahesh hielt von diversen Sicherheitsvorkehrungen nicht viel oder gar nichts; er zog Hazadeurhaftigkeit vor.

So wurden aus Einzelzimmern, bei Bedarf einfach 2-Bettzimmer gemacht. So kam es dann, daß einer der TM-Lehrer in Indien -bestens vorbeugend geschützt vom sorgsam verschlossenen Moskitonetz -  schlief, als der Andere dann kam, das Moskitonetz nicht richtig verschloß und der eigentliche Zimmerbewohner dann infolge "Malaria Tropica" mit dem Tode rang. Am Ende sagte der behandelnde Arzt dann zu Ihm: "Entweder sie sterben an der Malaria oder an einer Überdosis des Malaria-Mittels; wollen wir noch die Überdosis versuchen". Nun er überlebte.

Nunja, organisatorische Mängel von MitarbeiterInnen oder mangelnde Führung vonseiten des Mr. Mahesh.
Es fällt eben auf, daß es Organisationsformen gibt, wo man im Falle des Falles - auch wenn der Andere den Fehler gemacht hatte - mit dem eigenen Vermögen voll mithaftet (zB "Partnerschaft" anscheinend) ; es gibt aber auch Organisationsformen wo man maximal bis - früher waren es - 50000.-DM haftet (GmbH anscheinend), usw. Aber das ist eben genau das Problem der TM-Scene gewesen, daß das volkswirtschaftlich-juristische Probleme sind, die Mr. Mahesh eher gar nicht verstand bzw wahrhaben wollte. Sein Monarchie-System, das er dann, die Vereine-Struktur abschaffend, zeigt, daß er da wenig praktikable Vorstellungen hatte.

Ein anderer TM-Lehrer, der auch auf "Indien-Trip" war und diesesmal pro Fotofoltaik-Anlagen und insofern beruflich, starb im Klinikum Großhandern in München" dann an "Tollwut", die er sich in Indien geholt hatte. Auch dagegen hätte eine Impfung geholfen; andererseits kann man sich auch pyhsikalisch per entsprechender Vorsichtsmaßnahmen schützen.

 

Wozu sollten solche Kurse in Indien stattfinden müssen, wo Durchschnitts-Nicht-InderInnen dann ohne zick Impfungen (Samt dem verbundenen Gesundheitsrisiko) und allerlei Sicherheitsvorkehrungen pyhsikalischer Art dann eben ein völlig unnötiges und sehr hohes gesundheitliches Risiko haben.

Man vergleiche dazu mal mit den Ausführungen im Buch "Mees, Prof. Dr. Klaus, "Höhentrekking und Höhenbergsteigen", Verlag: Bruckmann Verlag GmbH. ISBN 10: 3765454931".  Prof. Mees arbeitet/arbeitete, notabene, im Klinikum Großhandern am Rande von München.

 

Ok, Mr. Mahesh lehnte evtl. ja Impfen wegen der damit verbundenden Tier-Opfer (="Tierversuche) ab.

(Daß praktizierende Hindus das Töten von Tieren, Pflanzen und auch Insekten ablehnen, wird auch von Professor Deussen in seinem Buch "Erinnerungen an Indien" an einer Stelle erwähnt; es ist auch zu finden in Helmuth von Glasnapp's Ausführungen betreffs "Indische Geisteswelt", Werner Daussien-Verlag, Band II, Seiten 203-218.)

Dazu ein ausführlicheres Zitat von Professor Deussen, da ihm das Thema immerhin mehrere seiten wert war:

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IV Von Bombay bis Peshawar

 

Von hier ging's zu dern Pinjra-Pol (,,Käfigbrücke") genannten Tierhospitale, wie deren in Bombay, Ahmedabad und manchen anderen Städten Indiens bestehen Diese mehr der Absicht als der Wirkung nach anerkennenswerten Institute haben den Zweck, kranke und alte Tiere bis an ihr Ende zu verpflegen, sowie auch gesunde, namentlich Kühe, den mohammedanischen Schlächtern abzukaufen und so am Leben zu erhalten. Man findet in denselben meist Pferde und Kühe, Ziegen und Hunde. ln Bombay bemerkten wir in dem Hospital einen Wagen mit aufgesetztem Käfige, in dem sich mehrere Affen befanden. Es waren dies bösartige Tiere, welche von den Familien, die sie hielten, eingeliefert wurden und bestimmt waren, in den Wald abgeführt und dort los gelassen zu werden. Der strenggläubige Hindu tötet kein Tier, auch kein Insekt, ja nicht einmal eine Schlange. Trifft er eine solche an Orten, wo sie gefährlich werden kann, so fängt er sie ein und transportiert sie in eine Gegend, wo sie nach seiner Meinung unschädlich ist, um sie dort in

 

 

63

Teppichwirkerer Tierhospitäler Schlangen

 

 

Freiheit zu setzen. Es gibt viele alte Häuser in Indien, in deren Mauerwerk Schlangen hausen. Das niedere Volk verschont dieselben, weil es in ihnen die Geister der Vorfahren verkörpert glaubt. Öfter wurde mir versichert, dass diese Schlangen niemals einen Insassen des Hauses schädigten Tatsache ist wohl, dass die Schlange dem Menschen aus dem Wege geht und nur dann beisst, wenn man sie reizt, also namentlich, wenn man unbehutsam oder im Dunkeln darauf tritt. Übrigens sind die Schlangen im Winter selten; sie bleiben dann zumeist in ihren Löchern unter der Erde, und wir haben, ausser in den Händen der Gaukler und in den zoologischen Garten, während unsere viermonatlichen Aufenthalts in Indien in der freien Natur nur einmal eine Schlange angetroffen. In der heissen Zeit und noch mehr in der Regenzeit sollen sie nicht selten sein und erscheinen manchmal an Orten, wo man sie ganz und gar nicht vermutet, wie denn z.B. Frau Dr. Hornle auf dem Balkon ihrer mitten in Calcutta eine Treppe hoch gelegenen Wohnung eines Tages eine Schlange antraf; wie dieselbe dort hingekommen, blieb allen ein Rätsel, sie mag wohl im Gemüse  versteckt gewesen sein. Ein schöne Überraschung erlebt auch auch, wie Frau Dr. Hornle erzählte, ein Freund dieser Familie, welcher eine Partie Schlangeneier in seinem Koffer gesammelt hatte und, als er denselben eines Tages öffnete, eine Gesellschaft munterer kleiner Schlangen vorfand, welche dank der hopischen Hitze aus den Eiern ausgekrochen waren.

Um auf das Tierhospital in Ahmedabad zurückzukommen, so befanden sich in ihm nur die bereits genannten Haustiere. Manchem derselben, welches krank oder verstümmelt umherschlich, wäre der Todesstoss gewiss eine Wohltat gewesen, sodass der erreichte Zweck hier in seltsamem Kontraste zu der grossen und edlen Absicht steht. Erhalten werden diese Institute durch reichliche Beträge, wie denn z. B. in Bombay die Baumwollenhandler bestimmte Prozente

 

 

64

lV Von Bombay bis Peshawar

vom Gewinn an das Pinjra-Pol abzugeben sich verpfichtet haben. Nur als einen schlechten Witz kann man es ansehen, wenn in Büchern erzählt wird, dass die Tierhospitaler auch eine Abteilung für Insekten hatten, und dass Neger gehalten wurden, um denselben ihre Köpfe als Weide darzubieten. Die Hindus versicherten mir, dass dergleichen nie vorgekommen, und doch hatte einmal ein Missionar in Bombay die Stirn, mir gegenüber zu behaupten, dass die Sache auf Wahrheit beruhe, worauf wir später noch zurückkommen werden. Vorläufig sei nur bemerkt, dass alles, was die Missionare von Indien erzählen und schreiben, sehr mit Vorsicht aufzunehmen ist. Ihr gewöhnlicher Kunstgriff besteht darin, ganz seltene Ausnahmefälle so in den Vordergrund zu stellen, dass dieselben als die Regel erscheinen, wodurch dann ein ganz verzerrtes Bild des indischen Volkslebens entsteht.

  Wir beschlossen den Morgen mit einem Besuche bei den Sâdhu's, worunter eine Art indischer Mönche zu verstehen ist, die in einem wohlfundierten Kloster zusammenleben. Sofort wurde in einer geräumigen Halle eine Versammlung derselben veranstaltet, zu der sich wohl 50 bis 60 einfanden, von welchen jedoch kaum einer oder der andere ein noch dazu sehr kümmerliches Sanskrit sprach. Die indischen Pandits sprechen von diesen wohlgenährten Müssiggängern mit Verachtung und mögen wohl Recht darin haben.

Am Nachmittage hatten wir zwei grosse Versammlungen hintereinander, die eine mit Pandits, in der Sanskrit gesprochen wurde, die andere in einem Klub, wo in englischer Sprache mancherlei Themata berührt und namentlich Aufschluss über das Erziehungswesen in Europa verlangt wurde. Dann wurden Lieder aus Gîtagovinda und anderen Dichtungen gesungen und mit den nationalen Instrumenten begleitet. Für den Abend entschuldigten sich meine Freunde, weil sie einem Diner ihrer Kaste beiwohnen mussten Ich bat, mir den

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Deussen, Prof. Dr. Paul, "Erinnerungen an Indien", Kiel und Leipzig, Verlag von Lipsius & Tischer. 1904. Reprint-Ausgabe von Wentworth Press, ISBN 9780274 6314

 

Anmerkung betreffs des im obigen Zitat vorgekommenen "N-Wortes":

In 50 Klassiker, Religionen, Gerstenberg Verlag von Dr. Peter Köhler (promoviert in Germanistik, wie es im vorderen Bucheinschlag heißt, wurde dieses Wort (siehe Seite 252 im Zusammenhang mit dem "Schwarzen Moses" Marcus Mosiha Garvey, der von den Rastafaris als Urahn derer Religion gilt) für die Bezeichnung seiner US-amerikanischen Schwarzenbewegung "Universal Negro Improvement Association" (UNIA) hergenommen. Er benutzte dieses Wort auch in der Bezeichnung seiner Firmen, nämlich der "Negro Factories Cooperation"; desweiteren schuf er die Zeitung "Negro World"; 1920 kam von Ihm die "Declaration of Rights of the Negro Peoples of the World". Sein Ziel sei es gewesen alle Nachfahren der schwarzen Sklaven in ihre Heimat zurückzubringen, was auf heftgen Widerstand in Europa un den Geschäftsleuten in den USA stieß, welche den Verlust ihrer billigen Arbeitskräfte nicht hinnehmen wollten.

Vgl. Köhler, Dr. Peter, "50 Klassiker, Religionen - Glaubenslehren von Abraham bis Zarathustra, dargestellt von Peter Köhler unter Mitarbeit von Birgit Fricke", Gerstenberg Verlag, 2010, ISBN 978-3-8369-2617-1

Resultierend kann es Professor Deussen nicht verübelt werden, dieses Wort damals gebraucht zu haben.

 

Prof. Deussen's Ausführungen sind, notabene, sehr aufschlußreich, auch was die Schriften und "Lehren" betreffs "Transzendentale Meditation", "Shankaracharya Tradition", Buddha, usw anbelangt, da Pfarrer Haak's Heftchens (auch die von Hn. Gandow überarbeitete Fassung von 1992 des Heftchens "Transzendentale Meditation", ISBN 3-583-50622-7) nunmal im Rahmen des evangelischen Presseverbands für Bayern (8000 München 19) in der Abteilung "Schriftenmission" herausgegen wurden.

Desweiteren bietet es sich hier per Deussen's Worte "... und nur dann beisst, wenn man sie reizt, also namentlich, wenn man unbehutsam oder im Dunkeln darauf tritt. ..."  auf das Buch von Judith Bourque "Robes of Silk an Feet of Clay" hinzuweisen, wo sie ihre Sorgen und Ängste betreffs Schlangen-Gefahr schilderte, weil Mr. Mahesh es ihr zumutetete und von ihr erwartete, daß sie in stockfinsterer Nacht im damaligen Mr-Mahesh-Ashram in Rishikesh quer über eine stockfinstere freie Innenfläche in sein Haus gehen sollte/zu gehen zu haben sich verpflichtet fühlte und das weil Mr. Mahesh, verständlicherweise, wollte, daß sie des Nachts kam, aufdaß es nicht auffallen sollte, wo und bei wem/mit wem sie die Nacht verbrachte. Wie konnte Mr. Mahesh nur eine Beziehung zu Judithn Bourque herbeiführen, wo die "Ausübung" dieser jungen Frau vorhersehbarerweise es abverlangen täte, sich solch erhöhten Gefahren auszusetzen. Relativ wenig höher gelegen war die Höhle von Tat Wale Baba, welche er (->Internet) mit einer Kobra zu teilen pflegte, was zeigt, daß in jener Gegend durchaus frei lebende Kobras  anzutreffen waren.

 

 

Aber zurück zu jenen mangehalften organisatorischen Ausgestaltungen im Umfeld von Mr. Mahesh's Aktivitäten:

Mit der eingeräumten Tierliebe engagiert ihre Religion praktizierender Hindus und deren zu vermutender bzw eventueller Ablehnung von Impfungen können jedoch so einfache physikalische Maßnahmen wie die Sicherstellungen einer sicheren eigenverantwortliche Handhabung eines Moskitonetz per "zu viel TeilnehmerInnen zulassen" zu sabbotieren,  nicht weg-erklärt werden.

Mr. Mahesh und das von Ihm ausgewählte und erheblich beeinflußte Umfeld handelte einfach - zumindest immer wiedermal - rundweg "hazadeurhaft" gemäß "ich habe/Mr. Mahesh hat recht - die Anderen nicht, Was ich mache/Mr. Mahesh macht und will ist richtig und ausbasta Amen!"

 

Es war einfach nur eine lapidare Bemerkung eines gewissen Charles Lutes/USA gewesen, der einst Mr. Mahesh davon überzeugte, daß so TM-LehrerInnausbildungskurse in Indien stattfinden sollten.

Welch ein Blödsinn.

Hätte Mr. Mahesh nicht das "Impfproblem" pro Reisen und Aufenthalte in Indien bequem damit umgehen können, daß er sich für "Akademie in den USA oder auch Europa oä ist einfach besser für euch. Wegen der Gesundheitsrisiken, die es für euch in Indien nunmal gibt. Auch seid ihr den Umgang mit Kobras, anderen Schlangen, diversen gefährlichen Insekten, die es bei euch gar nicht gibt, nicht gewohnt. Es ist einfach besser in USA oder auch Europa sowas für Euch zu errichten. Für die Inder können wird das dann später mal noch in Indien machen, sobald ich jemand kenne, der das verantwortlich übernehmen möchte und kann."

Bei der Frage "Europa" oder "USA" wäre man zum damaligen Zeitpunkt sicherlich bei USA geblieben, da es damals anscheinend eher ein US-Phänomen gewesen war und erst im Zusammehnag mit den weltweit agiert habenden Beatles weitere Bekanntheit und Aufmerksamkeit erfuhr

 

Die Akademie ließ Mr. Mahesh  dann, lt. Eigenaussage, in dichten Wald hineinbauen. Roden, Lebensraum zerstören usw paßt nicht zu dem Wort "Yogi" und mit "Maha-Rishi" hat es ebenso nichts mehr zu tun. Noch bevor Mr. Mahesh verstarb, wurde die "Akademie" dann aufgeben und sich selber überlassen.

Inwiewieit der Rummel um Mr. Mahesh dann auch zur Ermordung des Tat Wale Baba führte, dessen Höhle vom Mr. Mahesh-Ashram nicht weit weg lag, sodaß eventuell allzureger Besuch von TM-LehrerInnen Unruhe in jene Region brachte, bleibt wohl für immer eine offene Frage.

 

Insofern war Mr. Mahesh als  verantwortlicher TM-LehrerInnen-Ausbilder einfach nicht ausreichend verantwortungsbewußt gewesen; er war überfordert davon.

Das zeigt sich auch an jenem Runden-Programm in Playa la Antilla, März-Mai 1973: 12 Runden über etliche Wochen hinweg. Und wann bitte kam man an die Sonne pro Vitamin D? Da war man in Spanien nicht unweit zur Grenze zu Portugal, es war März - Mai und man hätte dort wunderbar Vitamin D bereits tanken können. Nur wann?

Abendessen war verpflichtend gewesen. Blödsinn Mittags 20 Minuten zur "Kantine" gehen, 20 Minuten zurück und 30 Minuten essen, würde gesundheit-berücksichtigt-gehabt-haben-wollenderweise Sinn gemacht haben.

Auch Pfarrer Haak, ein ev. luth., "Sektenspezialist", starb infolge seiner "Indien-Tour", notabene.

Ok sein seltsames Verhalten läßt sich verständlich machen oder auch nachvollziehen (sowie Ihm ausweichen) per Wissen betreffs dessen, wie es zu seiner Lehrtätigkeit kam und daß er explizit versucht habe dem seinerzeitigen Frager klar zu machen, daß er keine Vortäge halten möchte und dieser dann - aus für Mr. Mahesh unverständlichen Gründen heraus - doch einfach Vorträge mit Mr. Mahesh als Redner angesetzt hatte. Selbstverständlich kann man die Lehrgeschichte der "Versuchung Jesu" aus dem Matthäus-Evangelium heranziehen und es dann so betrachten, daß Mr. Mahesh's Ansatz, es einfach als Wille Gottes genommen zu haben grundlegend hazadeurhaft war und er damals lediglich einer "Versuchung" erlag, etwas zu tun, was zu seinem damals gewollten Sadhu-Leben schlichtweg nicht (mehr) paßte. (Siehe Mr. Mahesh-Story 1 und Mr. Mahesh-Story 2 , aber evtl auch Mr. Mahesh Story 3 auf Englisch)

Nunja in der indischen Tradition hat man eben die Lehre betreffs "Maya", Rig Veda X,34 ("Das Lied vom Spieler", Bhagavad-Gita und das Mahabharata, uä.).

In der christlichen Lehre hätte man zu jenem Themen eben jenes "Die Versuchung Jesu":

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Dann nahm ihn der Teufel mit in die Heilige Stadt,

stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sagte zu Ihm:

"Bist Du Gottes Sohn, so stürze Dich hinab. Es steht ja geschrieben:

'Er hat seine Engel für Dich entboten.

Sie werden dih auf ihren Händen tragen,

Damit du deinen Fuß an keinen Stein stoßest'

Jesus entgegnete ihm: ": Es steht auch gschrieben: Du sollst

den Herrn, deinen Gott nicht versuchen."

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"Das Neue Testament", Übersetzt und erläutert von P. Dr. Konstanatin Rösch, O.M. Cap., Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn, Seite 16, Imprimatur Herbipoli, die 31.Juli 1946 Dr. Miltenberger vic.gen. Impimatur Congluentiae in Valle, die 2.Juli 1946  P. Rainerius O.F.M. Cap., Min. Prov.

 


 

 

 

 

Später, ab spätestens irgendwann Mitte 1976 und dem Beginn des Angebots der "TM-siddhi-Techniken" traten zweifelsohne erhebliche Veränderungen auf, worüber ich an dieser Stelle aber nicht schreibe.

"TM" ist "TM"

und

"TM" ist nicht "TM-Siddhi-Techniken",

"TM" ist nicht die "TM-Organisationen"

und

"TM" sind nicht irgendwelche späteren Äußerungen des Mr. Mahesh zu Demokratie, usw.

 

 

Es gab mal einen Dr.med....., der ca 1974 von seinem Psychiatrie-Professor Dr. Dr. Görres - dessen Assistent Er damals gewesen war - auf Staatskosten (bezahlt vom Uni-Institut jenes Professors) den, damals dann schon 6-monatigen, TM-Lehrerausbildungskurs besuchte und der eigentlich alle Informationen sachlich zu erwerben eine optimale Chance hatte.

 

Es ist mir ziemlich unverständlich, wieso man dann - vonseiten der TM-KritikerInnen - solche Zerrbilder veröffentlichte und damit Fehlbetrachtungen zu dienen riskierte.

Analog wie man in Sachen "TM-Mantren" nicht schlicht&einfach per Sanskritlexika und Sanskritgrammatik-Literatur Klarheit zu bringen sich bemühte, so wurde auch vonseiten von ÄrztInnen und Gerichten in mindestens einem Fall vorgegangen: Vorurteile, vorgefaßte Meinungen, mißachten vorgegebener Verfahrensregeln, usw:

Es wurde tatsächlich versucht ein Exempel zu statuieren und mindestens ein TM-Lehrer, auf der Basis eines Gutachtens eines Nicht-Facharztes (er machte seinen ersten Facharzt erst 4 Jahre danach!) und im Widerspruch zu einem existenten fachärztlichen Gutachten" willkürlich für verrückt erklärt, obgleich das amtsgerichtliche Formblatt vorsah "lt. fachärztlicher Begutachtung durch".

Der (viele Jahre später) zur Rede gestellte Amtsgerichtspräsident war dann auch dann noch nicht fähig die einfache Frage zu beantworten, ob jener Dr. med. damals Facharzt war oder nicht. Lt. freundlicher telefonischer Auskunft der Ärztekammer (und wenig Vorarbeit) hatte Er und zwar ganz genau jener Arzt, der damals anno 1980 im MPI in München mit jenem Namen tätig gewesen war, seinen ersten Facharzt jedoch erst 4 Jahre später gemacht. Die Staatsanwaltschaft weigert sich bis heute, die Schuldigen zur Rechenschaft zu ziehen und läßt die falschen Aussagen weiter im Umlauf, was  klarer Datenmißbrauch im Sinne von Fake-Verbreitung wider besseres Wissen ist. Geht der Betroffene wo hin, bewirbt sich, sagt was, was jemandem nicht gefällt, folgt Blick in den Computer, achja ist ja doch klar, da brauchen wir nicht in Betracht zu ziehen, daß er recht haben könnte und müssen also auch nichts tun. (Dann mal erlebt bei einem Assistenten im Fach Soziologie der LMU München und dann mit allerlei definitiv Falschaussagen den betroffenen vor MitstudentInen lächerlich zu machen vesucht, dh mit Shit weiter beworfen.)

Desweiteren konnte ein Rechtswalt ermitteln, daß das existente fachärztliche Gutachten - das zugunsten jenes TM-Lehrers ausgefallen war - durch ein nicht dem Gericht einmal zugestellt gewesenes 'Gutachten' ersetzt worden war!

Das Protokoll der sog. "richterlichen Anhörung" wurde weder von einer dritten Person angefertigt noch von jenem TM-Lehrer je unterzeichnet, da es Ihm ja nicht einmal zur Unterzeichnung vorgelegt wurde.

Das Gutachten gab es in den Gerichtsakten nicht und wie soll man dann als Opfer darauf hinweisen können, daß es für die sachliche Falschheit der Behauptung Nr 1. den/die ZeugeInnen soundso, betreffs der Falschheit der Behauptung Nr. 2 den/die ZeugeInnen xy usw und für die letzte der zahlreichen falschen Behauptungen jenes "Arztes" (dem man wohl die Abropation würde zu entziehen gehabt haben, bei dessen absurder Vorgehensweise) ebenfalls ZeugInnen benannt haben würde können.

Die einzig richtige Aussage, wonach jener TM-Lehrer sich damals gar nicht ins MPI begeben gehabt hatte, bestätigte jener Nicht-Fachazt - ausnahmsweise erfreulicherweise - gleich selber.

Die Klärung des Sachverhalts, wie denn dann jener Initiator dann damals doch plötzlich im MPI gewesen sein haben könne, wenn er sich doch von sich aus ins Schwabinger Krankenhaus begeben gehabt hatte und es anscheinend eine Überweisung ins MPI dem Beroffenen nie mitgegeben worden war und es diese also auch nie gab, war jenem Gericht - aus zunächst nicht nachvollziehbaren Gründen heraus -  nicht möglich.

Aber, achso, das Gericht hatte ja gar nicht das "Gutachten" jenes Arztes, wo  das alles - in der Falschheit der meisten Aussagen nachprüfbarerweise dann - drinnen gestanden gehabt hätte, weil dessen Oberarzt es offenbar für "so können wir das keinem Gericht präsentieren" befand und "Nunja wenn ÄrztInnen sich untereinander in jenem Sinne mal unterhalten sollten wollen, nunja ginge mich nichts an" entschied und den roten Stempel "keine Weitergabe an nicht-ärztlichen Stellen d'raufhaute.".

 

Dennoch wurde jener TM-Lehrer jahrelang körperlich und seelisch schwer misshandelt und stets ging es - ua. gemäß eines sog. "Gutachtens" jenes Nicht-Facharztes, das dem TM-Lehrer danach von einem Arzt zugespielt wurde und extra mit "nicht zur Weitergabe an nicht-ärztliche Stellen" gekennzeichnet ist - um nichts als "Transzendentale Meditation alà Mr. Mahesh".

Alles eine gemeinsame Aktion gegen die aus Unwissenheit und Unkenntnis verachtete, vermeintliche religiöse Konkurrenz aus Fernost? - So sieht es jedenfalls aus....Pure Verfolgung!.

 

Wieso aber obige Bemerkung "Exempel statuiert"? 

Nunja, die Mutter des Opfers lud man dann als Zeugnin zu mindestens einem der Prozesse ein. Faktum ist dabei jedoch, daß jene Mutter die Ereignisse wieso ein Sohn - wegen der krassen Fehlentscheidungen und Zielvorstellungen eines staatlichen Lehrers  -nicht mehr umhingekommen war, sich mit der TM-Thematik schultyp-gemäß abstrakt-unpersönlich-objektiv-wissenschaftlich zu befassen, gar nicht mitbekommen gehabt hatte, weil ihr damaliger Arbeitgeber, das juristische Dekanat der LMU-München, sie als Halbtagskraft eingestellt und dann aber zu Ganztagsarbeit mißbrauchte. Selbst von 19.00 bis zu Bettgehen ihres Mannes hatte sie zu arbeiten, aufdaß die Arbeit des Dekanats weitergehen konnte. 1/4 Jahr nachdem jener Sohn  zum TM-Erlernen vom staatlichen Klassleiter mit Notendruck &co irregeleitet worden war, erlitt jene Mutter, die zuhause schon seit ca 1 Jahr praktisch nicht mehr ansprechbar gewesen war, einen völligen Nervenzusammenbruch und saß handlungsunfähig mit weit aufgerissenen Augen hilflos auf dem Bett, wo sie jener Sohn fand.  

Daß jene Mutter dann der festen Überzeugung gewesen war, daß ihr Sohn im Herbst 1970 mit der "TM-Ausübung" begonnen habe und da jene - ihrer Ansicht nach bzw genauer der Ansicht jener nach, die ihr da was vonseiten einer Elterninitiative eingeredet hatten - "Fehlentwicklung" stattgefunden habe, war ein Irrtum. 

Tatsache ist dabei allerdings, daß ihr Sohn damals nur an jenem Schulreferat zu arbeiten begonnen hatte, das einer Schulaufgabe gleich mit Notendruck belastet war und die Auswahl jenes Themas duch den Lehrer ein Unverschämtheit, Zumutung und Fehlleistung gewesen war; mit TM-Ausübung fing jener Betroffene erst nach jenem Referat an, weil der betreffende Gymnasialprofessor in Zusammenarbeit mit einem, damals - auch vom Lehrer verursachterweise - rechtslastig denkenden, - Schüler, den Referenten solange drangsalierte, terrorisierte, schikanierte bis er bereit war sich zu einem Kurs zur Erlernung von TM im TM-Center mal anzumelden. Daß der TM-Lehrer jenen minderjährigen Schüler dann damals gar nicht hätte initiieren dürfen, weil er keine"Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigung" in Empfang nehmen konnte  und - entgegen so mancher heutiger Lügen aus  TM-Kreisen - jener damals minderjährige Schüler auch keine Fälschung abgab, ist die Tatsache. Daß der minderjährige Schüler dann im Klassenzimmer die not-wendige, nicht weiter kritisierbare Ausrede "Ich kann nicht an so einem Kurs teilnehen, weil meine Eltern dafür keine schriftliche Einverständniserklärung abgeben wollen und es im Ürigen auch ablehen" nicht hatte, war der Fehler des betreffenden TM-Lehrers. Jenes TM-Center stand damals unter der Leitung eines "Dr. med...". Die Initiation fand Ende März 1971 statt. Man sieht es werden Ursachen für Befassung mit TM und Folgen von TM-Ausübung aus mangelnder Bemühung um Objektivität bis heute vonseiten der "Aussitzer" durcheinandergebracht.

So werden gewisse Folgen der Initiation als "TM-Folgen" dargestellt, obgleich es ausschließlich TM-Scene-Folgen sind und waren; TM hingegen hatte sich glücklicherweise als vernünftig, nützlich und hilfreich erwiesen.

Daß damals ein Dr. med. das Center leitete, zeigt, daß "Dr. med."'s in Sachen von sowas wie "TM" nicht nur wegen der mit deren Ausbildung verbundenen "Tieropfer" (Was aus der Sicht der Upanishaden vorsintflutliche Anschauungen und Mängel sind) auch nicht besser geeignet sind als Philosphen oä, sondern daß sie auch anderweitig nicht einmal besser und verantwortunsgbewußter konnten als andere TM-LehrerInnen.

Man sieht an obiger Kurzdarstellung allerdings daß es JuristÍnnen waren, die dem Sohn dann die Karriere-Möglichkeit restlos vernichteten und daß es das juristische Dekanat der LMU München - schon wieder JuristInnen - war, das im Namen von  "Freiheit" und anderen Verprügelei-Worten jene Mutter bis in den Nervenzusammenbruch schikanierten und offenbar psycholgisch vergewaltigt hatten. Würden jene Juraprofessoren zwischen einem Arbeitspensum für  Halbtagskraft und Arbeitspensum für Ganztagskraft sowie Arbeitspensum für 1 Ganztagskraft + eine Halbtagskraft zu unterscheiden willens oder auch fähig gewesen sein, so würde das alles nicht passiert sein, weil die Mutter dann rechtzeitig betreffs jenes Lehrers beim Oberstudiendirektor vorstellig werden zu können sowohl Informationen als auch Zeit als auch Zeit zum Treffen der not-wendigen Entscheidungen genug gehabt haben würde.

Achso, welche Tatsachen-Struktur tut sich da auf? Juristen verursachten die Misere, Juristen fällten krasse Fehlurteile um eine der schrecklichen Folgen des Ersteres zu vertuschen und Juristen vertuschten danach alles; es lebe die Freiheit der Juristerei oder war's da nicht doch eher Juristen-Korruption?

 

In jedem halbwegs seriösen Kriminalfilm, welcher in  ARD, ZDF uä öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten nunja in einem ziemlichen Übermaß gezeigt werden, geht es stets darum, daß die Tatsachen vonseiten der ErmittlerInnen erstmal festzustellen und sodann in die richtige zeitliche Reihenfolge zu bringen sind, da jemand nicht konkrete/~r TäterIn sein kann, wenn er zu jene Zeitpunkt nunmal nachgeprüfterweise ganz woanders gewesen war.

Im Falle jenes damals Minderjährigen ändert sich eben Grund und "Motivation" für "TM-Erlernthaben" von "privates Interesse" dann eben auf "von staatlichem Lehrer verursacht per Verstoß gegen den von Lern-und Lehrmittelfreiheit vorgegebenen Themen-Rahmen", sobald man als Außenstehnder zwar etwas seltsam anmutende Veränderungen feststellte und dann aber nach objektiver Recherche des Wann, Wann nicht, Wieso und Wieso nicht, objektiverweise dann die etwaige voreingenommene - die man ja eh nie gehabt haben hätte dürfen, gemäß jener Krimis wo es stets um "ergebnisoffene Ermittlungs-Arbeit" geht - Sichtweise des "hat aus privatem Interesse und jugendlichen Unerfahrenheit angefangen" einfach wegfällt und zu verändern gewesen wäre: Schuld an der Misere ist ein staatlicher Lehrer und ein TM-Lehrer nutzte es dann auch noch aus; aber daß der minderjährige Schüler überhaupt ins TM-Center gegangen war, um sich für einen TMKurs anzumelden und dann an jenern TM-Lehrer geriet, da hatte eindeutig ausschließlich jener staatliche Lehrer ernötigt bzw erzwungen und dafür hatte/hätte es die SchulklassenmitgliederInnen als ZeugInnen gegeben!

Nunja, wissenschaftlich-objektive Vorgehensweise hätte Arbeit gemacht und hätte aber nahegenug an die Wahrheit herangeführt.

 

Würden die TM-KritisiererInnen damals sachlich-unparteilich, religiös nicht voreingenommen, objektiv sich bemüht haben, würden sie diese Aussagen problemlos bekommen haben. Ein - mutmaßlicher -Jugendschutzbeamter bekam diese Auskünfte im Rahmen eines normalen Geprächs unter "TM-Ausübenden" im Übrigen bereits 1972.

Jener mutmaßliche zivile Jugendschutzbeamte, der damals - so wie jener immer noch Minderjährige - auf dem Weg zu einem mehrwöchigen TM-Kurs war, hatte sich vermutlich um umfassendere Kenntnise betreffs TM, TM-Scene befleissigt gehabt und so erfuhr er das warum&wieso jener Minderjährige damals TM hatte erlernen müssen - obgleich es nicht gewollt hatte und ohne Zutun jenes Lehrers nunmal auch nicht getan hätte -  so ganz nebenher aus dem Höflichkeitsgespräch: "Warum hast Du eigentlich TM angefangen?" einerseits (der Minderjährige fand's ja blödsinnig und hatte es ja auch nicht gewollt gehabt und konnte es sich immer noch nicht vorstellen, daß ein Erwachsener sowas freiwillig angefangen hatte) und dessen - gleichlautend-gehabt-habender Gegenfrage".

Warum jener mutmaßliche Jugendschutzbeamte, der damals wohl nicht im Dienst war, sondern privat unterwegs war, dann nicht tätig wurde, ist mir unbekannt. Vermutlich würden dessen Vorgesetzte seine Teilnahme an so einem mehrwöchigen Kurs als "beginnenden Distanzverlust zur Scene" oä eingestuft haben und er hätte statt der mehrheitlich "netten, freundlichen, zuverlässigen TM'lerInnen" es dann plötzlich mit einer sehr unerfreulichen, gewalttätigen Scene zu tun bekommen.

Außerdem konnte man in der "TM-Scene" nunmal an "Gruppenmeditationen" teilnehmen, sich manchmal nicht uninteressante und auch nichtmal ganz absurde Vorträge des Mr. Mahesh anhören usw, was eher kaum als sonderlich stressiger, unliebsamer Job gilt/gelten täte. Manchmal hätte man sogar an ein bischen Yogasanas-Machen teilnehmen können, was wohl auch eher "Spaß" gewesen wäre, denn "Arbeit".

Nunja, ich will da keine "Zivilen", "Verdeckten" in Schwierigkeiten bringen. Jener mutmaßliche zivile Jugendschützer hatte sich soweit ja nichts zu Schulden kommen lassen und er hat/hatte auch ein Anrecht auf seine eigene Freizeitgestaltung.

 

 

Diese zwei Beispiele, die Berichterstattung in "Zauberformel TM" bzw in den Büchleins von Pfarrer Haak, betreffs TM-Mantren einerseits und andererseits das Total-Versagen der Justiz im Falle jenes, als Minderjähriger letztlich zur Inititiation genötigten Schülers, der später auch eine TM-Lehrer-Ausbildung erfolgreich abschließen hatte können - obwohl nie im Sinne des Mr. Mahesh initiiert gwesen - sollten genügen um einzusehen, daß man mit TM und der TM-Scene unparteiisch-objektiv umzugehen hat, wenn man, der Wahrheit da etwas näher kommen will und sich nicht mit dem begnügen will, was TM-LehrerInnen da so sagen, singen und tun, wenn sie eine Gelegenheit dazu haben/bekommen.

Das Vorbild das da aus Kreisen der ev.-kuth, aber leider auch r.-kath. Kirche abgegeben wurde, ist indiskutabel miserabel. Es verdient jedoch hervorgehoben zu werden, daß nach dem frühen, plötzlichen Tod von Julius Kardinal Döpfner, dessen Nachfolger, der spätere Papst Benedikt XVI den, vom Vorgänger vererbt bekommenen gehabt habenden, Sektenbeauftragten mit allen notwendigen juristischen Mitteln konsequent hinauskündigte. Prof. Ratzinger hatte da eine sehr erfreuliche, auffallend objektiv-faire Haltung. Nunja sein Motto war ja gewesen "Mitarbeiter an der Wahrheit".

 


 

An der TM-Scene, auch an der Selbst-Darstellung von TM im 1.Informationsvortrag, Mr. Mahesh's Büchern, Mr. Mahesh's "Sendungsbewußtsein" und Struktur seines "Lehr-Wissens" etc kann Etliches kritisiert werden und es verdient kritisiert zu werden - wie ich an anderen Stellen es ja auch tat und tue; aber das vorliegende Buch, übte unberechtigte Kritik in entscheidenden Punkten; schade um die Mühe, die sich die Autoren ansonsten - offenbar - gemacht hatten.

Einige Ausführungen betreffs klarer Unterschiede zwischen "Japa", "transzendentaler Meditation", Kontemplation, uä siehe auch im Saraswatistotra (in www.klassische-indische-texte-91-19i.de im Bereich "Stotras...").

Hinweis: In meinen Ausführungen geht es um TM, wie sie bis ca Ende 1974 und auch noch Sommer 1976 in den TM-Centern gelehrt wurde, also ohne jene, teils evtl unmerklichen, kleinen aber durchaus weitreichenden, Veränderungen wie sie im Zusammenhang mit jener sog. "1%-Studie", die veröffentlicht oder auch lanciert wurde, dann eintraten (dazu an späterer Stelle).

 

Im Übrigen wäre auch Folgendes mal zu bedenken.

Wenn da deutsche Gerichte die "TM-Meditationsmethode" (und darüberhinaus das Anderen beizubringen, es selber ausüben zu können) erst für destruktiv und dann letztinstanzlich für hochgefährlich erklärten und - außer den Theorien samt Vorurteilen der Psychiatrie, wo nen Arzt erst brav zu den Tierversuchen (=Tieropfer) Ja&Amen sagt/sagen muß, wenn er/sie nicht etwa gleich ganz selber mitmacht und so sich vom Geist her völlig von den Upanishads entfernt), um dann (angeblicher) "Fachmann" für geistige "Normalität"/Defekte zu werden - letztlich nichts als einige wenige Einzelfälle haben, welche sie - kaum beweisbarerweise - der "TM-Lehre" an sich anlasteten und eben nicht TM-OrganisatorInnen oder auch einzelnen fehlgeleistethabenden TM-LehrerInnen, dann könnten andere Staaten wie zB Indien, morgen ganz analog "Das Vater unser" verbieten (siehe Mißbrauchsskandale der Kirchen) bzw analog zum höchstrichterlichen Urteil in Deutschland zumindest "praktisch unmöglich machen" per Androhung von "Ihr werdet haften und uns wird - ohne im Einzelfall extra sonderlich genau hinzusehen - genügen, daß unser höchstes Gericht festgestellt hat, daß jene "Bet-Methode" und das Weiterlehren/~sagen derselben hoch-gefährlich ist, dh man wird Christentum unmöglich machen.

Jesus habe gelehrt "So sollt ihr beten" und andere sagen dann "so zu beten sei gefährlich, so dürfe man also nicht beten".

Analoges in Sachen der einen oder auch anderer Religionen.

(Ein Anwalt, der feststellte, daß ein Amtsgericht kein Gutachten für eine Einweisung in die geschlossene Abteilung vorweisen konnte, argumentierten dann pro "den Fall dann doch nicht übernehmen" analog, dh er sagte, es gibt da im Internet sehr viel Berichte und es gilt ja doch als "hochgefährlich" und im Internet steht, daß das schon zu solchen Krankheiten führen könne, usw. Daß das Gericht kein Gutachten hatte, der betreffende Antragsteller lauter Lügen (nachprüfbar damals noch gewesen!) verbreitet hatte und ein früheres Gutachten, wozu man sich die Zeit genommen hatte, mit der betroffenen Person erst mal nachfragend zu reden und so auf Fakten basierend zum Ergebnis kam, daß kein Fall - wie von Unbekannt behauptet worden war - vorliege, interessierte da nicht mehr.

Defacto begnügt man sich den bestehenden "Urteilen" zu glauben und sieht im Einzelfall nicht weiter nach, dh agiert gemäß "Hat doch TM gemacht, solche Fälle wie behauptet gibt es, also ist dies eben so ein Fall". Solch ein einmal in Gerichtsakten zu sehen, im konkreten Falle festgestellt zu haben, daß dort kein Gutachten drin war/ist und die Behauptungen, Urteile nachzuplappern, kostet dann 1000.-Euro.

Im Falle der TM wurde von Gerichten u.a geurteilt, daß die "TM-Kursgebühren" zu hoch seien.

Und was bei solchem Anwaltsgebahren?)

 

In China argumentiert man längst analog im Zusammenhang mit gewissen religiös geprägten Lebenswegen. Man mag die Maßnahmen im einzelnen kritisieren, aber es geht darum - wie auch in Deutschland in Sachen TM (Die Scene war linskradikal unterwandert worden, Mr. Mahesh war längst Opfer der Beemühungen, ihn zu einem "nützlichen Idioten" zu machen, geworden; aber das hat mit der "TM"-Meditationsmethode nichts zu tun, da Mr. Mahesh die "TM-Meditationsmethode" ja auch schon zuvor gelehrt gehabt hatte) - das weitere Bestehen und die weitere Verbreitung, ja Existenz der betreffenden Lehre - möglichst wirksam und schnell - zu verunmöglichen.

In Deutschland wurden auch - ob ganz krasser Einzelfall oder häufiger so gewesen, weiß ich nicht - TM-Ausübende in geschlossene Abteilungen der Psychiatrie eingewiesen, man vernichtete vorsätzlich deren Karrierchancen und versuchte defacto nichts anders als "Umerziehung" und wenn das mißlang, dann eben Zerstörung. (s. www.schulerlebnis--91-19i.bayern )

 

Im Übrigen kann man sich auch Fragen in wieweit die US-Freiheitslehre nicht in Wirklichkeit eine "hochgefährliche Freiheitssekte" ist, die aus de wenig professionellen Glaubens-"Lehren" gewisser frei-evangelischer Gruppierungen wie Qäuker & co entstand. Man wird Vietnam-Krieg, Afghanistan-Kriege, 21-Lügen-Krieg gegen den Irak, das "missionierende" Anzetteln von Aufständen und Machtübernahmen durch Putschisten in diversen Staaten wie heutzutage in der Ukraine (siehe Obama Interview in Indien gegenüber Fareed Zakaria, CNN zur Zeit der Maidan-Revolte) samt der anschließenden Belieferung der Putschistenregirungen mit Waffen, um sich möglichst an der Macht halten zu können, dann vermutlich als Argumente ("Einzelfälle") nehmen. Wieso "Freiheitssekte": Nunja es gibt doch "moksha-dharma", dh eine Lehre vom "zur Freiheit führenden Lebenswandel" bzw eines Lebenswandels der zu "Freiheit" passe damit "verträglich ist", ihr nicht zuwider laufe. Daß dort "Freiheit" anders verstanden wird, als von den USA und anderen "freiheitlichen Staaten", ist ziemlich selbstverständlich. Auch Buddha sprach, gemäß der frühen Überlieferungen, von "Freiheit", nämlich der "Freiheit von Wiedergeborenwerden", "Der Freiheit von Leiden und Tod" udgl.

Der Lebenswandel, welchen Buddha dafür empfahl, hat mit dem was in den sog. "freiheitlichen Staaten" so alles für "das muß genehmigt werden", "das muß erlaubt sein", uä befunden wird, eher nicht so ganz viel zu gemeinsam.

Wenn "Buddha" eine gewisse "Freiheits- Religion" ist oder auch eine indische "Freiheits-Sekte", dann wäre die US-Freiheitslehre, eben - abstrakte die Möglichkeit nunmal erörternd, wenn man das wollen sollte -  auch als "christliche Freiheitssekte" aufzufassen, die zB Deutschland nach 1918 eine gewisse Staatsform vorschrieb und das mit dem defacto und unbestreitbaren Ergebnis, daß jemand an die Macht hatte kommen können, der noch schlimmer war, wie jener, den die USA per ihr Eingreifen in den 1.Weltkrieg in Europa, abzuschaffen sich "Im Namen der Freiheitsideale" in ihre Fahne geschrieben gehabt hatten. Offenbar war die zugrundeliegende "Entscheidung" schlichtweg falsch gewesen. Kurzum, so weit war's mit deren Verständnis betreffs der passenderen "Staatsform" für Deutschland, offenbar nicht her gewesen; es handelte sich da eher um sowas wie "Glauben", "realitätsfernen Idealen angehangen", "Träume", "Fanatasien", "Fanta Morgana" nachgerannt. Und was trieb die USA damals an? Nunja ihre "Freiheitsideale" und was waren dieselben insofern? Hochgefährlich und es war sehr knapp, daß das unerträgliche NAZI- Deutschland nicht noch rechtzeitig die Atomwaffe hatten bauen können. Allein schon wegen Letzterem darf es nicht ein zweites Mal riskiert werden oder auch hätte nicht werden dürfen, daß so eine "erzwungene Freiheitseinführung", jemals wieder versucht werde oder auch wurde.

Dabei ist noch zu bedenken, daß die USA an Hitler anfänglich auch schwere Waffen - Flugzeuge von Ford - liefern ließ (Verstoß gegen das Friedesabkommen vom Versailles, das sie anscheinend mit unterzeichnet gehabt hatten), aufdaß er mithelfe den General Franco in Spanien - gegen die dortigen "Anarchisten" - an die Macht zu hieven.

vgl. Kleine Geschichte der Anarachie, ARTE-Doku, Teil 1 und Teil 2, genauer Tl. 2

(Mag ja sein, daß man jene Stelle inzwischen herauschnitt; sehe später mir das - trotz all  der Schmerzhaftlichkeiten und Unerfreulichkeiten bei jenem Thema - dann mal nochmals an; 24.7.2023)

 

Sehr viel sinnvoller und dem Frieden besser dienend wäre es, im Nachinein gesehen, gewesen, in Deutschland das einstige Kaiserreich vor Wilhelm I erstmal wieder zu aktivieren, in Preußen eine andere Dynastie einzusetzen und dann allmählich per Bildungsprogrammen dafür zu sorgen, daß mehr und mehr Nicht-Adelige eine sehr gute akademische Ausbildung absolvieren und verantwortbarerweise auch leitende Positionen im Staatsgefüge übernehmen können.

So wollte man "Die totale 'Freiheit'" von heute auf morgen und brachte - wie dem afghanischen Volk, den IrakerInnen später nichts als Jahrzehnte entsetzlichen Leids.

Dabei ist durchaus sachlicherweise festzustellen, daß man ua in den USA sich um eine strikte Trennung von Staat und Religion bemüht (wie zB auch in Frankreich); insofern könnte also so ein Staat wie der US-Staat dann gar keine "Freiheits-Sekte" sein, weil "Sekte" nunmal was mit "Religion" zu tun hätte.

Nur was ist Sekte? Was ist Religion?

Das Anbeten des Mammon, blindwütiges  Geldmachen oä wäre keine "Geld-Sekte"?

Nun ich will das hier nicht erörtern und möchte die etwaigen Probleme für das Bundesverfassungsgericht und andere Gerichte in Deutschland deren Probleme sein lassen, sofern es mich nicht persönlich betreffen sollte; dasselbe gilt für die eine oder auch andere Bundesregierung bzw auch Landesregierungen.

Aus der Sicht der überlieferten Lehren Buddhas sowie aus der Sicht der verschiedener Religionen in Indien, gibt es sowas wie Gesetze des Karma und Dharma.

Man könne demgemäß zwar das erworbene oder auch zusammengeraffte Geld nicht über den Tod hinaus mitnehmen, aber etwaiges schlechtes  Karma im Zusammenhang mit solchem Gelderwerb, das gehe unausweichlich mit.

Wer so denkt, sollte eigentlich um Verantwortungsbewußtsein gegenüber allen Lebewesen und der Natur bemüht sein. Jene, die für den Treibhauseffekt, Umweltvergiftungen, Regenwaldroden, Artensterben, Abhängigemachthaben von Rohstoffen, die zu immer weiteren Umweltschäden Anlaß böte usw verantwortlich sind, haben zu wenig solches Verantwortungsbewußtsein bzw zu wenig davon gehabt. Wenn man deren Sektenzugehörigkeiten, Glaubensgemeinschaften, Religionszugehörigkeiten mal anzusehen und entsprechende fachkompetent anerkennbare Statistiken angefertigt sich die Mühe gemacht haben würde, könnte man besser sehen, inwieweit gewisse sektische, weltanschauliche oder auch religiöse Konzepte und wenn ja welche da eventuell eine erhebliche Gefahr darstellen. Allerdings könnten es dann immer noch Personen gewesen sein, welche nur Mitglieder irgendwelcher Sekten, Religionen oder auch Glaubensgemeinschaften sind und in Wirklichkeit sich an anderen Prinzipen, Werten und Vorstellungen aber orientierten/orientieren.

Insofern ist das eigentliche Problem ein sehr viel Größeres.

Aber das würde ganze Ministerien samt geeignetem MitarbeiterInnenstab und universitärer Vor- sowie Mitarbeiten erfordern.

 

Was ich tun kann und im Rahmen dieser WEBSeite versuche auf die Reihe zu bekommen, ist das Aufzeigen von falschen Vorstellungen betreffs TM. Dazu greife ich ausgiebig auf existente, frei verfügbare Literatur zurück.

 

Betreffs der Namen jener Upanishadlehrer, Gurus, MeditationslehrerInnen, Philosophinnen, Yoga-Meister udgl, welche in der TM-Puja Erwähnung finden ließ sich Einiges herausfinden:

a) es existiert da eine gewisse Ordnung. Dieser zufolge hat man eine 3-Teilung gemäß "aus grauer Vorzeit" worüber man nicht all zuviel weiß, b) eine längere Abfolge solchiger, wobei alle in familiärem Zusammenhang standen sowie c) die Gruppe derer, die "lediglich" in "Lehrer-Schüler"-Beziehung standen und mit Gaudapada  beginnt/begann und bis heute via der Shankarcharya Tradition fortbesteht.  

b) Die Lehren jener erwähnten Personen, ist vor Erlernung von TM jederzeit nachlesbar gewesen und zwar anhand der Literatur, welche auf sie zurückgeht bzw ihnen zugesprochen wird.

Die Liste jener Namen war seit ca 1964 nachlesbar und zwar in jener ersten, englischsprachigen Ausgabe des Mr. Mahesh betreffs  Bhagavad, Kapitel 1-6, inklusive Mr. Mahesh's Anmerkungen und Ausführungen, welches im Penguin-Verlag damals erschien.

Eine deutschsprachige Ausgabe gab es dann ab Herbst 1972.

Es gab seit Dr. Franz Lorinser, Franz Bopp, Stenzler, Otto von Boehtlingk, Karl-Friedrich Geldner Prof. Deussen, Hermann Grassmann, a.o. Prof. Winternitz, Leopold von Schroeder, Prof Garbe, a.o. Prof. Alfred Hillebrand, Prof. Hermann Oldenberg, aber auch Dr. Rixner, Dr. med. Mischl, Dr. med. Franz Hartmann, Prof. Walter Ruben (er übersetzte Nyâya ins Deutsche; es war anscheinend seine Habilitationsarbeit), Prof. Dr. Dr. habil. Klaus Mylius und vielen Anderen sehr viel jener Literatur in deutscher Sprache und seit Prof. Mylius ab 1975 via der Ex-DDR auch ein bequem lesbares Sanskrit-Deutsch-Lexikon, das außer in Bibliotheken lesbar zu sein, soweit problemlos kaufbar gewesen war/wäre.

Ausgaben der Upanishaden gab es in Buchhandlungen in verschiedenen Ausgaben; das "Kleinod der Unterscheidung" von Shankara, war ebenfalls seit Langem verfügbar. Die Patañjali Yogasutren gab es in mindestens 3 Übersetzungen ins Deutsche (Prof. Deussen, eine Ausgabe per Mitwirken von Dr. Franz Hartmann und dann noch Emma von Pelet's Übersetzung von Vivekananda's Übertragung ins Englische.). Prof Deussen hat Shankara's Kommentar zu den Brahmasutras komplett ins Deutsche übersetzt, ebenso ua die Vedanata-Sutras; auch das 1.Buch von Nyâya übersetzte Prof. Deussen ins Deutsche.

Auch gab es da noch Pater Abs's Übersetzung von "hall of all religions's Band I 'Der Sanatana Dharma'" seit 1923, in welcher vier Yoga-System sehr eingehend dargestellt werden (Hatha-yoga, Mantra-yoga, Laya-yoga und Raja-yoga). Auch findet man präzise Kapitel zu Karma, Dharma und anderen Begriffen/Lehraspekten.

Der gesamte Rigveda war von Geldner übersetzt worden.

Auch zahlreiche frühe Schriften betreffs Buddha's Lehren wurden ins Deutsche übersetzt (Deussen, Winternitz, Leopold von Schroeder, Oldenberg, Seidenstücker u.a.)

Hinzu kommen noch die englischsprachigen Werke ua von Sir John Woodroffe, wo man einige der Stotras findet, welche dem Shankara zugeschrieben wurden/werden.

Auch englischspachige Sanskrit-Englisch-Lexika wie Monier-Williams und Anderen gab es nunmal.

Vieles davon wäre zB in der Bay. Staatsbibliothek vorhanden gewesen.

 

Es waren damit die Kern-Lehren der TM-Lehre bzw worauf sich Mr. Mahesh hin&wieder explizit berief, in deutscher Sprache verfügbar und es stand jedem, der TM erlernen wollte frei, sich vorab zu informieren.

Auch jene Lehre betreffs "Stress-Abbau durch TM", welche zunächst etwas alleine dastand, ließ sich problemlos in dieser Literatur wiederfinden:

Schon Prof. Deussen bot es in deutscher Sprache an: In den Patañjali Yogasutren geht es an einer Stelle um die "kleças", die "leidvollen Spannungen" und um deren Abbau per Meditation, welche in den Samadhi-Zustand führe.

Daß mit "Transzendentalem Bewußtsein" bzw "reinem Bewußtsein, reiner Gewahrheit", worum es in der TM-Lehre stets zentral ging/geht, jenes "Vierte" gemeint ist, welches in der Mandukya-Upanishad als "Das Vierte", "Turiya" bezeichnet wird, war und ist evident gewesen. Es gab da die Ph-D-Thesis von Keith Wallace seit 1970; darin wurde von der Entdeckung eins vierten Hauptbewußtseinszustands gesprochen" (ob zurecht ist eine andere Frage und lt. Theo Fehr wird das heutzutage - anno 2023 - anders gesehen). Zu dieser Mandukya-Upanishad verfaßten zwei der Meister, welche in der TM-Puja Erwähnung finden, (Gaudapada und Shankara) je einen Kommentar. "Transzendentales Bewußtsein = Turiya" war evident gewesen bzw es gab dazu Ausführlichstes in "Sechzig Upanishad's des Veda", genauer Mandukya-Upanishad samt Gaudapada's Kommentar und Prof. Deussens Anmerkungen. Schon früh gab es dann auch Sami Nikihilananda's Übersetzung von Shankara's Kommentar dazu ins Englische.

Also die Lehre von den "kleças" aus den Patañjali-Yogasutren,

Die Lehre betreffs "Turiya" aus der Mandukya-Upanishad und Anderen Texten und

die abstrakten Ausführungen betreffs des "Reinen Bewußtseins" ua. alà "Chândogya-Upanishad's siebenter Lektion" (vgl. meine Ausführungen dazu in www.schulerlebnis--91-19i.bayern)

zeigen die "TM-Lehre" als nichts grundlegend Neues und als nicht im Widerspruch zu klassischen Lehren.

All das war vorher in deutschsprachigen Büchern nachlesbar.

Hinzu kommt noch Pater Abs's Übersetzung und im Kapitel über "Laya-yoga" finden sich genau jene Aussagen betreffs TM, welche dann beanstandet wurden:

"Kein religiöser Weg sondern religiös-neutral", "natürlicher Weg", eine zentrale "Meditations-Methode" wäre formalspachlich gemäß jenes Buches von 1923 als eine "transzendentale Meditation"oder "hehre Meditation" zu bezeichnen.

Keine "Gottesvorstellung" (der Vorstellung eines "Männlichen Gottes" läge nunmal immer noch bildliche Vorstellunge zugunde und insofern resultierte daraus eine gewisse Bilderverehrung, wofür im "Laya-yoga keinen Platz gibt"), keine "Kontemplationsmethode", "keine Autosuggestion oä".

 

Dies betrchtend ergibt sich, daß  eigentlich bereits alle zentrale Aspekte der TM-Lehre in klassischen indischen Texten, welche es im Goßteil schon um 1900 herum längst in deutscher Sprache gab, gefunden werden konnten.

Hinzu kommt noch die unbestreitbare, und hier bereits nachgewiesene Tatsache, daß jeder TM-Ausübenden die völlige Freiheit hatte in den existenten Sanskrit-Deutsch-Wörterbüchern von Grassmann, Otto von Böthlingk, Einzelbetrachtungen von Pischel, Geldner aber auch in den Glossaria zu Deussen's Werken und Anderer Werke nach seinem bekommenem "Mantra" nachzulesen.

Jeder der TM erlernte konnte sich also, wie ich nachwies, davon überzeugen, daß sein Mantra kein hinduistischer GöttInnenname oä ist.

 

Daß in den TM-Mantren ein "eindeutiger religiöser Charakter" zweifelsfrei nicht nachweisbar sein ´kann, ist ein erstes Ergebnis.

 

Also was wollten eigentlich Pfarrer Haak, de Bundesregierung und dann auch noch Gerichte eigentlich?

War da irgendetwas gewesen, das verheimlicht werden hätte können bzw nicht längst bequem genug zu finden und auf Deutsch nachlesbar gewesen wäre?

 

 

Ok, da  gab und gibt es dann noch die "organisatorischen Aspekte" sowie die Person des Mr. Mahesh.

Hinzu kommen noch die Themen wie "Fehlhandlungen" vonseiten einiger (mehr oder weniger)  der TM-LehrerInnen.

Auch stehen die Fragen nach etwaiger "Umfunktionierung", "Unterwanderung", "Subversiver Tätigkeiten Dritter" im Raume.

Als Letztes kann man sich natürlich auch fragen, inwieweit Mr. Mahesh etwa unlautere Absichten gehabt haben könnte, etwa gar lediglich eine Scheinaktivität an den Tag legte, um irgendwelchen politischen Zielen zu dienen.

Allerdings gibt's da irgendsowas, daß man nicht ohne konkrete Anlässe ermitteln dürfe oä.

Das werden  also in der Folge noch die wesentlichen Apsekte zu sein haben.

 

Die organisatorischen und sonstigen Probleme der TM-Scene werden noch Thema zu sein haben; auch die weiteren Teile der "TM-Puja",welche über jene Namensaufzählungen hinausgeht, kann und braucht nicht ausgespart werden.

Es müßte darum gehen jene "linksradikale Unterwandertheit" näher darzutun, wobei das nicht in allen Einzelheiten möglich sein kann, da etwaige MörderInnen auch heutzutage noch am Leben sind/sein können und einen weiteren Mord, nach uU etlichen anderen Morden, dem Verbringen des restliche Lebens in eienr Gefängniszelle vorziehen könnten/täten.

Andererseits stellen gewissen "Maßnahmen" von einst keine aktuelle Gefahr mehr dar.

Andererseits kann es nicht hingenommen werden, daß weltfremde RichterInnen, ÄrztInnen, PsychologInnen, solche reale Unterwanderungsaktivitäten welche es in der TM-Scene nunmal gab und welche zumindest den USA seit Herbst 1970 bestens bekannt gegeben worden waren, als "Wahnvorstellungen", "Idiotien" uä abtaten/abtun und einen Lebenswandel, der solchen subversiven Angriffen auszuweichen, als leitendes Konzept hatte, für "realitätsfern", "wahnhaft" oä deklarierten. Was wäre schon dabei gewesen einen Umweg von 5 Jahren gegangen zu sein und dafür sich aus jener Schusslinie entfernt zu haben? Aber jene  angeblich so "fach-kompetenten" PsychiaterInnen, mit denen die Gerichte engstens zusammenarbeite(t)en, waren zu naiv, um solche Realitäten wenigstens abstrakt in Betracht ziehen zu können.

Nicht aufgeklärte Kriminallfälle (wie ko-gepillt worden, Terror gegen "Briefgeheimnis" udgl kann man nicht als "nie gewesen" abtun und die Opfer für verrückt erklären, nur weil es den zuständigen Behörden nicht gelungen war jene Realitäten zu erkennen.)

Es gibt auch defacto Justizirrtümer und wenn man die Opfer solcher Irrtümer, denen die Flucht gelungen sein sollte, dann für "wahnkrank" erklärt - um aus weiteren Gründen mit weiteren Motiven nach ihnen zu fahnden, so sind solche ÄrztInnen/PsychiaterInnen und Gerichte, welche solchen "Gutachten" dann Glauben schenken, schlichtweg auf dem falschen Dampfer. Wenn Ärzte/PsychiaterInnen/PsychologInnen Justizirrtümern dienen bzw dabei Trittbrett fahren, um Menschenversuche zu machen, so ist der Justizskandal nur noch größer gemacht worden und es war niemandem damit gedient.

 

Was ist "Freiheit"? Kriege wurden deshalb geführt, es wurden "Bündnisse" geschmiedet, man mordete sich gegenseitig und mordete AnhängerInnen von Monarchie und anderen gesellschaftlichen "Systemen".

Wenn man "Buddhismus", "Meditation zur Erlangung von Samadhi und Integration des "Turiya" in das Alltagsleben aus Wachen, Träumen und Schlafen als "Sekte" bezeichnet oder gar als "gefährliche Sekte" bezeichnet, so wirft das Fragen. wie bereits erwähnt, bezüglich "politischer Freiheitslehren" auf und inwieweit sie auf irgendwelchen "Freiheitssekten" beruhen oder auch nicht und jene, welche jenen anhängen, es nur nicht wahrhaben wollen oder einfach nicht wissen. Vielleicht liegt es bisweilen auch einfach an mehr-oder minder willkürlichen Begriffsdefinitionen. Freiheit heißt wohl zunächst "Freiheit zu...", aber auch, wie Dr. Seehofer wederholt sagte "Die Freiheit des Einzelnen endet an der Freiheit des Anderen"

Wenn man private Bemühungen um das Erlangen von "moksha" torpediert, indem man sowas wie morgens und abends 30 Minuten "TM-Ausüben" torpediert, statt sich darum zu kümmern, daß das Vereinsleben  jener "TM-Vereine" im Rahmen geblieben wäre, dann haben solche Staaten von "Freiheit" nicht wirklich eine Ahnung. Wenn man "TM" für gefährlich erklärt und abzustellen nunmal versuchte, aber jahrelang tatenlos zusah, wie ein TM-Lehrer, der das ziemliche Gegenteil lebte, von dem was er lehrte (zum  Alltag hinzufügen, morgens und abends 20 Minuten), indem er es vorzog als Doktor der Philosophie nicht in seinem Beruf zu arbeiten, sondern sich als Vollzeit-TM-Lehrer durchzuschlagen, obwohl er, wie er in seiner Teil-Biografie schreibt, längst aus Erfahrung  wußte, daß er das gar nicht schaffe, so frage ich mich, ob das noch an "TM" lag.

Wenn ein Student der Ökonomie im Abschlußsemester einen  Minderjährigen ohne schriftlichem OK (er bekam keinerlei Schrieb damals!) initiierte und dann noch Druck ausübte, daß er nun für die TM-Scene auch zu arbeiten habe, dann lag das nicht an "TM", sondern genau an jenem "Studenten" und ebenso an Undiszipliniertheit, wie bei jenem Doktor der Philosophie, der mehr meditiert hatte, als Mr. Mahesh "erlaubt" hatte und auch im Rahmen jenes Kurses paßte es schon nicht zum "Alltag" jenes Kurses.

Es wäre dann insofern allenfalls an den seltsamen "Freiheitsvorstellungen" jenes TM'lers gelegen "mehr zu meditieren als Mr. Mahesh 'erlaubt' gehabt hatte, weil er sich im namen der Freiheit sowas eben nicht vorschreiben lassen müsse, möchte und man es nicht dürfe."

"Freiklettern" (dh Klettern ohne Seil und ohne geeigneter - gewichtsmäßig ähnlich, usw usf -SeilpartnerIn)  mag man für erlaubt halten. Nur wenn jemand an einer 1km hohen Felswand herumklettert, von unten nicht mehr sichtbar ist, sich jemand dann mal - versehentlich - unterhalb des Freikletteres mit dem Rücken an die Felswand setzte, weil er die Natur bewundern wollte oder auch TM ausübte, der Freikletterer stürzt ab und erschlägt, selbst dem Tod geweiht, mit seinem herabfallenden Körper noch denjenigen, der dort doch nur brav, völlig korrekt im Rahmen des allgemeinen Betretungsrechtes dasaß und zB gerade TM-isch meditierte, so lag es nicht am TM-Ausüben, es lag daran, daß sich da jemand - ohne weiter nachgedacht zu haben - das Recht zum  "Frei klettern" nahm und das im Namen seiner "Freiheitsvorstellungen" und weil man bei Seilklettern ja doch von jemandem abhängig, dh nicht frei wäre und immer erst weiterklettern kann, wenn der da unten einem "Seil" gab.

Der Vatikan wandte sich über viele Jahre hinweg gegen die "Freiheits-Theologie".

 

Nunja, auf diese politischen Themen möchte ich mich nicht einlassen. Aber es war die Bundesregierung, die zu einer Zeit, wo es die zwar 5 TM-Vereine gab, aber keine 1%-Partei, auch nicht jenen obscuren Blödsinn alà des "König Ram I"- Systems oä anfing, TM -zumindest anscheinend aus rein politischen Gründen - zu verteufeln.

Mr. Mahesh verkündete, daß die "1%-Studie bewiesen hätte, daß" usw, was - genauer mathematisch gesehen - Blödsinn war und ist. Jawohl da machte sich "Glaube" bereit; das war durch einfache "TM-Ausübung" nicht mehr für irgendeine x-beliebige TM-ausübende Person nachprüfbar, verifizierbar, kritisch unter die Lupe zu nehmen und da war dann jenes "sektische Element" in die TM-Scene hineingelangt. Dennoch war die "TM-Meidtationsmethode", wenn man sie so wie zuvor auch lehrte, davon nicht betroffen; es wurde TM deshalb nicht anders ausgeübt als wie zuvor auch. Es wurde eine "Auswirkung" als "bewiesen" hingestellt, welche der TM-Ausübende per TM-Ausübung nicht verifizieren kann.

Man kann sagen, daß dann doch ziemlich viele TM-LehrerInnen "sektisch" auftraten; das sah ich durchaus auch so und empfand es auch so.

Allerdings stand es mathematisch-statistisch-fachkundigen TM-LehrerInnen, wie zB mir, frei da geeignete Anmerkungen zu jener 1%-Studie zu machen, es anders als Mr. Mahesh nicht an die große Glocke zu hängen, sondern herunter zu spielen. Nunja, der sektische Glaube an den "1%-Effekt" griff unsinnigerweise ziemlich um sich und trieb mehr und mehr illusionäre Blüten.

Aber war deshalb "TM-Meditationspaxis" zur Sekte geworden? Oder hätten nicht vielleicht jene WissenschaftlerInnen, welche jene Studie gemacht gehabt hatten, besser auf ihre "Statistik" aufgepaßt  und Mr. Mahesh betreffs seines Irrtums aufgeklärt gehabt haben müssen? Oder wollte jemand Unbekanntes Mr. Mahesh per dieser Studie hereinlegen, auf's "Glatteis" führen?

Viele Menschen glauben an "Statistiken", ohne sie wirklich begreifen zu können und denken wie Mr. Mahesh, daß damit doch bewiesen sei.

Viele Menschen - auch ziemlich gebildete - meinen immer noch irrigerweise, daß Galilei beweisen habe können, daß sich die Erde um die Sonne drehe; Er hat lediglich aufgezeigt, daß es doch auch so sein könnte und zumindest betrachtbar und pro Vorrausberechnungen der Planetenkonstellationen verstehbar sei.

Es würde sich also angeboten haben, nach einer vernünftigen Strategie um Umgang damit zu suchen und falsch sich da eine optimale Strategie finden hätte lassen, so wäre dies dann tatsächlich eine nachgewiesene Tatsache (im Rahmen jener "Entscheidungskriterien").

Aber niemand nennt sie Sektierer.

Sehr viele medizinischen Studien sind lediglich "Statistische Tests" und liefern keine bewiesenen Tatsachen.

Sie werden in Apotheken vertrieben; sind jene Apotheken, die jenen Ergebnissen auch nur vertrauen, deshalb "Sekten"?

Ok, Mr. Mahesh hatte jenen WissenschaftlerInnen der 1%-Studie gelaubt, ihnen vertraut und dann mangelhaft  darüber geredet.

Hat er gegen die Urheberrechte jener WissenschafterInnen verstoßen, als er es als zentraler Punkt seiner "Zeitalter der Erleuchtungs"-Kampagne machte und damit Geld zu einzunehmen (Die TM-Kurse wurden ja nicht kostenlos angeboten!) versuchte?

 

Mr. Mahesh gründet eine 1%-Partei - dann war das nicht mehr "unpolitisch"; das sehe ich genauso wie das Bundesverfassungericht - aus basta Amen!

Nur wieso sollte er dann von Anfang an  "politischen Absichten" verschleiert gehabt haben?

Wieso hätten Mr. Mahesh sichtbar gewordenen Abirrungen ab 1975/1976, dann auch für die TM-Lehre an sich, die ja bereits zur Zeit März-Mai 1973 vom britischen Pädagogen Max Flissure soweit standardisiert wurde, so wahr eben der TM-Lehrerausbildungskurs  von Ihm standardisiert werden hatte können, gegolten?

Mr. Mahesh hatte eben keine Ahnung von Statistik und fehlinterpretierte statistische Untersuchungen betreffs "TM".

Jawohl er fehlinterpretierte da etwas und verkündete das großspurig auch noch als "Wahrheit".

Nunja, ich konnte das durchschauen und sagte - auch daher - "Ohne mir!"

Aber deshalb war "TM" immer noch das was es vorher auch war und war eben gerade deshalb nicht zu einer "sektischen Praxis" geworden.

Ok, man kann ja sagen, daß "Mr. Mahesh's Aktivitäten ab ca 1976 dann" sektisch waren, da er es dem Glauben an den 1%-Effekt heraus handelte und das als zentralen Punkt seiner Lehre in den Vordergrund schob.

Es wurde zwar immer noch "TM" gelehrt wie früher auch, aber es war wie, wenn eine Sekte irgendwelche zB Äpfel verkauft. Deshalb ist jener Apfelbaum, von dem der Apfel stammt, kein Sektierer, kein Angehöriger jener Sekte und jener Apfel ist auch keine Sekte.

Das Problem dabei kann dann durchaus sein, daß jemand sagt: "Apfel möchte ich kaufen, aber diese Sekte nicht oder auch nicht auch noch finanziell unterstützen", aber den Apfel zu Sekte zu erklären, wäre und ist offenbar Blödsinn.

Analog ist es mit "TM".

Mr. Mahesh hatte aus der "TM-Scene" eine Sekte zu machen unternommen - versehentlich oder auch absichtlich das sei dahingstellt - (wegen seiner Fehlinterpretationen des 1%-Effektes) und diese Sekte "verkaufte" "TM", wie eine andere Sekten Äpfel oä verkauft.

"TM" wurde dadurch nicht zur Sekte, auch wenn es etliche Menschen geben mag, die TM dann aus "Sektischen Motiven" heraus ausübten.

Aber auch vorher gab es diverse Indien-Freaks, Hindu-Lehren-Freaks, Shiva-AnhängerInnen usw, welche TM erlernt hatten und das durchaus aus deren eigenen, persönlichen Motiven heraus. Solange sie dann TM ausübten wie vorher, änderte sich auch die "Meditationserfahrung" deshalb nicht. So war das auch vorher in den TM-Centern dargestellt worden.

 

Mr. Mahesh hinterging per 1%-Partei die TM-Lehrerschaft arglistig; ok dafür hätte man ihn mal belangen können und sollen.

Mr. Mahesh gründete "Maharishi Ayur Veda" -ok, damit betrat er den Bereich der Medizin und hatte dann das "Heilpraktikergesetz" sich gegenüber. Ok das war arglistiges Hintergehen der TM-Lehrerschaft (auch wenn es Mehreren oder auch Wenigeren gefallen haben könnte).

Mr. Mahesh meinte das Problem lösen zu können, indem er allen TM-LehrerInnen  anbot, seiner "neuen Organisation" beizutreten und neue "Verträge" zu unterzeichnen, dh das sprachlich eh schon ziemlich unerträgliche "pledge" für ungültig zu erklären und sich seinen neuen "Vorstellungen" inkl. seiner "politischen Aktivitäten" usw anzuschließen.

Es würde mal juristisch zu klären gewesen sein, ob so eine Vorgehensweise "Ausbildung zu TM-LehrerIn anbieten" und dann nach Jahren zu verlangen, daß man das nur noch ausüben dürfte, wenn man nach all den Jahren auch Ja-und Amen sagt zu seinen "politischen Tätigkeiten", usw, überhaupt legal war. Alleine schon das "pledge" erinnerte sehr an einen unsittlichen Vertrag. Seine Vorgehensweise betreffs seines "König Ram I"-Getues, war es dann umso mehr. (Nunja, ich unterzeichnete den angebotenen Vertrag voll bewußt eh nicht.).

Auch des Mr. Mahesh Methode, Personen zu TM-LehrerInnenausbildungskursen eingeladen zu haben und am Ende dann, wenn sie alle fachlichen Prüfungen bestanden gehabt hatten, dann zu sagen: "So und jetzt müßt ihr diese pledge unterzeichnen, denn sonst könnt ihr nicht TM-Lehrer werden", war wohl bedenklich und hätte mal juristisch geprüft werden können und sollen.

Üblich würde vermutlich sein, daß etwaige Verträge vorher unterzeichnet werden müßten.

Mr. Mahesh's strikte Anweisung während "Rundenkursen" war stets "We dont' take new decisions during rounding". Der Hintergrund dazu bzw seine Begründung war, daß mal auf einem TM-LehrerInnenkurs eine ältere/betagte Dame zu einem Jüngling gesagt habe, daß sie erleuchtet sei und er die Erleuchtung schneller erreichen könne, wenn er sie heirate. De Jüngling heiratete die Damen noch während des Kurses. Als er nachhause zurückkehrte gab es ziemlichen Ärger und man wurde anscheinend auch bei Mr. Mahesh entsprechend vorstellig.

Ok, wenn man aber während des Rundens keine "neuen Entscheidungen" treffen dürfe, wieso beendete Mr. Mahesh dann auf jenem Kurs in Playa La Antilla/Spanien, März bis Mai 1973, nicht das Runden, bevor jener Notar aus Sevilla kam, unter dessen Anleitungen, dann jenes "pledge" zu unterzeichnen war. Ok in jenem "pledge" stand im Prinzip nichts anderes drinnen, als das man TM nur so lehren dürfe, wie man es im Rahmen des Kurses zu lehren gelernt hatte und daß man es nur im Rahmen von solchen Organisationen machen werde, welche Mr. Mahesh dazu genehmigt hatte. Nur als Mr. Mahesh dann ca 1976 die alten Organisationen anfing aufzulösen und durch neue Organisationen ersetzte udn abermals zur Unterschrift bat (dieses mal ohne Notar), da hatte man dann nur noch die Wahl "Entweder hört man eben auf jemandem TM beizubringen, der einen darum gebeten haben sollte"  oder auch "TM-Kurse" aktiv anzubieten, doer man müßte mit den Regeln eienr Organisation zustimmen, welche es noch gar nicht gegeben gehabt hatte, als man "TM-LehrerIn" wurde.

Es ist wohl klar, daß kaum jemand je auf einen TM-Lehrerausbildungskurs gegangen wäre, wenn Mr. Mahesh dazu gesagt gehabt hätte, daß man dann jede Vertagsklausel, welche Ihm mal in den Sinn komme zu unterzeichnen und einzuhalten haben werde, wenn man weiter TM lehren möchte.

Es ist handelte sich um ein System des "Unterwerfens" und völligen "Abhängigmachen-Könntens", welche sich Mr. Mahesh da ausgedacht gehabt hatte.

Indem Mr. Mahesh dann diese "König Ram"-Organisation zu gründen unternahm, da war endgültig nachgewiesen, daß es ihm um völlige "Unterwerfung", "Abhängigmachung" gegangen sein könnte. Alternativ wollte er ganz was Neues damals anfangen, sich neue Personen suchen, die es unter jenen Bedingungen dürften und möchten (In Deutschland ist es anscheinend/angeblich gesetztlich verboten "sich abhängig zu machen"; na klar es wiederspräche nunmal der freiheitlichen Grundordnung.). Nur dann den früheren TM-LehrerInnen die Möglichkeit genommen zu haben, weiter die Ausbildung, die sie gekauft und erfolgreich abgeschlossen hatten, genommen zu haben (das wäre juritistisch mit jenem Notarsbüro in Sevilla zu klären; ebenso die Konsequenzen, da es sich letztlich um einen Arbeitsvertrag als "freier MitarbeiterIn" handelte und in Spanien es gewisse Regeln gibt bzw damals gab - verzählten mir mal 2 internationale JuristInnen in Südspanien, die sich da auskannten und mit solchen Gesetzen hantierten -  ad "Unkündbar-Werden" und wonach nach 10 Jahren eine gewisse Unkündbarkeit einträte und am Ende des Arbeitslebens der Ex-Chef jenen Ex-MitarbeiterInnen dann den Rest deren Lebens über sowohl Rente als auch Krankenversicherung zu zahlen habe. Damals, es war ja noch die Zeit von General Franco, müßte jenes Gesetz eigentlich noch gegolten haben. Insofern könnten deutsche Gerichte/Staatsanwälte da solchen TM- LehrerInnen tatsächlich was geholfen haben können; statt jenen gewissen TM-LehrerInnen, die dann bettelarm wurden - in damals zu Sozialhilfe-~ bzw dann Hartz IV~ und heutzutage zu "Bürgergeld"-Bezieher wurden/werden - etwas zu bezahlen müßte jene uU vermögenden Organisationen im TM-Scene-Hintergrund bezahlen.

Angeblich habe Mr. Mahesh 150 000 000.-€ seinem Bruder in Indien vererbt.

Diese Summe hätte man "festsetzen" sollen, müssen und können, um einen Fond zu gründen für "in Not geratene TM-LehrerInnen", die ansonsten soweit korrekt "TM" unterrichteten und sich im Rahmen des "pledge" 10 Jahre lang korrekt verhalten hatten, dh TM nur im Rahmen der TM-Organiationen TM so lehrten, wie auf dem TM-Lehrerausbildungskrus bzw TM-Lehrerfortgeschrittenkursen gelehrt worden war (oder auch gar nicht).

Mr. Mahesh brachte sich damals anscheinend in eine juristische Haftungs-Situation, welche er nicht vorher gesehen hatte, weil er vom spanischen Recht 0,0 Ahnung gehabt hatte, aber nach spanischen Recht unter zuhilfenahme eines spanischen Notars, jenen "pledge-Vertrag" hatte "unter Dach und Fach" bringen wollen.

Solche jurstischen Aktivitäten würden Licht gebracht haben können, in Mr. Mahesh's "Traumwandlereien" und auch Gefahren im Zusammenhang mit Ihm und seinen "Kursangeboten" aufgezeigt haben und zwar völlig normal korrekt juristisch ohne PsychiaterInnen (die dafür nie&nimmer jemals zuständig waren noch je sein werden.), ohne Missions-Zielen der - anscheinend ausschließlich - ev.-luth. Kirche zu dienen gehabt haben sollen und darauf uU oder auch anscheinend ja hereingefallen zu sein.

Ok kurz&bündig:

Wer in Playa La Antilla, Mallorca oä jenes "pledge" mal unter notarieller Aufsicht - und insofern anscheinend nach damaligem spanischen Recht - unterzeichnete, dann 10 Jahre lang "pledge-konform" lehrte (oder auch gar nie lehrte), nie eine notarielle schriftliche Kündung jenes Vertrags erhielt, wäre anscheinend dann unkündbar geworden und es stünde Ihm Rente (gemäß spanischem Recht) samt Krankenversicherung (gemäß spanischem Recht) mit Eintritt des Rentenalters (gemäß spanischem Recht), dann auf Lebenszeit (gemäß spanischem Recht) zu und das ohne weiterer Aktivitäten als TM-LehrerInnen.

Das würde einigen TM-LehrerInnen wohl helfen und gewisse TM-OrganisatorInnen mal auf den Boden der Tatsachen zurückbringen.

 

 

LehrerInnen machen Staatsexamen I und Staatsexamen II und müssen sich dann aber keinesfalls "verbeamten" lassen; sie können mit dem Erlernten auch freiberuflich als Nachhilfelehrer arbeiten, oä.

Jemand studiert Mathematik oä und kann sich dann auf der Basis bestandener Prüfungen auch selbständig machen. Der/die ProfessorInnen haben dann keinerlei Anspruch auf sowas wie "Prozente am Verdienten sind an sie abzuführen".

Mr. Mahesh betonte stets, seine Lehre sei "wissenschaftlich" und es sei alles "ganz normal" und er "meine was er sage".

 

Das System des Mr. Mahesh scheint mir, nicht legal gewesen zu sein, auch das würde eine Aufgabe für die deutsche Justiz gewesen sein können.

Nur wenn jemand irgendein Produkt mit illegalen Methoden vertreibt oder illegalem verknüpft, dann kann das Produkt nichts dafür und es ist niemandem damit gedient dann auf dem Produkt herumzuhaken, es als "gefährlich" zu bezeichnen oä.

Wie man an diversen Fällen der Wirtschaftsgeschichte sieht gibt es zahlreiche Organisationsarten.

Bei manchen haften die "UnternehmerInnen" mit dem gesamten Privatvermögen und einige gerieten am Ende in mehr oder weniger relative Armut. Bei anderen Organsiationsformen haftet man mit einer zuvor bekannten begrenzten Summe, usw.

Zu einem guten Produkt würde wohl eine "gute" Organisationsform besser passen als eine schlechte. Mr. Mahesh Organisiereien waren miserabel. Aber auch da kann das Produkt deshalb noch nichts dafür.

Inwieweit jene "Transzendentale Meditation" welche Mr. Mahesh lehrte, dem entsprach, was Swami Brahmananda Saraswati (von dem Mr. Mahesh es irgendwie - und sei es gestohlen -her hatte) für gut befunden haben würde, hätten die deutschen Botschafter in Indien sowie die deutschen Gerichte bei dem Nachfolger von Swami Bramananda Saraswati als Shankaracharcharya sowie dessen Nachfolger, erfragen können (diese beiden wurden vom Supreme Court of Allhabad als "nicht absetzbar" bestätigt.). Alleien Shankaracharya Shantanand Saraswati hatte jenes Amt mindestens 25 Jahre inne. Man hatte also Zeit von 1953 bis 1978; sein Nachfolger wäre dann  auch noch einige Jährchen verfügbar gewesen.

Würden jene befunden haben, daß "TM" soweit tauglich ist, dann würde es deutschen Gerichten - ohne Riskierung ernsthafter Konflikte mit dem Indischen Staat - kaum zugestanden haben, diese Meditationsmethode als "hochgefährlich"  eingeordnet zu haben.
Es würde den Gerichten zugestanden haben, die organisatorischen Aktivitäten des Mr. Mahesh unter die Lupe zu nehmen und gegebenenfalls zu beanstanden. Das würde auch ich begrüßt haben.

Ebenso könnten sie Übergriffigkeiten des Mr. Mahesh geahndet haben, sofern es da eben Anzeigen  gegeben hätte.

Vor der "TM-Scene" zu warnen, wäre schon aufgrund der gewissen Internationalität derer Aktivitäten und dem Abhalten von Ausbildungskursen in diversen Staaten mit unterschiedlichen Gesetzen, sinnvoll gewesen sein.

Würde in einem Staat x ein Mädchen, das Mr. Mahesh sexuell belästigt haben sollte, dann auch noch dafür bestraft worden sein, daß sie es nicht verhindern habe können oder sich zahlreicher anderer Gefahren aussetzen, so würde das zB ein Grund gewesen sein, vor solchen Kursen zu warnen.

Man hätte auf gewisse Gefahrenpotentiale eben hingewiesen haben können.

Vor u.a. jedem steileren Straßenabschnitt sind "Warnschilder" angebracht.

Auch Reisewarnungen gab und gibt es.

Also wieso sollte man nicht vor Kursen und deren VeranstalterInnen warnen dürfen, die in Länder mit gefährlichen Gesetzeswerken einladen?

 

 

Wenn ich es ganz persönlich mal sehe, so hatte der deutsche Staat die völlige Freiheit und Möglichkeiten herausfinden zu wollen, warum und wieso ich in die TM-Scene geriet, dann mich damit abzugeben nicht umhingekommen war und es ca 5 Jahre dauerte, bis ich sie "abservieren" konnte, was defacto mit "Rufmord", "Lügenverbreiten über mich" quittiert wurde. Das beantwortete ich alles wahrheitsgemäß; allerdings verzichtete der "wißbegierige" Staat, dann sowohl Gymnasial-Lehrer als auch jenen "TM-Lehrer" - wegen der mir angetanen Zeitverluste - zur Rechenschaft zu ziehen. (s. www.schulerlebnis--91-19i.bayern)

Auch andere Einzelfälle hätte man sorgsam er-recherchieren können. Aber was da die Sektenbeauftragte als Art ehrenamtliche Hilfs-ErmittlerInnen veranstalteten, war teils unerträglich und taugte nicht. Sie glaubten den Lügen, die über so manche TM'lerInnen verbreitet worden waren und als dann jene psychiatrisch gefoltert und so ziemlich zerstört worden waren, da versuchten sie sich als "Helfer" aus "Christlicher Nächstenliebe" aufzuspielen und gingen weiter von den Lügen aus, statt wenigstens jetzt mal nachzufragen: Stimmt dies was mir/uns über Dich damals gesagt wurde? Stimmt jenes? usw.

Nein, man zog es vor die Opfer mit den Lügen über sie weiter belästigen ohne die Lügen wenigstens zu "Zitieren" auf daß man jene entgegentreten hätte können.

So zogen es jene vor, weiter den Lügen zu glauben und sich in jenem Lügensumpf zu suhlen.

Achja, wie die allbekannte Witz-Geschichte von einem Glaser, der die Scheiben einwirft, um an Aufträge zu kommen.

Ok, nachdem ich die TM-Scene im April 1976 abrupt verließ und damals die "Politik" in der TM-Scene noch kein Thema war, tangiert mich dieses Thema nur wegen dessen Auswirkungen auch auf solche wie mich, welche die TM-Scene, wegen der Hazaderuhaftigkeiten und Unzuverlässigkeiten  und linksradikalen Unterwandertheit des Mr. Mahesh/ der TM-Scene verlassen hatten und nach Herausfinden diverser Fakten, auch endlich hatten - ohne Mißachtungen von Objektivität, Sachlichkeit und Unvoreingenommenheit - verlassen können. Nachdem mich ein Gymnasial-Lehrer per Notendruck, Schul-Referat & co gezwungen gehabt hatte, mich mit TM näher zu befassen und dann auch noch TM zu erlernen, war mein Fall da sicherlich ein ziemlich seltener Ausnahmefall. Umso schlimmer, daß man alles in eine Topf warf und Fairness, Unvoreingenommenheit, Sachlichkeit usw - nach anfänglichem Bemühen mit dem Ergebnis, daß ich soweit unbeschadet herausgekommen war - mißachtete und das Nicht-Differenzieren, zugunsten pauschaler unwahrer Aussagen betreffs "Transzendentaler Meditation", vorzog.

 

 

 

 

 

 

 

 


Was ist aber dann TM anders als TM-Siddhis und was Mr. Mahesh danach (ab ca 1975/1976) so alles anfing?

 

Nun, ad "Siddhis" sprach Mr. Mahesh früher auch nebenher.
Das war so.

Es ging da um verschiedene Bewußtseinszustände jenseits von Wachen, Träumen und Schlafen, genauer lediglich um Turiya in diversen Aspekten und Realisierungssgraden.

Turiya ist auch Thema in Upanishaden, insbesondere der Mandukya-Upanishade, welche Prof. Dr. Paul Deussen nunmal in "Sechzig Upanishad's des Veda" sehr sanskritkundig und insofern verläßlich samt des berühmten Kommentars von Gaudapada vor vielen Jahren schon, dankenswerterweise, ins Deutsche übersetzte.

Es ist, das sei nicht verheimlicht oder verschwiegen, auch das zentrale Thema in den sog. "Shiva-sutras".

Mr. Mahesh pflegte vom "vierten Bewußtseinszustand", von "transzendentalem Bewußtsein" oder auch reinem Bewußtsein bzw reiner Gewahrheit zu sprechen, was nunmal nicht als falsch bezeichnet werden kann.

Ist es Verschleierung, wenn er den Begriff "Turiya" in eine, wie er meinte, zeitgenössischere Ausdrucksweise zu übersetzen sich bemüht hatte?

Das meine ich nicht.

 

Ok, Mr. Mahesh erklärte dann auch noch, daß wenn man mit jenem transzendentalen Bewußtsein vertraut genug geworden sei (per regelmäßiger TMAusübung morgens und Abends für anfänglich 20 Minuten und nach 1-2 Jahren dann von maximal 30 Minuten), daß es dann irgendwann erkannt werde, daß es mit Wachen, Träumen sowie schlafen schließlich coexistiere. Er erläuterte nicht näher, daß es coexistieren würde können, weil es das nunmal aufgrund seiner transzendenten Natur, seines Transzendentseins könne, aber er führte es, daß es feiner sei als das feinste, rechts, links, vorne, hinten, oben, unten, innen, außen. (Siehe Wissenschaft vom Sein und Kunst des Lebens; näher zB in: Kapitel III , Abschnitt 4 "Mr. Mahesh Buch <-> Chândogya-Upanishad in www.schulerlebnis--91-19i.bayern , kurz:

https://www.schulerlebnis--91-19i.bayern/4x_ch_ndogya_upanishad_x_x_mr__mahesh_buch.html  )

, was wohl aussagekräftig und Erläuterung genug war.

In obig per Link angegebener ausführlicher Darstellung zeigt sich anhand der beigefügten Biografie betreffs Pater Rixner, daß auch er damals teils auf ziemlich Widerstand stieß und eine kurze, aufschlußreiche Bermerkung ad jenes "indische Alleins-Sein", indem er seine Auffassung kund tat, daß es um "Harmonie" gehe und darin jenes Einssein liege.

Ok, ein altes Thema, das zumindest jener r.-kath. Benediktiner Pater für begreifbar, nachvollziehbar und keinesfalls für absurd hielt.

Daß für Ihn jene höchste Stufe jene "innere Ruhe" dann Gott sei und er es auch ähnlich übersetzte, widerspricht auffallenderweise absolut gar nicht den Ausführungen seines Kapuziner-Kollegen Pater Josef Abs und seiner Übersetzung des Bandes betreffs Sanatana-Dharma in "hall of all religions", genauer den Ausführungen betreffs Laya-yoga, wo der Weg ohen Gottesvorstellung auskommt/auskomme, aber am Ende dennoch - ob man es beabsichtigte oder auch nicht, oba mand eshalb diesen Weg beschritt oder auch nicht - bei Gottes-Erkenntnis ankommen würde.

 

Ok, wenn man nun  diesen TM-Weg in aller Abstraktheit und Ditanziertheit bestreitet, so liegt es wohl in der Natur der Sache, daß man mit jenem Turiya vertraut wird und vertrauter und eines Tages jene "Harmonie", jenes "Einssein" erlangt, doch sehr auffallend der Harmonie ähnelt welche Pater Rixner in einem  Brief an einen heftigen Kritiker erwähnte.

Ok, erstmal findet man jenes "transzendentale Bewußtsein" verständlicherweise sozusagen "in sich", weil ja auch das Wachsein, Träumen und Schlafen nicht das Wachsein, Träumen und Schlafen Anderer sind. In solchem Sinne gehört es zu einem allmählich und coexistiert, was als Wohltat empfunden wird, so vor sich hin.

Übt man weiterhin seine TM morgens und  abends aus, merkt man allmählich eine Verfeinerung der Sinne und irgendwann, daß jenes transzendentale Bewußtsein, das da sozusagen "tief in einem selber war und nun coexistierenderweise ist" ("tief in einem selber", weil man ja est "TM" ahtte ausüben müssen und das doch eine gewisse Weile, bis man es "fand" bzw "als da erkanante was es war, ist und was nicht.) ja auch tief im Gegenüberseienden, ob Tier, Pflanze, Insekt, Mensch, Materie, Fluß, Ozean, See, Universum ist  und daß das eine Realität ist und keine Einbildung oder gar ein sich etwas Eingerdetgehabt haben bwz die Folge von einem sich was eingerdet gehabt oder auch aufgeschwatzt bekommen Habens.

Das reine Bewußtsein ist ein aus sich selbst heraus Existentes und damit vertraut worden seiend, ist da jene zugrundliegende Harmonie, jene Ruhe, weil es ja  links, rechts, innen, außen, unten, oben, innen und außen ist (und nicht nur "sei").

Mr. Mahesh hatte also nun diese Bewußtseinszustände viele Jahre gelehrt und hatte noch einen Zustand der Wahrnehmung eines "feinsten Relativen" zwischen dem Vertrautsein mit jenem reinen Bewußtsein samt dessen Coextieren einerseits und jenem "es ist links rechts, innen , außen,..." geschoben.

Ok, er nannte jenen Lebens-Zustand, welcher jenem "Ich bin Das, der/die/das Gegenüber ist Das" entspricht "Einheitsbewußtsein".

Und nun zu den "Siddhis", welche nunmal auch Professor Deussen im Band I.3 seiner "allgemeinen Geschichte der Philosophie" per seiner Ausführungen zur und Übersetzungen der Patañjali-Yogasutren erwähnt (s. einige Ausführungen dazu in 26) Patañjali) und welche ihn mal veranlassten Swami Vivekananda zu fragen, wie man das denn mache (siehe zB Swami Nikhilananda's Biografie zu Swami Vivekananda, wo darauf eingegangen wird.)

(Ok, so gesehen ist es auch keine allzugroße Unerwartbarkeit, daß auch Mr. Mahesh dazu mal was von Jemandem gefragt wurde und er sich im Rahmen seiner Möglichkeiten zu antworten sich bemühte.)

Ok, Mr Mahesh lehrte bis ca 1975/1976, daß jemand der jenes "Einheitsbewußtsein" erlangte habe, in  natürlicher Weise sich dieses Phänomens jenes "Samyana" bewußt werde/sein werde und dann die Ausführungen in den Patañjali Yogasutren auch problemlos und zu seiner natürlichen Freude werde verstehen könne. Desweiteren pflegte er zu erwähnen, daß es für die Anderen ach nicht viel Sinn ergäbe, solche Siddhis zu machen, anzustreben, da sie - aufgrund ihrer Bewußtseinsdefizite im Sinne ad der "inneren Ruhe", "Einheitsbewußtsein"- eh nur Fehler damit machen würden und sich damit eh nur noch mehr Probleme schaffen könnten.

In den Patañjali Yogasutren wird dann auch erwähnt, daß es diese "Siddhas" gäbe. Das ist eben so, daß wenn jemand jenes "Einheitsbewußtsein" realisiert hat, er dann in natürlicherweise sich als ein körperloses Wesen würde begreifen, erkennen können, das eben per jener Siddhis Handlungen zu weiterer Vervollkommung vollbringt.

Im Sinne der überlieferten frühen Lehren des Buddha, würde so jemand eben wohl/anscheinend jene Buddhaschaft erlangt haben und das Erlangthaben jenes Nirvanas (jenes aus sich selbst heraus existenten transzendentalen Bewußtseins, das eben seine Eigenheiten hat, seinen Sinn&Zweck in der Schöpfung hat und von dem man aus Erfahrung mittlerweise weiß, daß es von existientiellem, ganz grundlegendem Vorteil für einen selber ist) ganz&gar nicht Tod ist noch bringt, sondern der Schlüssel zu ewigem Leben ist und sei es anfänglich "nur" als Siddha inmitten des - aufgrund des Karmas, was zur Existenz dieses irdischen Körpers führte, weiter-existierenden Körpers.

In den Vedanta-Sutren, welche ebenfalls Prof. Dr. Deussen in, um Zuverlässigkeit der Übersetzung bemühtester Weise, ins Deutsche übertrug (samt Kommentar des Shankara, notebene), geht es genau um dieses "Ende des Wissens", da nämlich "Vedanta" nunmal "Ende des Wissens, des Wißbaren" heißt/heiße.

Diese Dinge wie Turiya, "Aus sich selbst heraus existentes reines Bewußtsein" sind nicht zu erlangen per Worte, gerede usw; damit kann  man allenfalls die Möglichkeit daß es sowas nicht auszuschließenderweise geben könnte, darlegen und helfen, daß jemand einen für ihn passenden Weg der Meditation beschreitet, da es nur durch richtige Meditation ereichbar/verwirklichbar/erkennbar ist und nicht per Rufen danach, sich grölend umher wälzen, Psychiater-Bekritteleien über sich ergehen lassen, usw.

Es gibt da etwas, was menschen ebenso wie Tiere und Pflanzen, auch Insekten tun, wenn sie schlafen gehen (inkl.Winterschalf) und anders geht's einschlafen schlecht oder gar nicht. In solchem Sinne gibt es eben etwas, wie man sich vom Wachszustand zum Zustand des Transzendentalen Bewußtseins begeben kann. so wie manche Probleme mit dem Schlafenkönnen haben oder es per Schlaftabletten längst verlernt/vergessen haben, so in etwa ist es eben auch mit richtigem Meditieren. Die meisten wissen es nicht oder auch nicht mehr und könnten es aber wieder lernen.

Was "transzendentales Bewußtsein" ist, daß es wirklich existent ist und es zu vernachlässigen zu Defiziten führt; es zu berücksichtigen aber auch zu vermutenderweise manche Änderungen im Lebensstil mit sich bringen könnte oder auch sollte, ist eben vielfach nicht (mehr) bekanntund wid als "völlig unbegreifbar"  esoterisches Geschwätz" oä mißverstanden bzw von sich weggestoßen oder eben vielfach abgelehnt.

Ok diese ursprüngliche "Siddhi-Lehre" des Mr. Mahesh war unproblematisch, da das zuvor nunmal als existent erkannte aus sich selbst heraus existente reine Bewußtsein eine Kontrollfunktion gemäß der Natur seinerselbst unausweichlich als der "innere Regler" (s. u.a. Dakshinamoorty" in www.klassische-indische-texte-91-19i.de ) ausübt.

So war die Theorie und Mr. Mahesh erntete keine Probleme damit. Niemand befand es als "gefährlich" odgl; es galt als gemeinnützig und besonders förderungswürdig. In München gab es so um 1975 ca 50 TM-LehrerInnen und es würde wohl in Harmonie mit einem Alltagsleben möglich gewesen sein, da 1 mal im Jahr (oder bei erhöhtem Bedarf auch 2-mal im Jahr) so einen TM-Erlernungskurs verantwortungsvoll übernommen zu haben.

Ein kleiner Raum für die Intiationen, der auch als Büro wüde gedient haben können, sowie ein größerer Raum für die Vorträge, würde genügt haben und im Laufe weniger Jahrzehnte würden so 50 normal berufstätige und im Alltagsleben von TM-Centern nicht behinderter TM-LehrerInnen vermutlich soviel Geld zusammen bekommen haben, daß sie, ohne sich selbst all zu sehr belastend, sich gemeinsam eine passende Immobilie gekauft und die Rücklagen-Sicherung uä bewältigt haben würden können.

Aber nein, es ging in den USA damit an, daß man in die Schulen hineinkommen wollte und das vermutlich nur, daß SchülerInnen es einfach sollen lernen müssen usw, um selber davon Vollzeit leben zu können. Das rief die dortige Schulbehörde auf den Plan, die Gründe suchte das abzulehnen, was sie aus prinzipiellen Gründen nicht in den Schulen unterrichtet haben wollten.

Dann fing Mr. Mahesh an "Meditieren umen 1%-Effekt auszulösen", dh um Andere (!) zu verändern. Was für ein Blödsinn.

heutzutage reden Sozilogen auch von einem 3,5-Effekt und haben da evtl nichts andes als zu errechnen versucht wieviel PolizistInnen, StreetworkerInnen & co sie pro 100 Mitgliede einer seltsamen gruppierung benötigen, um die Sicherung des inneren Friedens gewährleisten zu können.

Jetzt  wollte Mr. Mahesh also auch nch in die Polizeiarbeit hineinpfuschen. Was für ein  Blödsinn.

Dann fing er auch noch an an Personen, die keinerlei EInheitsbewußtseins-Nähe auch nur noch verwirklicht/gefunden hatten, "Siddhis" lehren zu wollen und als Ausrede dafür, daß das aber dennoch sicher machbar sei, rief er seltsame monarchische Vorstellungen auf den Plan, die nun  auch umgekehrt die Politik, insbsonder der "freiheitlichen Gesellschaften", auf den Plan riefen.

Aber noch nicht genug des "Maya-Verehrens", der "Spieler-Laune" Siehe Rig Veda,  X,34, "Lied vom Spieler"; s. zB www.schulerlebnis--91-19i.bayern Menüpunkt  ad "Spiel"), Mr. Mahesh sollte noch mehr sich und der Welt "beweisen" und setzte  noch eine 1%-Partei d'rauf, obwohl er doch vorher gesagt hatte., daß es "Nicht polisch sei, was er vorhabe bzw veranstalte". Aber immer noch nicht genug, ins einem Ashram thronend, von unbesiegbar schwafelnd, fing er an Demokratie & co zu verfluchen und ja sein unerbittliches Handeln, sein Karma kam zurück und er erntete Mordanschlag auf ihn, was Dr. Chopra in "the Untold Story" fachlich-kompetent und eindrucksvoll schildert.

Was war nur passiert?

 

Dieser Abschnitt "8) Zusammenschau" soll auch als Hinführung zu weiteren Themen führen, wie "TM und die Organisatorische/~n Seite/~n dazu", "Welche Formen von Verehrung werden im Abendland für völlig normal gehalten", usw.

Allen Aspekten werde dabei aber nicht nachgehen können.

 


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(weiter, 9) Aussagen von Sri Aurobindo zum Thema Tantra zur Versachlichung sowie zur Beruhigung der Gemüter:

(noch nicht vorhanden))

 

IV) Initiationszeremonie bei TM-Erlernung - Aspekte